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            <title>Die Linke Fraktion im Thüringer Landtag: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Fraktion im Thüringer Landtag</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 21:45:04 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 16 Aug 2026 21:45:04 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-77501</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 14:54:36 +0200</pubDate>
                <title>Enquetekommission &quot;Corona&quot;: öffentliche Anhörung zu sozialer Ungleichheit im Kontext der Pandemie</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/themen/corona-aufarbeitung/detail/news/enquetekommission-corona-oeffentliche-anhoerung-zu-sozialer-ungleichheit-im-kontext-der-pandemie/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Die Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie im Thüringer Landtag hat in ihrer heutigen Sitzung auf Antrag der Fraktion Die Linke eine öffentliche Anhörung zum Thema soziale Ungleichheit, Teilhabe und Inklusion beschlossen. Die Kommission widmete sich in ihrer Sitzung ferner der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie im Thüringer Landtag hat in ihrer heutigen Sitzung auf Antrag der Fraktion Die Linke eine öffentliche Anhörung zum Thema soziale Ungleichheit, Teilhabe und Inklusion beschlossen. Die Kommission widmete sich in ihrer Sitzung ferner der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.</strong><br><br>Linda Stark, Obfrau der Fraktion Die Linke, erklärt dazu: "Die Corona-Pandemie lässt sich nicht als „Gleichmacher" begreifen. Vielmehr wurden die Probleme benachteiligter Menschen und Gruppen zusätzlich verstärkt, was für Menschen mit Behinderungen im besonderen Maße galt. Im September wird sich die Kommission bei der beschlossenen Anhörung den pandemiebedingten Problemlagen sowie auch Unterstützungsmöglichkeiten für Bevölkerungsgruppen mit besonderem Schutzbedarf widmen. Dabei sollen u. a. Verbände für Menschen mit Behinderungen sowie Betroffene selbst zu Wort kommen. Es ist wichtig, dass ihre Sichtweisen und Forderungen bei der Pandemieaufarbeitung sichtbar gemacht und ernst genommen werden.“<br><br>„Beim Thema Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ist in der Sitzung deutlich geworden, dass es bei Gesundheitskrisen entscheidend darauf ankommt, ob genug Versorgungskapazitäten vorhanden sind. Das gilt nicht nur für zusätzliche Intensiv- und Beatmungskapazitäten oder die bevorrateten Arzneimittel, sondern auch für das zur Verfügung stehende Personal. Aufgrund des Kostendrucks auf das Gesundheitssystem war zu Beginn der Covid-19-Pandemie weder ausreichend Personal noch beispielsweise persönliche Schutzausrüstung vorhanden. Dies kann in einer Gesundheitskrise über Leben und Tod entscheiden. Die Fixierung auf Kostenreduzierung im Gesundheitssystem bringt uns daher nicht weiter. Statt Sparmaßnahmen brauchen wir Investitionen in die Krisenvorsorge sowie insgesamt eine resiliente Strategie für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung der Bevölkerung statt reaktiver Ad-hoc-Krisenbewältigung“, fasst die Abgeordnete zusammen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Enquete-Corona</category><category>Gesundheit</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76254</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 13:20:31 +0100</pubDate>
                <title>Corona-Enquete: Aufarbeitung mit Fokus auf soziale Fragen</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/themen/corona-aufarbeitung/detail/news/corona-enquete-die-linke-aufarbeitung-mit-fokus-auf-soziale-fragen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Die Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie hat in ihrer heutigen Sitzung mehreren Anträgen der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag zugestimmt. Linda Stark, Obfrau der Fraktion Die Linke, erklärt dazu: &quot;Nach intensiven Debatten über die Ausgestaltung der Kommissionsarbeit wurde in der heutigen Sitzung unser Vorschlag für einen Jahresarbeitsplan mit breiter Mehrheit angenommen. Der nun angenommene Arbeitsplan nimmt soziale Fragen in den Fokus und damit vor allem die am stärksten von der Pandemie betroffenen und benachteiligten Bevölkerungsgruppen in den Mittelpunkt der Aufarbeitung. So werden wir in einer Anhörung die Situation der Familien in der Pandemie beleuchten und Empfehlungen für eine bessere Unterstützung von Familien in Krisenzeiten erarbeiten. Bei einer weiteren Sitzung legen wir den Schwerpunkt auf die Situation von Jugendlichen, um die besonderen Herausforderungen auf dem Weg ins erwachsene Leben, die pandemiebedingt zusätzlich erschwert wurden, zu untersuchen. Denn junge Menschen sollten grundsätzlich bei allen politischen Entscheidungen, die ihr Leben betreffen, einbezogen werden und mitbestimmen können. Das gilt erst recht in Zeiten einer Krise.