Unser Thüringen
Sozial. Stark. Für alle.
Frühjahr 2026
Wir kümmern uns.
Viele Menschen in Thüringen verspüren Druck: Das beginnt bei Kindergartengebühren und Nebenkosten und geht bis zum Erhalt des lokalen Krankenhauses oder von Arbeitsplätzen in der Region.Doch die Landesregierung aus CDU, BSW und SPD agiert fantasie- und kraftlos. Das erste Jahr als Regierung hat unterm Strich keine wirkliche Entlastung für die Thüringerinnen und Thüringer gebracht.
Unsere Fraktion Die Linke dagegen kümmert sich. Trotz vieler Widerstände haben wir dafür gesorgt, dass das dritte Kindergartenjahr beitragsfrei wird, sodass Familien am Ende des Jahres pro Kind im Schnitt 1.854 Euro mehr Geld übrig haben. Für die Jahre 2026 und 2027 haben wir einen sozialen Kahlschlag im Landeshaushalt verhindert. Unser Einsatz für alle in Thüringen hat auch 70 Millionen Euro gebracht, um Arbeitsplätze zu retten.
Entlastung statt Druck, das ist unser Ziel für die Thüringerinnen und Thüringer!
Wohnen und Nebenkosten bezahlbar machen!
In allen Regionen Thüringens fürchten Menschen zu hohe Mieten und Nebenkostenabrechnungen.Allein in den letzten zehn Jahren sind die Mieten vielerorts um 40 % oder mehr gestiegen, ganz zu schweigen von den Kosten für Energie. Wo wir auch hinschauen: Der Druck steigt. Vor allem die Nebenkosten werden für viele Menschen zur Last. Die Landesregierung aus CDU, BSW und SPD verweist jedes Mal, wenn das Thema besprochen wird, auf den Eigenheimbau. Ja, jeder und jedem sei der Traum vom eigenen Haus gegönnt, doch ist das nicht die Antwort auf alle Fragen. Denn leisten können ihn sich die wenigsten. Wir, die Fraktion Die Linke, wollen nicht tatenlos zuschauen, wenn der Wohnungsmangel immer größer wird.Wer in Thüringen bleiben oder nach Thüringen kommen will, braucht eine Wohnung: bezahlbar, energiesparend und barrierefrei. Sozial eben.
Wir wollen Mieterinnen und Mieter entlasten, indem wir Mieterhöhungen stoppen und deckeln, und indem wir verbieten, dass Wohnungen als Büros oder Ferienwohnungen umfunktioniert werden und dann fehlen. Wir wollen kommunale Mietprüfstellen gegen Mietwucher, an die sich alle wenden können. Wir wollen Ihre Rechte als Mieterinnen und Mieter stärken, damit Sie sich wehren können, wenn Sie trotz gezahlter Rechnungen ohne Strom, Gas oder Wasser dastehen, weil der Vermieter den Versorger nicht bezahlt hat. Menschen in Ruhla, Hartmannsdorf oder Bad Sulza mussten diese Erfahrung leider schon machen. Deshalb braucht es ein Gesetz für den Freistaat und nicht nur hemdsärmelige Verweise auf ein paar durch die Landesregierung geförderte Eigenheime.Wir, die Fraktion Die Linke, wollen, dass beim Wohnen Sicherheit, Wärme und Geborgenheit im Vordergrund stehen – nicht Profitinteressen von großen Konzernen. Wir setzen auf genossenschaftliches und gemeinnütziges Wohnen, weil so viele Menschen gut und bezahlbar versorgt werden können.
Beim Wohnen geht es um unser Zuhause, in dem Kinder groß werden, Omas und Opas so lange wie möglich selbstständig leben können und wo man sich gegenseitig hilft. Wir kämpfen weiterhin für bezahlbare Mieten und Nebenkosten, damit alle in Thüringen eine lebenswerte Zukunft haben.
Gleiche Rechte für Frau und Mann, na klar!
