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Bildung beginnt im Kindergarten und endet nicht mit dem Schul- oder Berufsabschluss. Die Linke Fraktion setzt sich für gebührenfreie und wohnortnahe Bildung, ausreichend Personal, moderne Gebäude und echte Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen ein. Schulen, Kindergärten, freie Bildungsträger, Erwachsenenbildung, Jugendangebote und Sportvereine brauchen verlässliche Finanzierung. Herkunft, Einkommen, Behinderung oder Wohnort dürfen nicht über Bildungschancen und gesellschaftliche Teilhabe entscheiden.


Unter Rot-Rot-Grün wurden zwei Kindergartenjahre beitragsfrei gestellt, Betreuungsschlüssel verbessert und die praxisintegrierte Ausbildung von Erzieher:innen aufgebaut. Personalabbaupläne an Schulen wurden beendet, Schulsozialarbeit ausgebaut und Investitionen in Schulgebäude unterstützt. Freie Schulen und Erwachsenenbildung wurden finanziell und gesetzlich weiterentwickelt; Sport, kulturelle Bildung und Jugendbeteiligung erhielten stärkere Unterstützung.


Seit 2024 arbeitet Die Linke für ein Bildungsland Thüringen 2030+, das Kindergärten, Grundschulen und weiterführende Schulen besonders im ländlichen Raum gemeinsam plant. Das dritte beitragsfreie Kindergartenjahr ist beschlossen und soll ab August 2027 gelten. Wir setzen uns gegen übereilte Schließungen, für kleinere Gruppen, stabile Unterstützungssysteme und längeres gemeinsames Lernen ein. Jugendliche sollen bei Entscheidungen beteiligt werden; Sportstätten, Schwimmunterricht und Vereinsarbeit müssen für alle zugänglich bleiben.
 

Bildung, Jugend und Sport

„Die neue Schulordnung ist ein fauler Kompromiss zwischen konservativer, rückwärtsgewandter CDU-Schulpolitik und inkonsequenten Reformversuchen des SPD-Bildungsministeriums. Zu viele Lücken bleiben bestehen, so dass selbst hervorragende und mehrfach ausgezeichnete Schulen wie die Jenaplanschule in Jena in der Gestaltung einer modernen Schule… Weiterlesen

Angesichts des von der CDU vorgelegten Bildungskonzepts erklärt Michaele Sojka, Sprecherin der Fraktion für Bildungspolitik: „Das Grundübel des Schulsystems wird auch mit diesem Beschluss nicht beseitigt. Auch weiterhin werden Schüler nach Klasse vier in unterschiedliche Schularten getrennt. Daher kann auch dieses Konzept nicht über die antiquierte… Weiterlesen

„Die Proteste der Studierenden und Hochschulen sind berechtigt und machen die Widersinnigkeit der Politik der Landesregierung deutlich“, sagt Susanne Hennig, Sprecherin für Ausbildung- und Studierendenfragen der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Die Linksfraktion unterstützt die Aktionen nicht nur vor Ort, sondern auch parlamentarisch. Weiterlesen

Über Jahre hinweg hat die LINKE immer wieder die fehlende Weitsicht der Landesregierung bei ihrer Personalpolitik an Schulen kritisiert und Änderungen gefordert. „Nun hat sich die Personalsituation noch weiter verschärft“, konstatiert Michaele Sojka, Sprecherin für Bildungspolitik der Linksfraktion, mit Blick auf die über Jahre hinweg versäumten… Weiterlesen

Frauenfußball ist auch in Thüringen eine Erfolgsgeschichte: „Mehr als 7.500 Mädchen und Frauen spielen in 184 Mannschaften Fußball und sind damit in 96 Vereinen aktiv“, so Karola Stange, gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. Dabei seien reine Freizeitmannschaften noch nicht einmal eingerechnet. Weiterlesen

Als skandalös bezeichnet es Matthias Bärwolff, dass „viele Landkreise immer noch keine klaren Verfahren zum Umgang mit dem Bildungs- und Teilhabepaket haben und damit den betroffenen Kindern diese Leistungen vorenthalten werden“. Weiterlesen

Anlässlich der weiteren koalitionären Auseinandersetzung um die neue Thüringer Schulordnung, fordert die Bildungspolitikerin der LINKEN im Thüringer Landtag, Michaele Sojka, „kein Einknicken vor der konservativen CDU-Bildungspolitik in Thüringen“. Weiterlesen

Im Zuge der Diskussion um das Verbot der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern in der Schulpolitik erklärt Michaele Sojka, Sprecherin für Bildungspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Das Kooperationsverbot im Bildungsbereich zwischen Bund und Ländern ist nicht zeitgemäß und muss aufgehoben werden.“ Weiterlesen

Mit Blick auf die Weigerung der Grundschule Ranis (Saale-Orla-Kreis), die zusammen mit einer Regelschule begonnene Umgestaltung der Schulen zu einer Gemeinschaftsschule ohne Trennung der Schüler nach Klasse 4 auch weiterhin fortzuführen, fordert Michaele Sojka den Bildungsminister auf, an der notwendigen Verbesserung des Schulsystems in Thüringen… Weiterlesen

Die ausbildungspolitische Sprecherin der LINKEN im Thüringer Landtag, Susanne Hennig, verlangt angesichts des sich andeutenden Lehrlingsmangels die Ausbildung in Thüringen attraktiver zu machen. Weiterlesen


 

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