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Dr. Gudrun Lukin

DIE LINKE fordert Maßnahmen für mehr Sicherheit bei Mobilität

Die heutige Nationale Verkehrssicherheitskonferenz hat nicht nur den Pakt für Verkehrssicherheit geschlossen, sondern auch wichtige Impulse für die Zielsetzung „Vision Zero“ gesetzt. Handlungsfelder und Verantwortung der Länder und Kommunen bei der Prävention, Verkehrserziehung, Unfallvermeidung und beim Ausbau der Infrastruktur wurden diskutiert. Dazu gehörten u.a. der verstärkte Ausbau der Radwege, die Vermeidung von Unfällen auf Landstraßen als Schwerpunkt, die Forderung nach einer Fußgängerstrategie sowie die Mobilitätsbildung und Radfahrausbildung. „Eine Bund-Länder-Gruppe erarbeitete Eckpunkte für die weitere strategische Ausrichtung der Verkehrssicherheitsarbeit. Denn eins steht fest, mit einem ‚Weiter so‘ werden nicht die notwendigen Verbesserungen erreicht“, betont Dr. Gudrun Lukin, Sprecherin für Verkehrspolitik der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.

Seit Jahren stagniert die Zahl der Schwerverletzten, die Anzahl der Getöteten verringert sich nicht signifikant. „Dazu kommt, dass für den stetig anwachsenden Radverkehr und die zunehmende Nutzung von Pedelecs neue Konzepte zur Vermeidung von Gefahren und zur Erhöhung des subjektiven Sicherheitsempfindens gesucht werden müssen. Technische Entwicklungen, zukunftsfähige Verordnungen und eine so genannte standardisierte, fehlerverzeihende und allgemeinverständliche Infrastruktur sind weitere Gesichtspunkte. Auch in Thüringen wird deshalb das Verkehrssicherheitsprogramm überarbeitet“, so Frau Dr. Lukin.


Pressesprecherin

Diana Glöckner

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