Gleichberechtigung ganz selbstverständlich?! So selbstverständlich ist es leider noch nicht. Auch nicht im 21. Jahrhundert. Obwohl klar ist, dass es Frauen sind, die überall den Laden am Laufen halten. Doch noch immer schmeißen sie den Haushalt allein, kümmern sich um die Kinder, planen Urlaube und Freizeit. Und das zusätzlich zur Arbeit, wo sie dann für den gleichen Job zu oft noch weniger verdienen als ihre Kollegen.Dass Frauen arbeiten gehen, wählen, erben und frei heiraten dürfen, ist noch gar nicht solange selbstverständlich wie man vielleicht denkt. Doch ist nun alles gut? Nein, noch nicht.
Ungleiche Bezahlung für die gleiche Arbeit, oft die Verantwortung für Haushalt und Kindeserziehung parallel sowie andere strukturelle Benachteiligungen in vielen Bereichen sind Beweise dafür.Es dauert lange, bis gesellschaftliche Veränderungen zur Normalität werden. Das ist aber dringend notwendig. Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten – sie sind kein Naturgesetz, sie sind Ergebnis von politischen Entscheidungen. Ungerechtigkeiten können abgeschafft und Gerechtigkeit erkämpft werden.Die Abgeordneten der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag machen Politik, um die Welt gerechter zu machen. Das bedeutet: gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Gleichstellung und Anerkennung. Damit wir wirklich irgendwann sagen können: Gleiche Rechte für Frau und Mann, na klar!
Den von der Landesregierung geplanten sozialen Kahlschlag haben wir abgewendet.
Das konnten wir erreichen:
- drei beitragsfreie Kindergartenjahre entlasten Familien ab 2027 um 1.854 Euro pro Kind und Jahr
- 70 Millionen Euro im Transformationsfonds zur Rettung von Arbeitsplätzen
- Gelder für soziales Wohnen und Entlastung von pflegenden Angehörigen
- Unterstützung von kleinen Kindergärten, um Schließungen abzuwenden und Personal zu halten
- Absicherung der Jugendarbeit und Schulsozialarbeit
- Unterstützung der Sozio- und Breitenkultur durch Abwendung von Kürzungen
- mehr Geld für mehr Bus und Bahn in den Gemeinden und Städten
Mehr über unsere Erfolge, aber auch Kritik am Landeshaushalt der Landesregierung finden Sie hier:
https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/blog/detail/news/blog-2026-01
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Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Jürgen-Fuchs-Str. 1, 99096 Erfurt · fraktion@die-linke-thl.de · V.i.S.d.P. Olaf Weichler · Tel. 0361-377 26 20 · Darf nicht für Wahlwerbung verwendet werden! Dies ist ein Informationsblatt mit politischen Inhalten, finanziert und veröffentlicht im Februar 2026 von der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag. Transparenzhinweise unter: www.die-linke-thl.de/targeting
Unser Thüringen
Sozial. Stark. Für alle.
Herbst 2025
Wir kümmern uns.
Viele Menschen in Thüringen verspüren Druck: Das beginnt bei Kindergartengebühren und Nebenkosten und geht bis zum Erhalt des lokalen Krankenhauses oder von Arbeitsplätzen in der Region. Doch die Landesregierung aus CDU, BSW und SPD agiert fantasie- und kraftlos. Das erste Jahr als Regierung hat unterm Strich nicht viel Entlastung für die Thüringerinnen und Thüringer gebracht.
Unsere Fraktion Die Linke dagegen kümmert sich. Trotz vieler Widerstände haben wir dafür gesorgt, dass das dritte Kindergartenjahr beitragsfrei wird, sodass Familien am Ende des Jahres pro Kind im Schnitt 1.854 Euro mehr Geld übrig haben.
Bei den aktuell laufenden Verhandlungen zum Landeshaushalt für die kommenden beiden Jahre stellen wir uns dem sozialen Kahlschlag in den Weg. Wir werden der Landesregierung keine Stimme geben, wenn sie die Belastungen auf diejenigen abwälzen will, die schon genug Druck haben.
