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Steffen Harzer

AfD beweist einmal mehr ihre Unfähigkeit

Als „blanke Panikmache“ bezeichnet der Energiepolitiker der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Steffen Harzer, die Aussagen der AfD zur Aktuellen Stunde, der Thüringer Wald würde durch Windkraftanlagen verschandelt. „Eine Bedrohung des Thüringer Waldes ist der derzeit stattfindende Klimawandel. Der Waldzustandsbericht zeigt, in welch schlechtem Zustand der Thüringer Wald ist. So sind nur noch 19 Prozent des Waldes in Thüringen gesund, das ist der schlechteste Wert seit 1993. Dies ist vor allem auf den fortschreitenden Klimawandel und die damit einhergehende Trockenheit zurückzuführen“, unterstreicht Harzer.

So hat in den letzten 20 Jahren der Bodenwassergehalt im Oberboden deutlich abgenommen und bleibt selbst bei ergiebigen Herbst- und Winterniederschlägen auf einem niedrigeren Niveau als zu Beginn der Messungen. „Das beweist sehr deutlich, dass der Klimawandel und damit die mangelnde Versorgung mit Wasser die Hauptbedrohung für den Thüringer Wald ist. Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, es ist schon zwölf“, macht der Abgeordnete deutlich.
Es müsse umgehend der Ausstoß an klimaschädlichen Gasen gesenkt werden - nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. „Windkraftanlagen dienen einer umweltfreundlichen Energieerzeugung, durch die pro Jahr 10.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Wir können weiterhin neue Produkte und Technologien entwickeln, um den CO2-Ausstoß zu senken und damit das Klimaziel des Pariser Abkommens zu erreichen, die Temperaturerhöhung auf 1,5 Grad zu begrenzen“, so der LINKE-Abgeordnete.


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