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LINKE-Delegation in Israel und palästinensischen Autonomiegebieten: Zeichen der Hoffnung und Verständigung

Bodo Ramelow, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, ist Teilnehmer einer Delegation der Fraktionsvorsitzendenkonferenz der LINKEN und der Rosa-Luxemburg-Stiftung, die Israel und die palästinensischen Autonomiegebiete bereist. „Es gibt überall auch Zeichen der Hoffnung und der Verständigung“, fasst Bodo Ramelow nach vielen Gesprächen und Kontakten zusammen. Ziel der noch bis Donnerstag andauernden Reise ist es, einen Einblick vor Ort über die politische Situation, den aktuelle Stand der Friedensverhandlungen und über Streitfragen wie z.B. den israelischen Siedlungsbau zu gewinnen.

Der Fraktionschef der Thüringer LINKEN besucht heute das israelische Parlament und das Außenministerium. In der Knesset wird die Delegation Gespräche führen. „Wir werden das ganze politische Spektrum treffen. Die Abgeordneten der Regierungsparteien genauso wie die Vertreter der Opposition“, informiert Ramelow. Danach steht ein Besuch von Yad Vashem auf dem Programm. Bodo Ramelow wird im Tal der Gemeinden bei dem Schriftzug Erfurt Blumen für die ermordeten Juden aus Thüringen niederlegen.

Weitere Informationen über Stationen und Eindrücke der Reise sind unter www.bodo-ramelow.de und unter thüringenlinks.de abrufbar.

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