Entlastung statt Druck ist unsere Devise – wir schauen nicht zu, wenn das Land kaputtgespart werden soll!
Arbeitsplätze retten!
Zentrale Erfolge im Haushalt
In allen Regionen Thüringens fürchten Menschen um ihre Arbeitsplätze. Allein in der Automobil-zuliefererindustrie sind in Thüringen fast 10.000 Arbeitsplätze bedroht.
Wo wir auch hinschauen: Der Druck auf die Beschäftigten steigt. Doch das Problem sind nicht immer die Produkte oder die wirtschaftliche Situation in den Betrieben vor Ort. Oft sind es Entscheidungen in fernen
Konzernzentralen.
Die Landesregierung aus CDU, BSW und SPD verweist bei jeder angekündigten Standortschließung darauf, dass es zwar tragisch sei, wenn Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren, jedoch gäbe es andernorts auch gute Arbeitsplätze.
Die ruhige Hand, mit der reagiert werden soll, droht einzuschlafen und damit Arbeitsplätze zu vernichten.
Wir, die Fraktion Die Linke, wollen nicht tatenlos bei der drohenden Deindustrialisierung zuschauen. Thüringen ist ein traditionsreicher Industriestandort, in dem viel Wohlstand erarbeitet wird und in dem viele Beschäftigte stolz auf ihre Arbeit sind.
Wir wollen Beschäftigte entlasten, indem wir Arbeitsplätze retten. Dafür braucht es eine industriepolitische Strategie für den Freistaat und nicht nur hemdsärmelige Verweise auf die Rüstungsindustrie. Aufrüstung ist der falsche Weg, denn dort wird Wohlstand verheizt und keine Zukunft geschaffen.
Wir, Die Linke im Thüringer Landtag, fordern einen zielgerichteten Transformationsfonds für Unternehmen, die in schwierigen Branchen tätig sind. Ebenso braucht es mehr Mitbestimmung der Beschäftigten.
Die Unternehmen schielen nur auf höhere Profitraten, um mehr Dividende an Aktionäre auszuschütten. Wir finden das falsch und wollen, dass das Land Anteile von Unternehmen übernimmt und die Beschäftigten bei Zukunftsfragen mehr mitzubestimmen haben. Wir kämpfen weiterhin für gute Arbeitsplätze, damit Thüringen eine lebenswerte Zukunft hat.
Unser Thüringen
Sozial. Stark. Für alle.
Frühling 2025
Wir kümmern uns.
Sicherheit geben, entlasten, Versprechen halten: Die Linke Fraktion Thüringen liefert. Wir haben dafür gesorgt, dass der neue Landeshaushalt eine soziale Handschrift trägt. Nicht für uns, sondern weil die Thüringerinnen und Thüringer das verdient haben.
Mit der Einführung eines dritten beitragsfreien Kindergartenjahres ab 2027 werden Eltern um dann insgesamt rund 5.400 Euro entlastet. Wir haben den Ausbau der Sprachförderung in Thüringer Kindergärten erreicht, damit alle gleiche Bildungschancen bekommen. Für Vereine, demokratische Initiativen und die Kultur haben wir Gelder verteidigt und für Planungssicherheit gesorgt. Die Thüringer Krankenhäuser können zusätzliche 10 Millionen Euro in die Gesundheit aller investieren. Pflegende und ihre Angehörigen können mit finanziellen Entlastungen rechnen.
Wir kümmern uns – um Gerechtigkeit, Bildung, Demokratie. Um Thüringen.
