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DIE LINKE fordert Nationalen Aktionsplan für Menschen mit Behinderungen

Anlässlich des Internationalen Welttages für Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember fordert die behindertenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Karola Stange, dass die Belange der mehr als 335.000 Menschen mit Behinderungen in Thüringen verstärkt in den Fokus der Landespolitik rücken.

Karola Stange sagt: "Wir brauchen in Thüringen zeitnah eine umfassende Novelle des Thüringer Gleichstellungsgesetzes für Menschen mit Behinderungen sowie die Erarbeitung eines 'Nationalen Aktionsplanes', in dem festgeschrieben wird, wie die vor gut anderthalb Jahren verabschiedete UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen auch in Thüringen mit Leben erfüllt wird."
Die Zeit, in der man sich "nur durch Lippenbekenntnisse für die konkrete umfassende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für behinderte Menschen einsetzte, muss ein für alle Mal vorbei sein". Aus diesem Grunde werde sich die Landtagsfraktion der LINKEN in den kommenden Jahren weiterhin verstärkt für die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen einsetzen. Die Abgeordnete wolle unter anderem, dass die Forderung von Behindertenvereinen und -verbänden, wie z.B. des außerparlamentarischen Bündnisses "Selbstbestimmt Leben", im Thüringer Landtag mehr Gehör finden. "Aus diesem Grunde wird von meiner Fraktion eine Berichterstattung der Landesregierung über die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen eingefordert", so die Abgeordnete.


Pressesprecherin

Diana Glöckner

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