Kinderarmut
Kinderarmut begrenzt Bildung, Gesundheit, Freizeit und gesellschaftliche Teilhabe. Kinder dürfen nicht für die finanzielle Lage ihrer Eltern verantwortlich gemacht werden.
Erreicht unter Rot-Rot-Grün von 2014 bis 2024
- Zwei beitragsfreie Kindergartenjahre, höhere Jugendförderung, mehr Schulsozialarbeit und lokale Familienangebote entlasteten Familien während der Zeit der rot-rot-grünen Landesregierung.
- Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen wurden gestärkt und kommunale Unterstützungsstrukturen ausgebaut.
Parlamentarische Arbeit seit 2024
- Das dritte beitragsfreie Kindergartenjahr ab August 2027 ist ein weiterer konkreter Schritt gegen Kinderarmut.
- Die Linke fordert außerdem kostenfreie oder deutlich günstigere Mobilität, gesundes Schul- und Kindergartenessen sowie leicht erreichbare Bildungs- und Freizeitangebote.
Ausblick
Kindergrundsicherung und armutsfeste Familienleistungen müssen auf Bundesebene kommen. Thüringen kann ergänzend Gebühren abbauen, Infrastruktur finanzieren und sicherstellen, dass jedes Kind an Bildung, Kultur und Sport teilnehmen kann.

