Diskriminierung von LSBTIQ abbauen
„Aufgrund der individuellen sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität soll niemand mit Angst vor Diskriminierung leben. Jeder Form von Diskriminierung gegen Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans*-, inter*- und queere Personen (LSBTIQ) muss entgegengewirkt werden“, so Karola Stange, Sprecherin für Gleichstellung der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Biphobie, trans*- und inter* Diskriminierung (Englisch: International Day Against Homophobia, Biphobia, Interphobia and Transphobia, kurz IDAHOBIT).
„In den Haushalt 2021 haben wir 200.000 Euro für ein Queeres Zentrum in Thüringen eingestellt. So kann ein eigenständiger Beratungs- und Begegnungsort sichergestellt werden“, informiert die Abgeordnete. Sie fordert von der Bundesebene, “das Transsexuellengesetz, das trans*- und inter*Identitäten pathologisiert und ein selbstbestimmtes Leben hindert, endlich abzuschaffen”. Rot-Rot-Grün hat einen Antrag zum Thema Geschlechtervielfalt in den Landtag eingebracht.

