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            <title>Die Linke Fraktion im Thüringer Landtag: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Fraktion im Thüringer Landtag</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 05:04:56 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 16:20:01 +0100</pubDate>
                <title>Mit Video: Mietwucher-Rechner der Bundestagsgruppe Die Linke für Erfurt freigeschaltet</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/mietwucher-rechner-der-bundestagsgruppe-die-linke-fuer-erfurt-freigeschaltet/</link>
                <author>Anja Müller</author>
                <description>Mit dem Mietwucher-Rechner der Bundestagsgruppe Die Linke können Mieter:innen nun ausprobieren, ob ihre Miete so weit überhöht ist, dass es ordnungswidrig oder gar strafbar ist. Die Daten können anschließend direkt an die zuständige Behörde gesandt werden, die dann aktiv werden muss. Bislang konnte der Rechner für vier Städte angewendet werden, dank einer Erweiterung gehört nun auch Erfurt dazu. „Es freut mich, dass nun auch Thüringen im Mietwucher-Rechner vertreten ist und Mieter:innen in Erfurt einfacher aktiv werden können. Die rasant steigenden Mietpreise stellen eine zunehmende Herausforderung dar, die nicht einfach auf den Schultern der Menschen abgeladen werden kann“, so Anja Müller, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Mietwucher-Rechner der Bundestagsgruppe Die Linke können Mieter:innen nun ausprobieren, ob ihre Miete so weit überhöht ist, dass es ordnungswidrig oder gar strafbar ist. Die Daten können anschließend direkt an die zuständige Behörde gesandt werden, die dann aktiv werden muss. Bislang konnte der Rechner für vier Städte angewendet werden, dank einer Erweiterung gehört nun auch Erfurt dazu. „Es freut mich, dass nun auch Thüringen im Mietwucher-Rechner vertreten ist und Mieter:innen in Erfurt einfacher aktiv werden können. Die rasant steigenden Mietpreise stellen eine zunehmende Herausforderung dar, die nicht einfach auf den Schultern der Menschen abgeladen werden kann“, so Anja Müller, wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</strong><br> <br> Die Abgeordnete bezieht sich dabei nicht nur auf die Zahlen zum durchschnittlichen Mietanstieg in Thüringen, sondern auch auf die kürzlich veröffentlichte Studie des Paritätischen Gesamtverbandes zur Wohnarmut. Laut dieser verändert sich die Armutsquote von 12,5 Prozent auf 20,9 Prozent, wenn man diese nicht konventionell berechnet, sondern stattdessen die Wohnkosten in die Gesamtrechnung einbezieht. „Wohnen ist ein Menschenrecht und bei der aktuellen Lage der auf den Wohnungsmärkten gibt es häufig nur wenig Spielraum für diejenigen, die nach günstigem Wohnraum suchen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Markt das komplexe Geschehen nicht regeln kann und dass ein stattliches Eingreifen notwendig ist. Wir setzen uns daher weiterhin für einen sozialgerechten Wohnungsbau ein. Entsprechend habe ich bereits eine Anfrage im Landtag gestellt, die uns einen Einblick in die Wirkweise der aktuellen Förderrichtlinien geben und mögliche Optimierungspotentiale aufzeigen soll“, so die Abgeordnete mit Blick auf die kommende Zeit.</p>]]></content:encoded>
                <category>Anja Müller</category><category>Presse</category><category>Video</category><category>Wohnungspolitik</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-69005</guid>
                <pubDate>Fri, 17 May 2024 16:56:40 +0200</pubDate>
                <title>Thüringen Überall Gleich Gut: Fazit und Ausblick</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/thueringen-ueberall-gleich-gut-fazit-und-ausblick/</link>
                <author>Anja Müller</author>
                <description>Die Abschlussveranstaltung unserer thematischen Fraktionssitzungen fand am 15.05.2024 in Weimar statt. Es wurden zum einen die Erkenntnisse aus den vorangegangenen Veranstaltungen zusammengefasst, aber auch Perspektiven für die Zukunft thematisiert. Die Fraktion DIE LINKE setzt sich für gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Thüringen ein. Dazu gehören Zugang zu Arbeit, Bildung, Gesundheitsversorgung sowie Mobilität, Wohnraum und kulturelle Angebote.