Zum heutigen Antikriegstag: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus
Am heutigen Antikriegstag ist es wichtig, daran zu erinnern, dass es neben der modernen, hybriden oder klassischen Kriegsführung auch noch Diplomatie und zivile Maßnahmen gibt, um internationale Konflikte beizulegen. Putin, Trump und Xi interessiert das herzlich wenig. Das Völkerrecht wird auf allen Kontinenten dieser Welt gebrochen und die Chance auf ein friedliches Leben junger Generationen zerstört.
Volkswirtschaften richten ihre Politik nach einem geopolitischen Kurs aus, der am Ende die Bevölkerung dazu verdammen soll, härter und länger zu arbeiten, doch diese Leistung führt nicht zur Einlösung eines Wohlstandsversprechens, sondern zu noch mehr Aufrüstung und Sozialabbau. Diesen Kurs macht Die Linke nicht mit. Wir informieren und beraten junge Menschen zur Kriegsdienstverweigerung und werden uns weiterhin für friedliche Konfliktlösungen einsetzen.
Auch in Thüringen wird die Aufrüstung von der Landesregierung als Mittel zum Zweck des Wohlstandserhalts verstanden. Doch klar ist, dass die Rüstungsindustrie keine Zukunftsbranche sein kann. Den Thüringer Industriestandort rettet man nicht mit Waffen und Aufrüstung. Wer Arbeitsplätze und Industriestandorte retten will, muss bestehenden Standorten eine Brücke bauen durch Forschung, Innovation und Investition in echte Zukunftsbranchen.
Waffen schaffen keinen Frieden.
Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus.

