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Karola Stange

Menschenrechte für LGBTIQ jetzt!

Der Stonewall-Aufstand fing am 28.06.1969 in New York City an, als sich Lesben, Schwule und vor allem Trans*Menschen of Color gegen unangemessene Repressionen der Polizei gewehrt haben. Heutzutage feiern jährlich Millionen Menschen weltweit den Christopher Street Day (CSD)/Pride Day und fordern ihre Rechte ein. Aus diesem Anlass fordert die Gleischstellungsprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Karola Stange, den Bund auf, die Umsetzung der vollständigen Menschenrechte nicht mehr zu blockieren.

„LGBTIQ-Rechte sind Menschenrechte, aber diese werden in Deutschland leider ständig von der Bundesregierung blockiert. Wo bleibt der Schutz im Grundgesetz? Warum wird das verfassungswidrige Transsexuellengesetz (TSG) nicht abgeschafft und durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzt? Warum gibt es keine Gleichstellung im Abstammungsrecht und bei Blutspende? Die GroKo muss endlich liefern“, so Stange. 

„Es ist einfach skandalös, dass der Bund dies bisher alles blockiert hat. Und die CDU behauptet, dass sie queerfreundlicher geworden sind. Die Heuchelei muss enden. Mit R2G haben wir die Förderung für ein Queeres Zentrum für Thüringen in 2021 gesichert. Aber viele grundlegende Entscheidungen können wir nicht treffen“, führt Stange aus. 

„Dank zahlreicher Organisationen und Aktivist*innen haben wir viel geschafft, aber gravierende Eingriffe in Grundrechte bleiben. Deswegen gehen so viele Menschen jedes Jahr auf die Straße. “. 

Dieses Jahr werden CSD in Altenburg am 10. Juli, in Jena am 31.Juli, in Weimar am 18. September und in Erfurt am 09. Oktober stattfinden.

 


Pressesprecherin

Diana Glöckner

Tel.: 0361 - 377 2293

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