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Markus Gleichmann

Nachhaltige Energiewende: Regional und Sozial statt Kapital.

„Steigende Preise für Energie zeigen auch die Notwendigkeit für eine nachhaltige Energiewende“, sagt der energiepolitische Sprecher der LINKE-Landtagsfraktion, Markus Gleichmann. Aktuell werden ca. 70% des Gesamtenergiebedarfs in Thüringen importiert. Der größte Teil davon in Form von Erdölprodukten für die Wärmeversorgung und Mobilität. „Gegen die große Abhängigkeit und damit Preisschwankungen, hilft nur die Umsetzung der im Thüringer Klimagesetz verankerten Energiewende.

 

Effizienzsteigerungen insbesondere im Wärme- und Mobilitätsbereich und in dem Ausbau von Produktionseinrichtungen erneuerbarer Energien sind nicht nur ökologisch wichtig, sondern am Ende auch günstiger“, so Gleichmann. „Kurzfristig brauchen wir jedoch auch eine Entlastung der Bürgerinnen und Bürger im EEG-Gesetz des Bundes. Es kann nicht sein, dass die Gewinne der Großunternehmen durch höhere Strompreise beim Endverbraucher subventioniert werden. „Energiearmut darf es nicht geben“, so Gleichmann mit dem Appell an die Bundespolitik. 

 

„Als LINKE wollen wir eine soziale und ökologische Energiewende, von der die Menschen vor Ort profitieren. Neben der Notwendigkeit zum Schutz des Klimas gibt uns die Umstellung auf erneuerbare Energien auch die Chance auf ganz neue Wirtschaftskreisläufe und damit die Möglichkeit, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir lieber in die Anteile der Energiegenossenschaften um die Ecke investieren wollen, als in die Milliardengewinne der Öl-Oligarchen weltweit. Diese Handschrift trägt auch unser Landtagswahlprogramm, welches wir Ende Juni verabschieden wollen,“ so Gleichmann abschließend.


Pressesprecherin

Diana Glöckner

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