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie hat in ihrer heutigen Sitzung mehreren Anträgen der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag zugestimmt. Linda Stark, Obfrau der Fraktion Die Linke, erklärt dazu: "Nach intensiven Debatten über die Ausgestaltung der Kommissionsarbeit wurde in der heutigen Sitzung unser Vorschlag für einen Jahresarbeitsplan mit breiter Mehrheit angenommen. Der nun angenommene Arbeitsplan nimmt soziale Fragen in den Fokus und damit vor allem die am stärksten von der Pandemie betroffenen und benachteiligten Bevölkerungsgruppen in den Mittelpunkt der Aufarbeitung. So werden wir in einer Anhörung die Situation der Familien in der Pandemie beleuchten und Empfehlungen für eine bessere Unterstützung von Familien in Krisenzeiten erarbeiten. Bei einer weiteren Sitzung legen wir den Schwerpunkt auf die Situation von Jugendlichen, um die besonderen Herausforderungen auf dem Weg ins erwachsene Leben, die pandemiebedingt zusätzlich erschwert wurden, zu untersuchen. Denn junge Menschen sollten grundsätzlich bei allen politischen Entscheidungen, die ihr Leben betreffen, einbezogen werden und mitbestimmen können. Das gilt erst recht in Zeiten einer Krise."</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stark betont, dass für ihre Fraktion im Rahmen der Aufarbeitung vor allem soziale Fragen im Fokus stehen und erklärt hierzu: "Die sozialen Fragen stehen für uns im Zentrum unserer Arbeit. Es ist wichtig zu analysieren, wie die Gefährdung durch das Virus mit Faktoren der sozialen Ungleichheit, wie zum Beispiel chronischen Erkrankungen oder Pflegebedürftigkeit, korreliert. Beim Blick auf den Bereich Inklusion muss man leider konstatieren, dass Menschen mit Behinderungen auch in nicht krisenhaften Zeiten immer noch zu oft an den gesellschaftlichen Rand gedrängt werden. Wir werden daher der Thematik Inklusion und Teilhabe eine Kommissionssitzung widmen und Empfehlungen für den besseren Schutz dieser besonders vulnerablen Gruppen erarbeiten. Ferner werden wir die Stimmen der Betroffenen der verschiedenen Pandemiemaßnahmen sichtbar machen und eine Sitzung zum Thema Bürgerbeteiligung in der Pandemie abhalten. Das Ziel sollte dabei sein, Handlungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen, die die Bevölkerung in politische Prozesse stärker einbeziehen und dabei helfen, verloren gegangenes Vertrauen aufzubauen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Linda Stark ergänzt abschließend: "Wir hätten es uns sehr gewünscht, wenn die Kommission sich schon früher auf ein verbindliches und planvolles Vorgehen verständigt hätte; jedoch waren die Vorstellungen unter den Kommissionsmitgliedern über die sinnvollste Herangehensweise bei der Untersuchung dieses komplexen Sachverhalts zu unterschiedlich. Umso mehr freut es uns, dass wir mit unseren Vorschlägen in der heutigen Sitzung überzeugen konnten und damit das Thema soziale Gerechtigkeit in den Fokus der Kommissionsarbeit rücken."</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Enquete-Corona</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-74831</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 16:21:39 +0200</pubDate>
                <title>Corona-Enquete: Kein Untersuchungsausschuss, sondern Schutzkonzept für morgen</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/themen/corona-aufarbeitung/detail/news/corona-enquete-kein-untersuchungsausschuss-sondern-schutzkonzept-fuer-morgen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Die Enquetekommission im Landtag zu Lehren aus der Corona-Pandemie hat heute mit der inhaltlichen Arbeit begonnen. Linda Stark, Obfrau der Fraktion Die Linke, resümiert:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Enquetekommission im Landtag zu Lehren aus der Corona-Pandemie hat heute mit der inhaltlichen Arbeit begonnen. Linda Stark, Obfrau der Fraktion Die Linke, resümiert:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir begrüßen, dass die Corona-Enquete jetzt ins Arbeiten kommt. Aus der Corona-Krise zu lernen, wie wir Thüringen krisenfester machen können, muss ein zentrales Anliegen sein. Wir wollen Konzepte entwickeln, die dazu beitragen, die Bevölkerung zu schützen und das auf wissenschaftlicher Grundlage, aber ohne Einzelschicksale aus dem Blick zu verlieren.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Abgeordnete weiter: „Wichtig ist dabei: Die Enquete ist kein zweiter Untersuchungsausschuss. Unser Auftrag ist der Blick in die Zukunft. Mit der Kommission wollen wir nicht minutiös die Corona-Jahre aufarbeiten, sondern Handlungsempfehlungen für die Zukunft entwickeln.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Enquete-Corona</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Gesundheit</category><category>Presse</category>
