Welt-Aids-Tag: Diskriminierung und Vorurteile bekämpfen

Karola Stange
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Anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember erklärt Karola Stange, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Noch immer werden Menschen mit HIV benachteiligt und ausgegrenzt. Daher ist es wichtig, Vorurteile abzubauen und Ausgrenzung zu begegnen. Unter dem diesjährigen Motto ‚Let communities lead‘ geht in diesem Jahr am Welt-Aids-Tag der dringende Appell raus: Nicht über ihre Köpfe hinweg, sondern mit ihnen gemeinsam!“

 

Diskriminierung und Vorurteile zu bekämpfen, dafür leistet in Thüringen - besonders auch der Thüringer AIDS-Hilfe e. V. - einen großen Beitrag, so Stange: „In dem zurückliegenden Jahr und auch in diesem Jahr haben wir im Haushalt Mittel für die zwei AIDS-Hilfe Standorte in Erfurt und Weimar eingeplant. Im aktuellen Haushaltsentwurf für das Jahr 2024 haben wir wie im letzten Jahr insgesamt 160.000 Euro für Projektförderung vorgesehen, davon entfallen je 80.000 Euro auf die beiden Standorte.“

 

Die LINKE-Abgeordnete weiter: „Ich möchte mich herzlich für die Hilfe und Präventionsarbeit bedanken, welche die Aids-Hilfen leisten, z. B. durch ihren Info-Koffer, mit dem sie Schulen besuchen und rund ums Thema informieren. Ihre wertvolle Arbeit ist ein wichtiger Beitrag für die Bekämpfung von Vorurteilen und Diskriminierung.“

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