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Arbeit-Wirtschaft
21. Dezember 201414:44

Solidarität mit Beschäftigten von Amazon

Zu dem laufenden Arbeitskampf beim Online-Versandhändler Amazon und der geplanten Streikversammlung am morgigen Montag in Bad Hersfeld erklärt Susanne Hennig-Wellsow, Vorsitzende der Partei DIE LINKE in Thüringen und der Linksfraktion im Thüringer Landtag:

„Die Streikenden bei Amazon haben die volle Solidarität und Unterstützung der LINKEN in Thüringen. Weder Weihnachtsgeschenke noch gute Arbeitsbedingungen fallen vom Himmel. Auch Kunden von Amazon haben ein Interesse daran, dass die Beschäftigten weder Sonntags arbeiten müssen, noch in einem falschen Tarifvertrag eingeordnet werden. Amazonbeschäftigte gehören nach Einzelhandels- und nicht nach Logistiktarifvertrag entlohnt. Da sich das Unternehmen seit einem Jahr weigert, diese Forderungen zu erfüllen, ist es notwendig, den Druck zu erhöhen. Prekäre Arbeit und hemmungslose Ausbeutung dürfen nicht die Normalität der Arbeitswelt in unserem Land bestimmen. Unternehmen wie Amazon können sich in Steuerparadiesen arm rechnen und Milliardengewinne einfahren, während die Beschäftigten bei Amazon für bessere Löhne kämpfen, die es ihnen erlauben, ihre Zukunft zu planen. Es geht auch darum, die Würde der Beschäftigten gegen die ständigen Kontrollen und die Überwachung am Arbeitsplatz durchzusetzen.“

20. Dezember 2014 Presse/Susanne Hennig-Wellsow/Antifaschismus/Asyl-Migration/Gesellschaft-Demokratie

Rassismus ist gesamtdeutsches Problem

Susanne Hennig-Wellsow, LINKE-Fraktionschefin und Vorsitzende der Thüringer Linkspartei, weist die Aussagen des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier in der Berliner Zeitung unter der Überschrift „Ausländer kannte man bestenfalls aus dem Westfernsehen“ und damit die Interpretation, die Pegida-Stärke und Rassismus seien ein ostdeutsches Problem, scharf zurück: Mehr...

 
20. Dezember 2014 Presse/Katharina König/Antifaschismus/Gesellschaft-Demokratie

Fraktionsvorsitzender der AfD Björn Höcke festigt Brückenschlag nach Rechtsaußen

Mit einem weiteren Interview in der "Sezession", einer dem Spektrum der "Neuen Rechten" zuzuordnenden Zeitschrift, entlarve Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag, erneut "sein rechtspopulistisches Weltbild", so Katharina König, Abgeordnete der Linksfraktion im Thüringer Landtag.  Mehr...

 
22. Dezember 2014 Presse/Susanne Hennig-Wellsow/Gesellschaft-Demokratie

Demokratische Bürger-Beteiligung weiter ausbauen

Die Forderung nach einem Ausbau demokratischer Beteiligungsmöglichkeiten der Thüringer Bürgerinnen und Bürger als ein wichtiges Politikziel der rot-rot-grünen Landesregierung, wie sie der Bundessprecher von Mehr Demokratie e.V., Ralf-Uwe Beck, heute in der Thüringischen Landeszeitung erneut unterstrichen hat, wird von Susanne Hennig-Wellsow, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Thüringer Landtag und Landesvorsitzende der Linkspartei, ausdrücklich unterstützt. Mehr...

 
22. Dezember 2014 Presse/Jörg Kubitzki/Margit Jung/Dieter Hausold/Gesellschaft-Demokratie

Erneut Abgeordnetenbüro in Mühlhausen beschmiert

Die Serie von Attacken gegen Linkspolitiker, Schmierereien und Übergriffen auf Büros von Abgeordneten der Linksfraktion reißt nicht ab. Wie der Landtagsabgeordnete Jörg Kubitzki informierte, wurden offenbar in der vergangenen Nacht die Schaufenster-Scheiben seines Wahlkreisbüros in Mühlhausen, Görmarstraße 27, großflächig beschmiert (mit den Buchstaben SED). Mehr...

 

Ausgabe Nr. 25/26 des "Linken Parlamentsreports"

Schwerpunkt in der letzten Ausgabe des diesjährigen Parlamentsreports – eine Doppelausgabe mit acht Seiten – bilden die Berichterstattung zur ersten Regierungserklärung des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow und die Aussprache dazu. Wir dokumentieren diese in Auszügen (die komplette Regierungserklärung unter www.thueringen.de) und bringen eine Zusammenfassung der Rede der neuen LINKE-Fraktionsvorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow, die ebenfalls vollständig als Video unter http://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/ abrufbar ist. Dem unsäglichen Auftritt des AfD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, dem CDU-Landesparteitag und der zunehmenden Verrohung der politischen Kultur widmet sich der Beitrag auf Seite 13 unter der Überschrift „Thüringer CDU auf ‚Rechtsaußenkurs‘“.
Ausführlich informieren wir in Wort und Bild (Seite 15) über die neue Ausstellung „Fritz Bauer. Der Staatsanwalt. NS-Verbrechen vor Gericht“, die bis zum 1. Februar im Zwischengang des Erfurter Landtags der Öffentlichkeit gezeigt wird und sehr zu empfehlen ist. Weitere Aufmachungen beschäftigen sich mit den Vorhaben der Landesregierung im Bereich der Arbeitsmarktpolitik (Seite 14) und mit der Bilanz, die auf der Jahresversammlung der Alternative 54 gezogen wurde – auch Bodo Ramelow bleibt Mitglied des Vereins zur „Sozialisierung“ der Diätenerhöhungen (Seite 12). MEHR