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Christian Köckert - Skandalchronik einer schillernden Persönlichkeit

Pressemitteilungen der Fraktion DIE Linke im thüringer Landtag
  • 02.03.2012: Pressemitteilung - Verdacht gegen Köckert wird immer skandalöser LINK
  • 29.02.2012: Pressemitteilung - Es geht letztlich um einen Sumpf von Politikern, Geheimdienst und kriminellen Milieu LINK
Presse und weiterführende Links
  • "Christian Köckert von der CDU stolpert, weil ihm eine CD mit geheimen Daten abhanden gekommen ist. Köckert versucht auch, die Fehler, die beim Polizeieinsatz am Erfurter Gutenberg-Gymnasium passiert sind, herunterzuspielen." Thüringische Landeszeitung, 2010
  • "Immobilienmakler mit nebenberuflichen Landtagsmandat?", Kapitel im „Schwarzbuch CDU-Herrschaft in Thüringen“, Landtagsfraktion DIE LINKE, 2009
  • Nichts gesehen, gehört, gewusst: "Nichts sehen, nichts hören und nichts wissen wollen - die Strategie der Union für die Lösung des Problemfalls Köckert war ebenso einfach wie schnell gefunden." Osterländer Volkszeitung, 2007
  • „Ob ich im Boot bleibe, ist offen“: „Die Firma Immoprima AG mit Mitgesellschafter und Vorstandsvorsitzendem Christian Köckert, CDU-Landtagsabgeordneter und Eisenachs CDU-Kreisvorsitzender, hat sich nach den vergangenen Schlagzeilen von einem Großteil der Beteiligungen an Wohnungsverwaltungsfirmen getrennt.“ Thüringische Landeszeitung, 2007
  • "Vom Minister zum Immobilienhai": "Die Dimension der Durchsuchungen ließ den Erfurter Politikbetrieb gestern aufhorchen, auch wenn nicht Köckert persönlich Ziel der Aktion war. Immerhin stand der prominente CDU-Politiker erst vor wenigen Monaten wegen seiner nebenberuflichen Aktivitäten in dem Firmengeflecht schon einmal in der Kritik." Freies Wort, 2007
  • Wenn Politiker geschäftliche Briefe schicken: „Grundsätzlich geht es in diesem Fall um die Frage: Wie kann verhindert werden, dass die Repräsentanten des Volkes die ihnen anvertraute Macht für eigene Interessen nutzen statt für die Belange des ganzen Volkes, wie es Grundgesetz und Landesverfassungen verlangen?“ Thüringische Landeszeitung, 2007
  • "Nach Medienberichten hat Thüringens Verfassungsschutzpräsident Sippel am Mittwoch eingeräumt, im Mai 2001 Computerdateien mit Geheimdaten an den damaligen Innenminister Köckert in dessen Privathaus übergeben zu haben." Pressemitteilung der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, 2006
  • "Ramelow erinnerte an die zahlreichen Skandale, die zu Ministerrücktritten geführt hatten. Zuletzt traf es Innenminister Christian Köckert wegen des Umgangs mit Verfassungsschutzdaten." taz, 2003
  • „Von einem Auftrag, den es nie gegeben hat“: „Ex-Geheimdienstchef contra Minister. Hat die Politik den Thüringer Verfassungsschutz missbraucht?“ Die Zeit, 2002
  • „Ein Rotlichtskandal bei der Thüringer Polizei führt direkt in die Innenbehörde von Minister Christian Köckert“ Focus, 2002
  • „Ein Skandal zu viel - oder warum Thüringens Innenminister Christian Köckert abtreten musste“ Die Zeit, 2002
  • „Die Spitzelaffäre droht zur Staatsaffäre zu mutieren und die Verantwortlichen geben sich schlecht informiert“ Thüringer Allgemeine, 2001
  • „Thüringens Innenminister Christian Köckert (CDU) musste in diesem Jahr seine Meinung über den Rechtsextremismus radikal ändern. Noch im März erklärte der Minister, dass Thüringen kein Aufmarschgebiet rechtsradikal-denkender Gruppen sei.“ Mitteldeutsche Zeitung, 2000
  • Gemeinsame Presseerklärung von Hochschullehrern und Rechtsextremismusforschern zum Anschlag auf die Synagoge in Erfurt am 20. April 2000: „Die Wahrnehmungsblockade gegenüber der Realität des Rechtsextremismus sowie die Verdrängung und Verleugnung des Antisemitismus setzten sich auch nach dem Attentat fort. Man ermittelte in „alle Richtungen" und verstieg sich zu abenteuerlichen Thesen über „Linksextremisten", die einen rechtsextremen Anschlag nur vorgetäuscht hätten. Am Sonntag, 23. April, brachte Innenminister Christian Köckert (CDU) im Hörfunk überdies noch eine „Trittbrettfahrer"-These ins Spiel - ohne jeden Anhaltspunkt, nur nach dem Motto: Rechtsextreme können (sollen) es nichtgewesen sein.“ Erklärung, 2000

Schwarzbuch CDU-Herrschaft in Thüringen

19 Jahre CDU-Regierung in Thüringen bedeuten eine Ära pausenloser Skandale und politischer Fehlentwicklungen. Fachleute der Landtagsfraktion DIE LINKE und externe Autoren haben das Schwarzbuch als eine Bilanz dieser "CDU-Herrschaft in Thüringen" erarbeitet, die gleichzeitig eine Art "Thüringer Skandalchronik" der Zeit seit 1990 darstellt. Die Abrechnung befasst sich in sechs Kapiteln mit dem destruktiven Wirken der selbst ernannten "Thüringen-Partei" CDU, ihren Affären und Seilschaften. Das "Schwarzbuch CDU-Herrschaft in Thüringen" soll nicht nur ein Lesebuch über Verfilzungen sein. Es soll das Bewusstsein dafür schärfen, dass einer kaum kontrollierten Machtausübung nur durch eine Stärkung parlamentarischer Rechte und eine aufmerksame Öffentlichkeit entgegengewirkt werden kann. Als PDF herunterladen