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                <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 10:35:00 +0200</pubDate>
                <title>Corona-Enquete Konstituierung unnötig verschleppt</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/themen/corona-aufarbeitung/detail/news/corona-enquete-konstituierung-unnoetig-verschleppt/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Die Enquete-Kommission &quot;Lehren aus der SARS-CoV-2-Pandemie in Thüringen“ hat sich am heutigen Freitag konstituiert. Mit Linda Stark und Katja Maurer gehören ihr zwei Abgeordnete der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag an. Linda Stark, Obfrau der Fraktion für die Corona-Enquete, wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Stark kommentierte: &quot;Es ist gut, dass jetzt endlich eine Corona-Enquete im Thüringer Landtag existiert. Wir als Linke hätten es begrüßt, schon früher in die inhaltliche Arbeit einsteigen zu können. Leider haben die erst abwehrende, dann verzögernde Haltung insbesondere der AfD, aber auch von Teilen der Brombeere, das nicht früher ermöglicht. Es ist unverständlich, dass vor allem die BSW-Fraktion erst kurz vor der Sommerpause in der Lage war, ihre Hausaufgaben zu machen und Sachverständige zu benennen. So kann die inhaltliche Arbeit erst im August beginnen - eine unnötige Verschleppung.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Enquete-Kommission "Lehren aus der SARS-CoV-2-Pandemie in Thüringen“ hat sich am heutigen Freitag konstituiert. Mit Linda Stark und Katja Maurer gehören ihr zwei Abgeordnete der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag an. Linda Stark, Obfrau der Fraktion für die Corona-Enquete, wurde zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Stark kommentierte: "Es ist gut, dass jetzt endlich eine Corona-Enquete im Thüringer Landtag existiert. Wir als Linke hätten es begrüßt, schon früher in die inhaltliche Arbeit einsteigen zu können. Leider haben die erst abwehrende, dann verzögernde Haltung insbesondere der AfD, aber auch von Teilen der Brombeere, das nicht früher ermöglicht. Es ist unverständlich, dass vor allem die BSW-Fraktion erst kurz vor der Sommerpause in der Lage war, ihre Hausaufgaben zu machen und Sachverständige zu benennen. So kann die inhaltliche Arbeit erst im August beginnen - eine unnötige Verschleppung."</strong></p>
<p>In der Enquete-Kommission werden Abgeordnete und Sachverständige gemeinsam Vorschläge erarbeiten, wie künftige Gesundheitskrisen besser bewältigt werden können. Linda Stark erklärte dazu: "Wir wollen, dass Thüringen aus den Erfahrungen der Corona-Jahre lernt. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen auf zukünftige Epidemien vorbereitet sein. Deshalb haben wir die Enquete gefordert und deshalb werden wir sie auch für eine zukunftsorientierte Auseinandersetzung mit der Corona-Pandemie nutzen. Dabei werden wir uns besonders auf die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien konzentrieren.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Enquete-Corona</category><category>Presse</category><category>Untersuchungsausschüsse</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 13:19:25 +0100</pubDate>
                <title>Landtag setzt Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie ein</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/themen/corona-aufarbeitung/detail/news/landtag-setzt-enquetekommission-zur-aufarbeitung-der-corona-pandemie-ein/</link>
                <author>Lena Saniye Güngör</author>
