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„Rassismus und Diskriminierung in Thüringen - Befunde und Handlungsoptionen“,

so der Titel einer Veranstaltung zur Arbeit der Enquetekommission im Thüringer Landtag, zu der die Fraktionen von Rot-Rot-Grün am Montag, den 19. November, in der Zeit von 18 bis 21 Uhr an die Fachhochschule Erfurt, Altonaer Straße 25, einladen.
In der Einladung zur Veranstaltung, der ein großes öffentliches Interesse zu wünschen ist, schreiben die Abgeordneten Sabine Berninger (LINKE), Diana Lehmann (SPD) und Madeleine Henfling (B90/Grüne), die für ihre Fraktionen Ob-Frauen in der Enquetekommission sind: „Rassismus und Diskriminierung sind allgegenwärtige Phänomene in unserer Gesellschaft. Sie begegnen uns in alltäglichen Situationen im öffentlichen Raum, aber auch in Form von Strukturen und Routinen in der öffentlichen Verwaltung, auf dem Arbeitsmarkt oder im Bildungsbereich. Die #EnqueteRassismus des Thüringer Landtags will insbesondere diese Strukturen sichtbar machen und Handlungsoptionen gegen Rassismus und Diskriminierung entwickeln.“
Die Veranstaltung an der Erfurter Fachhochschule wird eröffnet von der Thüringer Beauftragten für Migration, Integration und Flüchtlinge, Mirjam Kruppa.
Es schließen sich folgende Programmpunkte an: Vorstellung der Arbeit der Enquetekommission und Vorstellung des Zwischenberichts der Kommission.
Panel I: Erscheinungsformen und Handlungsoptionen zu Rassismus und Diskriminierung: Bildung, Polizei, Justiz.
Panel II: Erscheinungsformen und Handlungsoptionen zu Rassismus und Diskriminierung: Öffentliche Verwaltung, Medien, Arbeit. Anschließend werden die Panels vorgestellt und es soll über die Ergebnisse diskutiert werden.

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