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Christian Schaft

Wissenschafts- und Hochschulpolitischer Sprecher

 

Erreichbar im Landtag:

Tel: 0361 - 377 2385

Fax: 0361 - 377 2416

Email: schaft@die-linke-thl.de

 

Wahlkreisbüro

Jugendbüro RedRoXX,  Pilse 29, 99084 Erfurt

Tel.: 0361 - 22 79 21 3-0

Fax: 0361 - 22 79 21 3-1

Email: kontakt@redroxx.de

Homepage: www.redroxx.de


Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 14 - 19 Uhr (telefonisch täglich ab 11 Uhr erreichbar)
Abgeordnetengemeinschaft mit MdL Susanne Hennig-Wellsow
Mitarbeiter_innen: Stephanie Borck, Katja Maurer und Rene Kolditz

 

Twitter

https://twitter.com/ChristianSchaft

 

 

Persönliche Angaben

  • Geboren am 07.04.1991 in Bad Salzungen
  • Ledig
  • Berufsabschluss: Bachelor Kommunikations-und Staatswissenschaften Uni Erfurt

 

Über Mich

Seit 2007 bin ich Mitglied der LINKEN und des parteinahen Jugendverbandes Linksjugend [‘solid]. Die Initialzündung und mein Beweggrund für mein politisches Engagement waren die Schließung des Gymnasiums in Bad Liebenstein, das ich bis 2007 besuchte. Nach meinem Abitur am Dr. Sulzberger-Gymnasium in Bad Salzungen begann ich mit dem Studium der Kommunikations- und Staatswissenschaften 2009 an der Universität Erfurt, wo ich auch meinen Master machte. Gerade diese Zeit politisierte mich im Besonderen. Mit meiner dreijährigen Arbeit als hochschulpolitischer Sprecher des Studierendenrates und meiner Tätigkeit als Sprecher der Landesstudierendenvertretung (KTS) entwickelte sich einer meiner inhaltlichen-politischen Schwerpunkte heraus. Zudem war es ein sechswöchiges Praktikum beim Flüchtlingsrat Thüringen e.V. das mich auf die Problemlagen von Geflüchteten und die diskriminierenden Gesetzgebungen in Thüringen, Deutschland und der EU aufmerksam machte. Seitdem bin ich auch im Flüchtlingsrat aktiv und setze mich mit vielen Aktivist*innen hier in Thüringen für einen bessere und humane Asyl- und Flüchtlingspolitik ein. Innerhalb der Linksjugend habe ich die Gründung verschiedener thematischer Arbeitskreise begleitet, wie  bei dem LAK Bildung, Kommunales, Antimilitarismus und Frieden sowie Feminismus/ProFeminismus. Dies sind Abbild weiterer Themenfelder meiner politischen Arbeit.  Auch verschiedene Ämter innerhalb der Partei hatte ich die letzten Jahre inne. So war ich 2010 bis 2014 Mitglied im Gemeinderat in Barchfeld-Immelborn und von 2009 bis 2014 Mitglied im Kreisvorstand des Kreisverbandes Wartburgkreis-Eisenach. Derzeit bin ich innerparteilich in den (Landes-)Arbeitsgemeinschaften Wissenschaft & Hochschule sowie Migration aktiv.  Neben meinen parteipolitischen Tätigkeiten bin ich Mitglied im Flüchtlingsrat Thüringen, in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, im Verein der Filmpiratinnen und Filmpiraten sowie im Kulturverein Mesopotamien. Außerdem spende ich mit Beginn meiner Abgeordnetentätigkeit der Alternative 54 e. V. und  unterstütze als Fördermitglied im ran e.V. das Offene Jugendbüro filler sowie das Projekt für einen linken emanzipatorischen Raum in der L50 in Erfurt.
Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Susanne Hennig-Wellsow werde ich nun, das Jugendwahlkreisbüro „RedRoXX“ in Erfurt fortführen. Dieses Abgeordnetenbüro stellt einen offenen Raum für politische Arbeit zur Verfügung. Wir verstehen uns als emanzipatorisches Projekt, welches sich zu den Werten des Sozialismus, des Antifaschismus und Antisexismus bekennt und diese auch lebt. Dabei steht Offenheit gegenüber allen, die für eine gerechtere Welt und ein linkes emanzipatorisches Gesellschaftsprojekt kämpfen, in unserem Fokus. Politische Bildung, Netzwerkarbeit und basisdemokratische Entscheidungen innerhalb dieses Projektes gehören zu unserem Selbstverständnis.

 

Motto

Politik kann nur mit den Menschen und sozialen Bewegungen gemeinsam gestaltet werden. Diesen Anspruch möchte ich erfüllen und in meiner politischen Arbeit leben, als Schnittstelle zwischen Parlament und außerparlamentarischer Bewegung. Die Leitlinie meines Wirkens ist dabei ein antifaschistisches, antinationalistisches, soziales, queeres und profeministisches emanzipatorisches Weltbild, in dem allen Menschen der gleiche Zugang zu Bildungseinrichtungen sowie  gesellschaftlicher und politischer Teilhabe gewährt werden muss.