                <description>Anlässlich der Einsetzung einer Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie im heutigen Plenum des Thüringer Landtags erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Lena Saniye Güngör: „Mit der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses haben sich Koalition und AfD seinerzeit auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt. Doch klar ist: Ein Untersuchungsausschuss ist kein Ersatz für eine Enquetekommission. Während Untersuchungsausschüsse vor allem dazu dienen, politische Verantwortung in der Vergangenheit zu klären, ermöglicht eine Enquetekommission eine interdisziplinäre, zukunftsorientierte und wissenschaftlich fundierte Aufarbeitung. Nur so können wir sicherstellen, dass die richtigen Lehren aus der Pandemie gezogen werden.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich der Einsetzung einer Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie im heutigen Plenum des Thüringer Landtags erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Lena Saniye Güngör: „Mit der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses haben sich Koalition und AfD seinerzeit auf ein gemeinsames Vorgehen verständigt. Doch klar ist: Ein Untersuchungsausschuss ist kein Ersatz für eine Enquetekommission. Während Untersuchungsausschüsse vor allem dazu dienen, politische Verantwortung in der Vergangenheit zu klären, ermöglicht eine Enquetekommission eine interdisziplinäre, zukunftsorientierte und wissenschaftlich fundierte Aufarbeitung. Nur so können wir sicherstellen, dass die richtigen Lehren aus der Pandemie gezogen werden.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fachpolitikerin warnt davor, dass der Untersuchungsausschuss eher zu einem Forum für ideologische Grabenkämpfe als zu einer sachlichen Aufklärung werden könnte: „Statt echter Aufarbeitung droht der Untersuchungsausschuss zu einem Tribunal zu verkommen, das am Ende mehr Spaltung als Versöhnung bringt. Was Thüringen aber wirklich braucht, sind fundierte, mit Expert:innen beratene Reformvorschläge, die das Vertrauen in die politischen Entscheidungsprozesse und die staatliche Krisenbewältigung stärken.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie hatten sich die Fraktionen der Koalition zuletzt offen für das Instrument einer Enquetekommission gezeigt. Sie regten unter anderem an, die Resilienz von Familien stärker in den Blick zu nehmen. „Vor dem Hintergrund, dass eine Enquetekommission, anders als ein Untersuchungsausschuss, ihren Untersuchungsgegenstand jederzeit erweitern kann, ist eine solche Eingrenzung eigentlich unnötig, letztlich aber auch unschädlich. Entscheidend ist, dass die Enquetekommission als Instrument zur umfassenden und lösungsorientierten Aufarbeitung genutzt wird“, betont die Abgeordnete.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Linke hält daher an ihrer klaren Haltung fest: Eine sinnvolle Aufarbeitung darf nicht nur rückwärtsgewandt sein, sondern muss sich darauf konzentrieren, Maßnahmen zu entwickeln, die die Handlungsfähigkeit des Staates in zukünftigen Krisen verbessern. Eine Enquetekommission bietet genau diesen Rahmen. Sie ermöglicht es, wissenschaftliche Erkenntnisse, Erfahrungswerte aus dem Gesundheitssektor sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen der Pandemie differenziert zu betrachten und daraus konstruktive Handlungsempfehlungen für die Zukunft abzuleiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Politische Verantwortung zeigt sich nicht in markigen Schuldzuweisungen, sondern in der Bereitschaft, Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu erarbeiten. Dafür steht Die Linke. Und deshalb haben wir uns erfolgreich für eine Enquetekommission eingesetzt“, so Güngör abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Lena Saniye Güngör</category><category>Enquete-Corona</category><category>Gesundheit</category><category>Plenum</category><category>Presse</category><category>Corona</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 10:15:01 +0100</pubDate>
                <title>Corona-Aufarbeitung: Sachliche Analyse statt politischer Showkampf  </title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/themen/corona-aufarbeitung/detail/news/corona-aufarbeitung-sachliche-analyse-statt-politischer-showkampf/</link>
                <author>Lena Saniye Güngör</author>
                <description>Morgen debattiert der Landtag über die Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Dazu erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Lena Saniye Güngör: „Unsere Position ist klar: Nur eine Enquetekommission kann eine seriöse, faktenbasierte Analyse leisten, sie ist das richtige Format, um Lehren aus der Pandemie zu ziehen. CDU, AfD und BSW setzen stattdessen auf Untersuchungsausschüsse – teure Inszenierungen, die eher spalten als aufklären.“
 </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morgen debattiert der Landtag über die Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Dazu erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, Lena Saniye Güngör: „Unsere Position ist klar: Nur eine Enquetekommission kann eine seriöse, faktenbasierte Analyse leisten, sie ist das richtige Format, um Lehren aus der Pandemie zu ziehen. CDU, AfD und BSW setzen stattdessen auf Untersuchungsausschüsse – teure Inszenierungen, die eher spalten als aufklären.“</strong></p>