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen unserer Themenreihe „Thüringen. Überall gleich gut. – Perspektiven für die Landesentwicklung“ hat sich die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag in den vergangenen zwei Jahren in verschiedenen Regionen Thüringens mit den Themen Bildung, Gesundheit, Mobilität und Wohnen auseinandergesetzt. Gemeinsam mit Fachverbänden, Kommunalpolitikerinnen und -politikern, Initiativen und den Menschen vor Ort haben wir die konkreten, an den Lebensrealitäten der Menschen in Thüringen anknüpfende Fragestellungen diskutiert und konkrete Konzepte für eine Politik zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Thüringen entwickelt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Abschlussveranstaltung unserer thematischen Fraktionssitzungen fand heute in Weimar statt. Es wurden zum einen die Erkenntnisse aus den vorangegangenen Veranstaltungen zusammengefasst, aber auch Perspektiven für die Zukunft thematisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Klaus Dörre, Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, betonte in seinem Input-Vortrag die entscheidende Rolle der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse für die Stabilisierung und Weiterentwicklung der Gesellschaft und der Demokratie. Das gelte gerade auch für die Bereiche Mobilität, Wohnen, Bildung und Gesundheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bodo Ramelow, Ministerpräsident und Abgeordneter des Thüringer Landtages, zeigte in seinem Impulsbeitrag auf, welche Perspektiven sich für die Landesentwicklung aus dem Prinzip der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse und aus den Diskussionsergebnissen der bisherigen Themenveranstaltungen eröffnen und für die weitere Arbeit auf parlamentarischer und Regierungsebene genutzt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Steffen Dittes, Fraktionsvorsitzender, fasst zusammen: „Die Fraktion DIE LINKE setzt sich für gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Thüringen ein. Dazu gehören Zugang zu Arbeit, Bildung, Gesundheitsversorgung sowie Mobilität, Wohnraum und kulturelle Angebote. Wir wollen, dass Menschen frei über ihren Lebensort entscheiden können, ohne ökonomische oder strukturelle Zwänge. Besonderes Augenmerk liegt darauf, Hürden im ländlichen Raum abzubauen, um die gleichwertige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu erleichtern. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, die Vernetzung des gesellschaftlichen Lebens noch intensiver voranzutreiben als bisher. Diese Vernetzung sollte nicht nur die Weiterentwicklung des Verkehrs- und Bildungsangebots umfassen, sondern auch viele andere Bereiche, die maßgeblich für die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse sind.“</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 17 May 2024 16:55:30 +0200</pubDate>
                <title>Thüringen Überall Gleich Gut: Vortrag von Bodo Ramelow</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/thueringen-ueberall-gleich-gut-vortrag-von-bodo-ramelow/</link>
                <author>Bodo Ramelow</author>
                <description>Bodo Ramelow, Ministerpräsident und Abgeordneter des Thüringer Landtages, zeigte in seinem Impulsbeitrag auf, welche Perspektiven sich für die Landesentwicklung aus dem Prinzip der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse und aus den Diskussionsergebnissen der bisherigen Themenveranstaltungen eröffnen und für die weitere Arbeit auf parlamentarischer und Regierungsebene genutzt werden können.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen unserer Themenreihe „Thüringen. Überall gleich gut. – Perspektiven für die Landesentwicklung“ hat sich die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag in den vergangenen zwei Jahren in verschiedenen Regionen Thüringens mit den Themen Bildung, Gesundheit, Mobilität und Wohnen auseinandergesetzt. Gemeinsam mit Fachverbänden, Kommunalpolitikerinnen und -politikern, Initiativen und den Menschen vor Ort haben wir die konkreten, an den Lebensrealitäten der Menschen in Thüringen anknüpfende Fragestellungen diskutiert und konkrete Konzepte für eine Politik zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Thüringen entwickelt.</strong></p>
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<p>Die Abschlussveranstaltung unserer thematischen Fraktionssitzungen fand heute in Weimar statt. Es wurden zum einen die Erkenntnisse aus den vorangegangenen Veranstaltungen zusammengefasst, aber auch Perspektiven für die Zukunft thematisiert.</p>
