Schüler-Forderungen nicht übergehen und für Verbesserungen im Schulbereich sorgen!
„Der heutige Landesschülertag hat erneut deutlich gemacht, wie viele Problem-Baustellen es im Bereich der Schulpolitik gibt“, so Dirk Möller, Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.
Die Landesschülervertretung hatte am Freitag zum Landesschülertag in die Räume des Ministeriums eingeladen. Im Vorfeld gab es eine Podiumsdiskussion und Diskussionen in Kleingruppen mit Vertretern des Thüringer Landtages und des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur. „Dass der Herr Minister aus Krankheitsgründen nicht persönlich teilnehmen konnte, ist schade. Dass allerdings keine Abgeordneten der Regierungskoalition der Einladung gefolgt sind, finde ich äußerst enttäuschend“, meint LINKE-Politiker Möller.
„Angefangen mit Positionen zum CAS-Rechner und zur Lernmittelfreiheit, über den Lehrermangel und dem damit verbundenem Unterrichtsausfall bis hin zu den fehlenden Schulsozialarbeitern wurden viele ungelöste Probleme angesprochen. Das zeigt doch nur zu deutlich, dass Schülerinnen und Schüler ganz genau wissen, was die einzelnen Probleme vor Ort sind. Ihre Forderungen dürfen nicht überhört werden“, betont Dirk Möller.