<p>„Eine Enquetekommission ist und bleibt das bessere Werkzeug, weil sie nachhaltige Aufarbeitung ermöglicht – fachübergreifend, zukunftsorientiert und mit Perspektivenvielfalt“, unterstreicht Güngör.</p>
<p>So wie die Untersuchungsausschüsse angelegt sind, würden sie letztlich zu rein ideologiegetriebenen Tribunalen verkommen. Güngör bekräftigt: „Was wir brauchen, ist eine breite, interdisziplinäre Aufarbeitung mit Expertinnen und Experten, keine politischen Showkämpfe. Die Zukunft zählt – nicht ideologische Scharmützel. Die Wahl für meine Fraktion ist klar: Sinnvolle Aufklärung braucht eine Enquetekommission.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Lena Saniye Güngör</category><category>Enquete-Corona</category><category>Gesundheit</category><category>Presse</category><category>UA81-Corona</category>
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                <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 16:39:09 +0100</pubDate>
                <title>Echte Aufarbeitung nur mit Enquetekommission</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/themen/corona-aufarbeitung/detail/news/echte-aufarbeitung-nur-mit-enquetekommission/</link>
                <author>Lena Saniye Güngör</author>
                <description>Im Ausschuss für Justiz, Migration und Verbraucherschutz des Landtags hat es sich zuletzt abgezeichnet und nun ist eine absurde Entwicklung parlamentarische Realität: Statt einer zukunftsgerichteten Aufarbeitung der Corona-Pandemie droht dem Thüringer Landtag eine Doppelbelastung durch zwei konkurrierende, aber gleichermaßen rückwärtsgewandte Untersuchungsausschüsse – initiiert von CDU und BSW auf der einen sowie AfD auf der anderen Seite. „Offenkundig geht es nicht um tatsächliche Aufarbeitung, , sondern um politische Profilierung“, kritisiert Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Ausschuss für Justiz, Migration und Verbraucherschutz des Landtags hat es sich zuletzt abgezeichnet und nun ist eine absurde Entwicklung parlamentarische Realität: Statt einer zukunftsgerichteten Aufarbeitung der Corona-Pandemie droht dem Thüringer Landtag eine Doppelbelastung durch zwei konkurrierende, aber gleichermaßen rückwärtsgewandte Untersuchungsausschüsse – initiiert von CDU und BSW auf der einen sowie AfD auf der anderen Seite. „Offenkundig geht es nicht um tatsächliche Aufarbeitung, , sondern um politische Profilierung“, kritisiert Lena Saniye Güngör, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Fraktion Die Linke hält überzeugt an ihrem Antrag auf eine Enquetekommission fest“, so Güngör. „Unser Ziel ist keine rückwärtsgewandte Suche nach Schuldigen, sondern eine Aufarbeitung, die nach vorne blickt und den Weg für ein krisensicheres Gesundheitssystem ebnet.“ Eine Enquetekommission sei der richtige Rahmen, um die großen Herausforderungen zu analysieren und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.</p>
<p>Die Corona-Pandemie hat schmerzlich offengelegt, wo unser Gesundheitssystem an seine Grenzen gestoßen ist: von undurchsichtigen Maskendeals und der Einflussnahme von Lobbyist:innen bis hin zu den tiefen Ungerechtigkeiten zwischen Privat- und Kassenpatient:innen. Auch der Flickenteppich politischer Entscheidungen während der Krise hat deutlich gemacht, dass es dringend eines koordinierten und solidarischen Ansatzes bedarf.</p>
<p>„Statt das Parlament in zwei Untersuchungsausschüssen gegeneinander aufzureiben und wertvolle Steuergelder zu verschwenden, müssen wir endlich Lehren ziehen“, fordert die Fachpolitikerin. „Wir brauchen eine soziale und gerechte Gesundheitsversorgung, die alle Menschen erreicht – und eine Politik, die Vertrauen schafft, statt es durch Symboldebatten zu verspielen.“</p>
<p>Die Fraktion Die Linke ruft die Koalitionsfraktionen auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und den Weg für eine nachhaltige, umfassende Aufarbeitung freizumachen: „Mit der Enquetekommission wollen eine solide Wissensbasis schaffen, damit evidenzbasierte, verhältnismäßige und gemeinwohlorientierte Maßnahmen zukünftig besser umgesetzt werden können. Denn eine seriöse Gesundheitspolitik macht von ihrem Recht Gebrauch, auf Grundlage von Evidenz nachzusteuern, statt Alarmismus zu betreiben“, so Güngör abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Lena Saniye Güngör</category><category>Enquete-Corona</category><category>Gesundheit</category><category>Plenum</category><category>Presse</category><category>Corona</category>
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