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<p>Prof. Dr. Klaus Dörre, Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, betonte in seinem Input-Vortrag die entscheidende Rolle der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse für die Stabilisierung und Weiterentwicklung der Gesellschaft und der Demokratie. Das gelte gerade auch für die Bereiche Mobilität, Wohnen, Bildung und Gesundheit.</p>
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<p>Bodo Ramelow, Ministerpräsident und Abgeordneter des Thüringer Landtages, zeigte in seinem Impulsbeitrag auf, welche Perspektiven sich für die Landesentwicklung aus dem Prinzip der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse und aus den Diskussionsergebnissen der bisherigen Themenveranstaltungen eröffnen und für die weitere Arbeit auf parlamentarischer und Regierungsebene genutzt werden können.</p>
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<p>Steffen Dittes, Fraktionsvorsitzender, fasst zusammen: „Die Fraktion DIE LINKE setzt sich für gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Thüringen ein. Dazu gehören Zugang zu Arbeit, Bildung, Gesundheitsversorgung sowie Mobilität, Wohnraum und kulturelle Angebote. Wir wollen, dass Menschen frei über ihren Lebensort entscheiden können, ohne ökonomische oder strukturelle Zwänge. Besonderes Augenmerk liegt darauf, Hürden im ländlichen Raum abzubauen, um die gleichwertige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu erleichtern. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, die Vernetzung des gesellschaftlichen Lebens noch intensiver voranzutreiben als bisher. Diese Vernetzung sollte nicht nur die Weiterentwicklung des Verkehrs- und Bildungsangebots umfassen, sondern auch viele andere Bereiche, die maßgeblich für die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse sind.“</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 17 May 2024 16:54:09 +0200</pubDate>
                <title>Thüringen Überall Gleich Gut: Vortrag von Prof. Klaus Dörre</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/thueringen-ueberall-gleich-gut-vortrag-von-prof-klaus-doerre/</link>
                <author>Prof. Dr. Klaus Dörre</author>
                <description>Prof. Dr. Klaus Dörre, Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, betonte in seinem Input-Vortrag die entscheidende Rolle der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse für die Stabilisierung und Weiterentwicklung der Gesellschaft und der Demokratie. Das gelte gerade auch für die Bereiche Mobilität, Wohnen, Bildung und Gesundheit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen unserer Themenreihe „Thüringen. Überall gleich gut. – Perspektiven für die Landesentwicklung“ hat sich die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag in den vergangenen zwei Jahren in verschiedenen Regionen Thüringens mit den Themen Bildung, Gesundheit, Mobilität und Wohnen auseinandergesetzt. Gemeinsam mit Fachverbänden, Kommunalpolitikerinnen und -politikern, Initiativen und den Menschen vor Ort haben wir die konkreten, an den Lebensrealitäten der Menschen in Thüringen anknüpfende Fragestellungen diskutiert und konkrete Konzepte für eine Politik zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Thüringen entwickelt.</strong></p>
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<p>Die Abschlussveranstaltung unserer thematischen Fraktionssitzungen fand heute in Weimar statt. Es wurden zum einen die Erkenntnisse aus den vorangegangenen Veranstaltungen zusammengefasst, aber auch Perspektiven für die Zukunft thematisiert.</p>
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<p>Prof. Dr. Klaus Dörre, Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, betonte in seinem Input-Vortrag die entscheidende Rolle der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse für die Stabilisierung und Weiterentwicklung der Gesellschaft und der Demokratie. Das gelte gerade auch für die Bereiche Mobilität, Wohnen, Bildung und Gesundheit.</p>
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<p>Bodo Ramelow, Ministerpräsident und Abgeordneter des Thüringer Landtages, zeigte in seinem Impulsbeitrag auf, welche Perspektiven sich für die Landesentwicklung aus dem Prinzip der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse und aus den Diskussionsergebnissen der bisherigen Themenveranstaltungen eröffnen und für die weitere Arbeit auf parlamentarischer und Regierungsebene genutzt werden können.</p>
