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Die aktuelle Ausgabe


Parlamentsreport 23-2020

Weiter denken: Niemand kann heute sagen, wie sich die Pandemie weiter entwickeln wird. Vorsorge und Vernunft ist in diesen Zeiten die besten Ratgeber. Über linke Perspektiven und Vorbereitungen für eine Corona-sichere Landtagswahl. Außerdem im Heft: Die LINKEN-Abgeordnete Cordula Eger hat sich in Thüringer Einrichtungen für Familien umgehört und Iris Martin-Gehl, rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Gespräch. Jetzt gratis herunterladen! Weiterlesen

Aus dem Inhalt


Wir und die Welt: Die LINKE liest zum Vorlesetag

Als vor 17 Jahren der bundesweite Vorlesetag startete, machten 1.900 Menschen mit. Inzwischen ist nicht nur die Zahl der Vorleser*innen und Zuhörer*innen auf rund 700.000 angewachsen. Es haben sich mit der Corona-Pandemie auch praktische Hürden ergeben. Um dennoch ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens für Kinder und Erwachsene zu setzen, dabei aber Gesundheitsschutz und Kontaktbeschränkungen zu berücksichtigen, haben wir das Vorlesen ins Internet verlegt: Abgeordnete der LINKEN haben „Geschichten rund um die Welt“ von zu Hause aus vorgetragen, die fantasievolle Erzählungen aus allen Himmelsrichtungen wurden aufgenommen und „gesendet“. Weiterlesen


Mehr Wertschätzung fürs Ehrenamt Im Gespräch: Iris Martin-Gehl, rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion

Du bist im Juli als Nachrückerin für Heike Werner wieder in den Landtag gekommen, nachdem Du in der vorangegangenen Wahlperiode schon Landtagsabgeordnete und justizpolitische Sprecherin der Fraktion warst. Wie hast Du diese „Rückkehr“ empfunden? Iris Martin-Gehl: Für mich war das fast so wie nach Hause zu kommen. Es gibt jetzt zwar viele neue Gesichter in der Fraktion, aber die Strukturen und Arbeitsabläufe haben sich nicht geändert. So ist es mir denn auch nicht schwergefallen, schnell wieder Fuß zu fassen und mich in die parlamentarische Arbeit einzubringen. Aus alter Gewohnheit ist es mir anfangs zwar einige Male passiert, dass ich vom Fahrstuhl direkt den Weg zu meinem früheren Büro genommen habe und dann etwas verdutzt vor verschlossener Tür stand. Doch inzwischen bin ich mit meinem schönen neuen Büro sehr vertraut. Weiterlesen


Linke Politik auf dem und für das Land Progressiver Ruralismus: Studie blickt nach Hessen

Was kann Struktur- und Regionalpolitik dazu beitragen, das Leben in strukturschwachen und ländlichen Räumen zu verbessern? Von der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse ist in der Politik oft die Rede. Aber welche Hebel müssen in Bewegung gesetzt werden, um dem näher zu kommen? Diesen Fragen geht eine aktuelle Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung am Beispiel Hessens nach. Aus der Perspektive von Kritischer Geographie und Kritischer Regionalwissenschaft wird darin untersucht, wie bisher in dem Bundesland Struktur- und Regionalpolitik betrieben wird. Darüber hinaus geht aber auch um linke Ansätze einer Politik auf dem und für das Land, die Benachteiligungen überwindet und Lebensverhältnisse verbessert. Dies ist nicht zuletzt angesichts der auffällig hohen Stimmengewinne rechtspopulistischer Parteien in diesen Regionen eine wichtige Frage. Weiterlesen


Für die vollste Entfaltung seiner Möglichkeiten: Die neue „spw“ über Digitalen Sozialismus

Wie könnte ein digitaler Sozialismus aussehen? Dieser Frage geht die neue Ausgabe der linkssozialdemokratischen Zeitschrift „spw“ in einem umfangreichen Schwerpunkt nach. Autor*innen wie Constanze Kurz, Anke Domscheit-Berg, Sabine Pfeiffer, Dieter Klein, Klaus Dörre, Klaus-Jürgen Scherer und Timo Daum entfalten in dem Heft dabei einen recht weiten Horizont an Vorstellungen und kritischen Reflexionen. So wird ein breites Spektrum möglicher Reformen und Handlungsansätze zur Überwindung des digitalen Kapitalismus sichtbar – durchaus kontrovers. In der Diskussion, die nicht zum ersten Mal in der „spw“ aufgegriffen wird, geht es um eine Theorie der Veränderung auf der Höhe der Zeit. Mit Erich Fromm gesprochen: Wenn Sozialismus heißt, „dem Menschen die Bedingungen für die vollste Entfaltung seiner Möglichkeiten, seiner Vernunft, seiner Liebe und seiner Kreativität zu bieten“, und Sozialismus eine Gemeinschaft anstrebt, „in der die volle Entwicklung jedes einzelnen die Voraussetzung für die volle Entfaltung aller ist“, dann ist für linke Kräfte die Frage zentral, welche Beiträge die Digitalisierung zur Erreichung dieses Ziels liefern kann. Weiterlesen

Aus dem Archiv


Nr. 20/2010: Landesregierung ersetzt „Haushaltspolitik durch den Zufallsgenerator“

LINKE Reaktionen auf die Vorlage des Haushaltsplanentwurfs der Landesregierung für 2011 Weiterlesen


Nr. 19/2010: „Trauen wir uns Antworten zu auf wichtige gesellschaftlichen Fragen!“

…und seien wir vor allem „dort, wo die Menschen sind“/Thematische Fraktionssitzung mit rotem Faden Weiterlesen


Nr. 19/2010: Mit der neuen Bürgerbewegung diese Politik „abschalten“

Anti-Atom-Demonstration war kraftvoller Start in einen heißen Herbst Weiterlesen


Nr. 19/2010: Es geht nicht nur darum, dass gespart wird, sondern vor allem wie

MdL Birgit Keller(LINKE) in der Landtagsdebatte zur Verschuldung Thüringens Weiterlesen


Nr. 19/2010: Möglichkeiten zur Demokratisierung von Kommunalpolitik diskutiert

MdL Petra Enders: „Der mündige Bürger lässt sich nicht mehr alles gefallen“ Weiterlesen


Nr. 19/2010: Regierungs-Sparwahn unsozial und vor allem wider jede Vernunft

Streichung des Arbeitsmarktprogramms wäre Schlag gegen Langzeitarbeitslose Weiterlesen


Nr. 19/2010: „Dieser Plenartag war durch und durch von der Opposition geprägt“

Aus dem (Plenar-)Tagebuch von Bodo Ramelow zur September-Landtagssitzung Weiterlesen


Parlamentsreport

Was machen eigentlich die Abgeordneten der Linksfraktion im Thüringer Landtag? Was motiviert sie für linke Politik? Wie kommt ein Gesetz zustande? Der »Parlamentsreport« berichtet alle zwei Wochen über Anträge und Initiativen der Linksfraktion, liefert Analysen zur politischen Lage und blickt hinter die Kulissen des parlamentarischen Betriebs. Den »Parlamentsreport« gibt es auch als gedruckte Ausgabe: als Supplement der »UNZ. Unsere Neue Zeitung«, die Sie hier abonnieren können.