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Erinnern- Mahnen - Handeln

Nach einer Kranzniederlegung und Gedenken auf dem Jüdischen Friedhof zur Erinnerung an die Opfer der Reichspogromnacht am 9. November 1938 erklärt Bodo Ramelow, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Thüringer Landtag: "Erinnern, Mahnen, Handeln - das ist der Auftrag aus der Geschichte an alle Demokraten."

Alle gesellschaftlichen Kräfte seien gefragt, um menschenverachtenden Ideologien Einhalt zu gebieten. Ramelow sagt dies auch mit Blick auf das thüringische Kirchheim, das offenkundig zu einem zentralen rechtsextremen Veranstaltungsort in Thüringen avanciert. Ramelow appelliert an Ordnungs- und Sicherheitsbehörden, dem braunen Treiben in Thüringen einen Riegel vorzuschieben. "Gleichzeitig sollten engagierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort aktiv unterstützt und ermutigt werden, ihren Widerstand gegen solche Veranstaltungen kundzutun. Thüringen darf nicht zum Tummelplatz der braunen Volksverhetzer-Szene werden!", so Ramelow.

Der Fraktionschef der LINKEN erneuert seine Forderung nach einem NPD-Verbot. "Ein erfolgreiches Verbotsverfahren der rechtsextremistischen Partei würde bedeuten, dass auch Thüringen alle Voraussetzungen dafür schaffen muss."


Pressesprecherin

Diana Glöckner

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