Weil Thüringen es verdient hat
Zentrale Erfolge im Haushalt
Wir haben im Wahlkampf für ein drittes beitragsfreies Kindergartenjahr geworben. Weil wir wissen, was die Thüringer Familien alles leisten. Dafür wollen wir ihnen etwas zurückgeben. Wir haben unser Versprechen gehalten. Für Eltern steigt ab 2027 die Entlastung durch unseren Einsatz um weitere rund 1.800 Euro auf dann insgesamt 5.400 Euro. Ein wichtiger Schritt, um die Errungenschaften der letzten zehn Jahre zu sichern und weiterzuentwickeln. Ein Schritt für die Menschen in unserem Bundesland.
Außerdem bleibt die Sprachförderung in den Kindergärten erhalten und wird ausgebaut. Damit haben wir als Thüringer Linke nicht nur erreicht, dass eine Lücke geschlossen wird, die von der Bundesregierung aufgerissen wurde. Die von uns durchgesetzten 4,5 Millionen Euro im Landeshaushalt sind außerdem ein Beitrag für gleiche Bildungschancen. So, wie wir es immer gehalten haben: Thüringen – sozial, stark, für alle.
Auch für unsere Krankenhäuser und im Pflegebereich konnten wir Verbesserungen für die Thüringerinnen und Thüringer durchsetzen: 4 Millionen Euro zusätzlich im Haushalt helfen dabei, Pflegekosten zu senken und pflegende Angehörige finanziell zu entlasten.
Wir kümmern uns zudem um Planungssicherheit für Vereine, Verbände, Kommunen und Unternehmen. Gerade angesichts der Unsicherheiten auf Bundesebene ist das wichtig und wir haben die nötigen Mittel im Haushalt durchgesetzt.
Es geht um die soziale und kulturelle Infrastruktur in Thüringen – also um die vielen Menschen, die täglich unverzichtbare Arbeit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten und anderen helfen. Mehr Geld für Schulbau und Sportstätten steht nun genauso zur Verfügung wie für die Verbraucherberatung bis zur Breitenkultur.
Weil Thüringen es verdient hat.
Zentrale Erfolge im Haushalt
- Dank der Linken werden zusätzliche 10 Millionen Euro für Investitionen in unsere Krankenhäuser im neuen Haushalt bereitgestellt. Für ein gesundes Thüringen auch auf dem Land.
- 16 Millionen Euro mehr für Schulbau und Sportstätten
- 2 Millionen Euro zur Entschuldung von kommunalen und genossenschaftlichen
- Wohnungsgesellschaften
- 3,5 Millionen Euro für kommunalen Klimaschutz und Schutz vor Extremwetterereignissen
- Sicherung örtliche Jugendförderung, Demokratiearbeit, Landesarbeitsmarktförderung, Integrationsprojekte
- Unterstützung junger Menschen durch Praktikumsprämie und Studienstarthilfe
- Ausbau Landesprogramm AGATHE (Dorfkümmerer)
Gehalt und Löhne müssen zum Leben reichen
Viele beklagen die Probleme, mit denen einige Unternehmen in Deutschland derzeit zu ringen haben. Manche haben statt Lösungen nur Schreckensmeldungen dabei, weil es ihnen nur darum geht, mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Wir Linke meinen: Thüringen wird nicht besser, wenn es nur schlecht geredet wird. Unser Freistaat ist durch große Umbrüche herausgefordert, die sich lösen lassen. Mit dem Können und der Erfahrung der Thüringerinnen und Thüringer. Politik kann dabei helfen.
Linke Politik will, dass es dabei auch gerecht und sozial zugeht. Deshalb unterstützen wir Gewerkschaften und Betriebsräte. Deshalb haben wir eine Arbeitskammer für Thüringen vorgeschlagen, damit die Interessen der Beschäftigten mehr Gehör bekommen. Deshalb haben wir Maßnahmen zur Verbesserung der Tarifbindung unterstützt. Deshalb bringen wir uns ein, wo gute Wege in eine neue Zukunft gesucht werden.