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<p>Steffen Dittes, Fraktionsvorsitzender, fasst zusammen: „Die Fraktion DIE LINKE setzt sich für gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Thüringen ein. Dazu gehören Zugang zu Arbeit, Bildung, Gesundheitsversorgung sowie Mobilität, Wohnraum und kulturelle Angebote. Wir wollen, dass Menschen frei über ihren Lebensort entscheiden können, ohne ökonomische oder strukturelle Zwänge. Besonderes Augenmerk liegt darauf, Hürden im ländlichen Raum abzubauen, um die gleichwertige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu erleichtern. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, die Vernetzung des gesellschaftlichen Lebens noch intensiver voranzutreiben als bisher. Diese Vernetzung sollte nicht nur die Weiterentwicklung des Verkehrs- und Bildungsangebots umfassen, sondern auch viele andere Bereiche, die maßgeblich für die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse sind.“</p>]]></content:encoded>
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                <pubDate>Fri, 17 May 2024 16:52:57 +0200</pubDate>
                <title>Thüringen Überall Gleich Gut: Begrüßung und Einführung</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/thueringen-ueberall-gleich-gut-begruessung-und-einfuehrung/</link>
                <author>Steffen Dittes</author>
                <description>Im Rahmen unserer Themenreihe „Thüringen. Überall gleich gut. – Perspektiven für die Landesentwicklung“ hat sich die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag in den vergangenen zwei Jahren in verschiedenen Regionen Thüringens mit den Themen Bildung, Gesundheit, Mobilität und Wohnen auseinandergesetzt. Gemeinsam mit Fachverbänden, Kommunalpolitikerinnen und -politikern, Initiativen und den Menschen vor Ort haben wir die konkreten, an den Lebensrealitäten der Menschen in Thüringen anknüpfende Fragestellungen diskutiert und konkrete Konzepte für eine Politik zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Thüringen entwickelt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen unserer Themenreihe „Thüringen. Überall gleich gut. – Perspektiven für die Landesentwicklung“ hat sich die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag in den vergangenen zwei Jahren in verschiedenen Regionen Thüringens mit den Themen Bildung, Gesundheit, Mobilität und Wohnen auseinandergesetzt. Gemeinsam mit Fachverbänden, Kommunalpolitikerinnen und -politikern, Initiativen und den Menschen vor Ort haben wir die konkreten, an den Lebensrealitäten der Menschen in Thüringen anknüpfende Fragestellungen diskutiert und konkrete Konzepte für eine Politik zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Thüringen entwickelt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Abschlussveranstaltung unserer thematischen Fraktionssitzungen fand heute in Weimar statt. Es wurden zum einen die Erkenntnisse aus den vorangegangenen Veranstaltungen zusammengefasst, aber auch Perspektiven für die Zukunft thematisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Klaus Dörre, Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, betonte in seinem Input-Vortrag die entscheidende Rolle der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse für die Stabilisierung und Weiterentwicklung der Gesellschaft und der Demokratie. Das gelte gerade auch für die Bereiche Mobilität, Wohnen, Bildung und Gesundheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bodo Ramelow, Ministerpräsident und Abgeordneter des Thüringer Landtages, zeigte in seinem Impulsbeitrag auf, welche Perspektiven sich für die Landesentwicklung aus dem Prinzip der Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse und aus den Diskussionsergebnissen der bisherigen Themenveranstaltungen eröffnen und für die weitere Arbeit auf parlamentarischer und Regierungsebene genutzt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Steffen Dittes, Fraktionsvorsitzender, fasst zusammen: „Die Fraktion DIE LINKE setzt sich für gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Thüringen ein. Dazu gehören Zugang zu Arbeit, Bildung, Gesundheitsversorgung sowie Mobilität, Wohnraum und kulturelle Angebote. Wir wollen, dass Menschen frei über ihren Lebensort entscheiden können, ohne ökonomische oder strukturelle Zwänge. Besonderes Augenmerk liegt darauf, Hürden im ländlichen Raum abzubauen, um die gleichwertige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu erleichtern. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, die Vernetzung des gesellschaftlichen Lebens noch intensiver voranzutreiben als bisher. Diese Vernetzung sollte nicht nur die Weiterentwicklung des Verkehrs- und Bildungsangebots umfassen, sondern auch viele andere Bereiche, die maßgeblich für die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse sind.“</p>]]></content:encoded>
