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Drogen- und Suchtpolitik

Drogen- und Suchtpolitik muss Gesundheit schützen, Risiken verringern und Hilfe ermöglichen. Kriminalisierung allein verhindert weder Konsum noch Abhängigkeit.

Erreicht unter Rot-Rot-Grün von 2014 bis 2024

  • In den Jahren von Rot-Rot-Grün wurden Präventions-, Beratungs- und Suchthilfestrukturen als Teil der sozialen und gesundheitlichen Infrastruktur unterstützt.
  • Die politische Linie orientierte sich stärker an Prävention, Jugendschutz, Schadensminderung und selbstbestimmten Hilfen.

Parlamentarische Arbeit seit 2024

  • Aktuelle Initiativen betreffen K.O.-Tropfen, bessere Akutversorgung und Beweissicherung sowie safer-nightlife-Strukturen.
  • Die Linke unterstützt eine kontrollierte Regulierung von Cannabis und fordert, Beratungsangebote, Substitution, Drogenkonsumräume und wissenschaftlich fundierte Prävention auszubauen.

Ausblick

Suchtkranke Menschen brauchen Therapie und soziale Unterstützung statt Stigmatisierung. Thüringen soll Hilfeangebote flächendeckend finanzieren und neue Maßnahmen zur Schadensminderung fachlich prüfen.

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