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Susanne Hennig-Wellsow

Maßnahmen gegen Corona-Ausbreitung

Die rot-rot-grüne Landesregierung hat sich heute ausführlich mit den möglichen Folgen des Corona-Virus für Thüringen befasst und ein Maßnahmepaket diskutiert. Dazu erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Susanne Hennig-Wellsow:
 
„Das Thema Corona-Virus, das viele Menschen bewegt und Sorgen hervorruft, zeigt, wie wichtig eine handlungsfähige Landesregierung ist. Es geht jetzt darum, alles Notwendige für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu tun und mögliche wirtschaftliche Probleme abzufedern.“ Die Landesregierung will u.a. die Hilfeleistungen für Unternehmen und Förderregularien nachjustieren und verbessern. Außerdem sollen in Thüringen vorerst keine Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmer*innen stattfinden, um der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus vorzubeugen.
 
Für die Linksfraktion gelte gerade auch bei einem Thema wie Corona: „Unser Handeln wird von einem linken Wertekompass geleitet: ein international solidarischer Blick, ein besonderer Fokus auf die sozialen Dimensionen der Corona-Folgen“, so Hennig Wellsow. Sie verweist darauf, dass eine besondere Last in dieser Situation die Beschäftigten des Gesundheitssystems - in Krankenhäusern, Arztpraxen, aber auch in Laboren und anderen medizinischen Einrichtungen - zu tragen hätten. „Wir wollen an dieser Stelle Danke sagen. Wir wollen aber auch dazu auffordern, die Corona-Ausbreitung zum Anlass zu nehmen, besonderes Augenmerk auf die Personalausstattungen zu legen.“ Es sei richtig und wichtig, jetzt möglichen wirtschaftlichen Problemen vorausschauend zu begegnen. „Für uns stehen hierbei die Beschäftigten und die Sicherung der allgemeinen Versorgung im Mittelpunkt“, hebt Hennig-Wellsow hervor.


Pressesprecherin

Diana Glöckner

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