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                <guid isPermaLink="false">news-68674</guid>
                <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 14:41:54 +0200</pubDate>
                <title>Christian Schaft im #PlenumTh zum Thüringen Monitor 2023</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/auszug-aus-der-rede-des-abgeordneten-christian-schaft-zum-thueringen-monitor-2023/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>„Heute werden wir uns neben der Frage der Demokratiezufriedenheit und den politischen Einstellungen der Thüringer:innen auch mit dem Blick auf die Arbeitswelt befassen und dabei einen Schwerpunkt auf die Auswirkungen des Fachkräftemangels, der Digitalisierung und Transformation legen. Und da hilft es zunächst einmal zu schauen, wo wir stehen:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Heute werden wir uns neben der Frage der Demokratiezufriedenheit und den politischen Einstellungen der Thüringer:innen auch mit dem Blick auf die Arbeitswelt befassen und dabei einen Schwerpunkt auf die Auswirkungen des Fachkräftemangels, der Digitalisierung und Transformation legen. Und da hilft es zunächst einmal zu schauen, wo wir stehen:</strong><br> <br> <br> Von 2018 bis 2022 ist das Bruttoinlandsprodukt in Thüringen um 16,1 Prozent gestiegen und liegt damit über dem Bundesdurchschnitt von 13,3 Prozent. Auch die Arbeitsproduktivität in Thüringen ist deutlich gestiegen in diesem Zeitraum um 17,8 Prozent. Ebenso weisen wir die niedrigste Erwerbslosenquote im Osten mit 5,9 Prozent auf. Und diese Entwicklung des Aufholens nimmt auch die Bevölkerung wahr, denn die Zustimmung zur Aussage, dass sich die wirtschaftliche Lage in Thüringen im Vergleich zu den ostdeutschen Bundesländern verbessert, nimmt zu. Diesen Trend gilt es fortzuführen und bei der Arbeitszeit, dem Gehalt und der Tarifbindung den Unterschied zwischen Ost und West zu überwinden.<br> <br> <br> Auch der klimagerechte Umbau der Wirtschaft beschäftigt die Thüringer:innen, deswegen sollten wir nicht mit einer rückwärtsgewandten Verbrenner-Mentalität Verunsicherung stiften. Sondern eine Zukunft made in Thüringen gestalten und damit eine planbare und sichere Zukunftsperspektive schaffen. Mit einer neuen Industriebeteiligungsstrategie wird Thüringen in die Lage versetzt, wichtige Zukunftstechnologien, zum Beispiel in der Solar- oder Speichertechnik, zu unterstützen und strategisch weiterzuentwickeln. Diese Technologien sind zum einen für die soziale und ökologische Energiewende zentral und zum anderen erhält die Produktion Arbeitsplätze und industrielle Wertschöpfung vor Ort und baut sie aus.<br> <br> <br> Um Akzeptanz für diese Wandlungsprozesse zu schaffen, ist der Ausbau der betrieblichen Mitbestimmung ein entscheidender Faktor. Sie steigert die Akzeptanz für Veränderungsprozesse und hilft dabei, das Wissen der Beschäftigten im Transformationsprozesse einzubinden. Wissenschaftliche Studien haben aber auch ergeben, dass positive Erfahrungen mit demokratischen Praktiken am Arbeitsplatz auch die Akzeptanz des politischen Systems stärkt und die Ausbildung (rechts-)populistischer Einstellungen mindert.<br> <br> <br> Damit kommen wir zu einem weiteren Befund des Thüringen Monitors, der Verbreitung extrem rechter, nationalistischer, rassistischer und ethnozentrischer Positionen: Jeder 5. Thüringer meint, dass es „wertvolles und unwertvolles Leben gibt“; antimuslimische Einstellungen sind auch in der Mitte der Gesellschaft in Thüringen breit verankert; 6 von 10 Menschen im Freistaat meinen, dass die Bundesrepublik vermeintlich „durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maße überfremdet“ sei. Diese Befunde erschrecken uns immer wieder neu, doch wir dürfen nicht vergessen, dass daraus auch Gewalt und eine konkrete Gefahr für Menschen resultiert. 2023 wurde ein besorgniserregender Höchststand rechter Kriminalität in Thüringen registriert. Mit 1.835 Straftaten ist dies der bisher größte gemessene Wert in den letzten 20 Jahren im Freistaat. Von rechts geht die größte Gefahr für unsere demokratische Kultur und für die Sicherheit für Menschen in diesem Land aus. Eine der Schlussfolgerungen daraus sollte sein: Ohne Wenn und Aber, die Feinde der Demokratie wie die AfD können kein politischer Partner sein!</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Plenum</category><category>Presse</category><category>Video</category><category>Christian Schaft</category>