Für manche reicht ein Gehalt nicht aus, um über die Runden zu kommen. Wir sagen:
Lohn aus guter Arbeit muss für ein gutes Leben reichen. Deshalb waren wir die ersten, die einen Mindestlohn gefordert haben. Der Mindestlohn allein reicht aber nicht. Wir brauchen auch attraktive Arbeitsplätze in Branchen mit Zukunft. Deshalb haben wir im Landtag das Thema Investitionen in
zukunftsfeste Unternehmen sowie eine klimagerechte Produktion auf die Tagesordnung gesetzt.
Das sagen natürlich auch andere Parteien. Aber es gibt einen wichtigen Unterschied: Wir lassen die Menschen und Betriebe nicht mit „dem freien Markt“ allein. Was das bedeutet, haben viele vor 35 Jahren selbst erlebt. Wir wollen stattdessen, dass die Beschäftigten eine Zukunft auf der Seite des Werkstores haben, auf der die Betriebshalle steht.
Nehmen Sie Kontakt auf!
Die Preise runter!
Ob Miete, Supermarkt, Heizung – viele fühlen sich erdrückt von den Lebenskosten. Während bei den einen am Monatsende das Geld knapp wird, häufen andere riesige Vermögen an. Profite steigen, während die Löhne, Gehälter und Renten kaum mit der Preisentwicklung Schritt halten können. Wo früher vielleicht einmal galt, dass sich Leistung lohnen muss, wächst heute der Reichtum von Leuten, die nur andere für sich arbeiten lassen. Wir warnen auch davor, Wohnungen zu Profitmaschinen zu machen. Ein Dach über dem Kopf hat für alle erschwinglich zu sein. Deshalb fordern wir im Landtag eine Landeswohnungsbaugesellschaft für sozialverträglichen und bezahlbaren Wohnraum.
Haben Sie Fragen, wo Sie Hilfe bei steigenden Mieten oder Heizkosten bekommen können? Dann wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, wir nennen Ihnen die Stellen im Land, um das überprüfen zu lassen.
Miete zu hoch?
„Schluss mit teuer“ ist die Devise
Die Mieten sind deutschlandweit in den letzten Jahren explodiert. Eine Wohnung, die genug Platz für alle hat, welche Familie kann sich das noch leisten? Wie sollen Rentnerinnen und Rentner ihren wohlverdienten Ruhestand genießen, wenn sie sich Sorgen um die Miete machen müssen? Und der Druck auf dem Wohnungsmarkt in den Städten, er macht Druck auf das Umland.
Die Linke im Thüringer Landtag setzt das Thema Wohnkosten deshalb regelmäßig auf die Tagesordnung. Die Antwort auf bezahlbares Wohnen kann nicht sein, dass sich doch bitte alle Wohneigentum kaufen sollen. Was es braucht, ist eine effektive Begrenzung von Mieterhöhungen und mehr Wohnungen, die nicht profit- sondern gemeinwohlorientiert vermietet und bewirtschaftet werden. Hierfür wollen wir, dass Thüringen eine Landeswohnungsbaugesellschaft errichtet. Dort, wo die Genossenschaften und gemeinnützige Wohnungsgesellschaften Probleme haben, betriebswirtschaftlich zu arbeiten, soll die Landeswohnungsbaugesellschaft unterstützen und günstigen Wohnraum schaffen. Investiert das Land in Wohnraum, so kann verhindert werden, dass die Mieten durch die Decke schießen.
Darüber hinaus haben wir eine Initiative für mehr Mieterschutz gestartet, damit die Landesregierung aus CDU, BSW und SPD endlich handelt.
Wir fordern dabei eine Verlängerung der sogenannten Mietpreisbremse und dass diese in einen effektiven Mietendeckel umgewandelt wird. Außerdem fordern wir in unserem Antrag, dass die Grundsteuer nicht mehr auf die Mieterinnen und Mieter umgelegt werden kann. Und wir wollen alle vor rücksichtslosen Vermietern, wie in Hartmannsdorf schützen, damit nicht auf einmal Strom und Wasser weg sind, obwohl die Miete immer ordentlich gezahlt wurde.