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                <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 14:41:54 +0200</pubDate>
                <title>Christian Schaft im #PlenumTh zum Thüringen Monitor 2023</title>
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                <author>Christian Schaft</author>
                <description>„Heute werden wir uns neben der Frage der Demokratiezufriedenheit und den politischen Einstellungen der Thüringer:innen auch mit dem Blick auf die Arbeitswelt befassen und dabei einen Schwerpunkt auf die Auswirkungen des Fachkräftemangels, der Digitalisierung und Transformation legen. Und da hilft es zunächst einmal zu schauen, wo wir stehen:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Heute werden wir uns neben der Frage der Demokratiezufriedenheit und den politischen Einstellungen der Thüringer:innen auch mit dem Blick auf die Arbeitswelt befassen und dabei einen Schwerpunkt auf die Auswirkungen des Fachkräftemangels, der Digitalisierung und Transformation legen. Und da hilft es zunächst einmal zu schauen, wo wir stehen:</strong><br> <br> <br> Von 2018 bis 2022 ist das Bruttoinlandsprodukt in Thüringen um 16,1 Prozent gestiegen und liegt damit über dem Bundesdurchschnitt von 13,3 Prozent. Auch die Arbeitsproduktivität in Thüringen ist deutlich gestiegen in diesem Zeitraum um 17,8 Prozent. Ebenso weisen wir die niedrigste Erwerbslosenquote im Osten mit 5,9 Prozent auf. Und diese Entwicklung des Aufholens nimmt auch die Bevölkerung wahr, denn die Zustimmung zur Aussage, dass sich die wirtschaftliche Lage in Thüringen im Vergleich zu den ostdeutschen Bundesländern verbessert, nimmt zu. Diesen Trend gilt es fortzuführen und bei der Arbeitszeit, dem Gehalt und der Tarifbindung den Unterschied zwischen Ost und West zu überwinden.<br> <br> <br> Auch der klimagerechte Umbau der Wirtschaft beschäftigt die Thüringer:innen, deswegen sollten wir nicht mit einer rückwärtsgewandten Verbrenner-Mentalität Verunsicherung stiften. Sondern eine Zukunft made in Thüringen gestalten und damit eine planbare und sichere Zukunftsperspektive schaffen. Mit einer neuen Industriebeteiligungsstrategie wird Thüringen in die Lage versetzt, wichtige Zukunftstechnologien, zum Beispiel in der Solar- oder Speichertechnik, zu unterstützen und strategisch weiterzuentwickeln. Diese Technologien sind zum einen für die soziale und ökologische Energiewende zentral und zum anderen erhält die Produktion Arbeitsplätze und industrielle Wertschöpfung vor Ort und baut sie aus.<br> <br> <br> Um Akzeptanz für diese Wandlungsprozesse zu schaffen, ist der Ausbau der betrieblichen Mitbestimmung ein entscheidender Faktor. Sie steigert die Akzeptanz für Veränderungsprozesse und hilft dabei, das Wissen der Beschäftigten im Transformationsprozesse einzubinden. Wissenschaftliche Studien haben aber auch ergeben, dass positive Erfahrungen mit demokratischen Praktiken am Arbeitsplatz auch die Akzeptanz des politischen Systems stärkt und die Ausbildung (rechts-)populistischer Einstellungen mindert.<br> <br> <br> Damit kommen wir zu einem weiteren Befund des Thüringen Monitors, der Verbreitung extrem rechter, nationalistischer, rassistischer und ethnozentrischer Positionen: Jeder 5. Thüringer meint, dass es „wertvolles und unwertvolles Leben gibt“; antimuslimische Einstellungen sind auch in der Mitte der Gesellschaft in Thüringen breit verankert; 6 von 10 Menschen im Freistaat meinen, dass die Bundesrepublik vermeintlich „durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maße überfremdet“ sei. Diese Befunde erschrecken uns immer wieder neu, doch wir dürfen nicht vergessen, dass daraus auch Gewalt und eine konkrete Gefahr für Menschen resultiert. 2023 wurde ein besorgniserregender Höchststand rechter Kriminalität in Thüringen registriert. Mit 1.835 Straftaten ist dies der bisher größte gemessene Wert in den letzten 20 Jahren im Freistaat. Von rechts geht die größte Gefahr für unsere demokratische Kultur und für die Sicherheit für Menschen in diesem Land aus. Eine der Schlussfolgerungen daraus sollte sein: Ohne Wenn und Aber, die Feinde der Demokratie wie die AfD können kein politischer Partner sein!</p>]]></content:encoded>
                <category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Plenum</category><category>Presse</category><category>Video</category><category>Christian Schaft</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-68237</guid>
                <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 10:07:09 +0100</pubDate>
                <title>Katharina König-Preuss zum Internationalen Tag gegen Rassismus</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/kkp-zum-internationalen-tag-gegen-rassismus/</link>
                <author>Katharina König-Preuss</author>
                <description>Am Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März weist Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus und Antirassismus, auf die traurige Realität rassistischer Vorurteile und Übergriffe in unserer Gesellschaft hin: „Rassismus durchzieht unseren Alltag, von beleidigenden Äußerungen bis hin zu gewalttätigen Angriffen. Oft bleiben diese Vorfälle unbeachtet oder werden nicht angemessen aufgegriffen, was zu einer verzerrten Wahrnehmung führt. Rassismus ist leider Alltag in Thüringen und Deutschland.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März weist Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus und Antirassismus, auf die traurige Realität rassistischer Vorurteile und Übergriffe in unserer Gesellschaft hin: „Rassismus durchzieht unseren Alltag, von beleidigenden Äußerungen bis hin zu gewalttätigen Angriffen. Oft bleiben diese Vorfälle unbeachtet oder werden nicht angemessen aufgegriffen, was zu einer verzerrten Wahrnehmung führt. Rassismus ist leider Alltag in Thüringen und Deutschland.“</strong></p>
<p>Die zunehmende Zahl rassistischer Vorfälle, insbesondere an Schulen, ist alarmierend. Die Opferberatung #ezra verzeichnete allein letztes Jahr einen Höchststand von 180 Fällen rassistischer Gewalt. Rassismus bedroht die Sicherheit der Menschen in Thüringen.</p>
<p>Studien, wie die von Professorin Rafaela Dancygier (Princeton University) zeigen, dass die AfD eine unterstützende Struktur für rassistische und antisemitische Taten bietet. „Daher kann diese Partei kein Partner für demokratische Akteure sein – weder auf Landes- noch auf kommunaler Ebene“, so die Abgeordnete. „Wir müssen jeden Tag aktiv gegen Rassismus vorgehen und uns solidarisch an die Seite der Betroffenen stellen!“</p>
<p>Wir als Linke Fraktion im Thüringer Landtag fordern nicht nur heute eine konsequente Verfolgung rassistischer Taten durch die Polizei und Staatsanwaltschaften sowie eine verstärkte Teilnahme an Aktionen zum Internationalen Tag gegen Rassismus. Nur gemeinsam können wir ein vielfältiges und tolerantes Thüringen schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>#InternationalerTagGegenRassismus #Solidarität #GegenRassismus #GegenJedenAntisemitismus #NZSFCKOFF</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-68146</guid>
                <pubDate>Fri, 15 Mar 2024 18:01:58 +0100</pubDate>
                <title>Legalisierung JETZT! Kati Engel zur Cannabis Freigabe</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/legalisierung-jetzt-kati-engel-zur-cannabis-freigabe/</link>
                <author>Kati Engel</author>
                <description>Die geplante Entkriminalisierung und die Ermöglichung des kontrollierten Eigenanbaus von Cannabis sind längst überfällige Schritte. Doch mal wieder versuchte heute die CDU, ein Bundesthema mit Verdrehungen und Behauptungen in die Landtagsbefassung zu zwingen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die geplante Entkriminalisierung und die Ermöglichung des kontrollierten Eigenanbaus von Cannabis sind längst überfällige Schritte. Doch mal wieder versuchte heute die CDU, ein Bundesthema mit Verdrehungen und Behauptungen in die Landtagsbefassung zu zwingen.</strong></p>
<p>„Die Wirklichkeit zeigt doch eindrücklich, die bisherige Verbotspolitik ist gescheitert. Das ausgegebene Ziel, einer abstinenten Gesellschaft ganz ohne Cannabiskonsum, konnte nicht erreicht werden. Stattdessen haben Angebot und Konsum sogar zugenommen“, so Kati Engel: „Das Verbot stigmatisiert und kriminalisiert, mit katastrophalen Folgen für die Lebenswege der Konsument:innen. Indem illegale Strukturen und organisierte Kriminalität gefördert werden, wird auch gelingende Aufklärungs- und Präventionsarbeit verhindert. Denn ein Verbot geht immer auch mit einer Tabuisierung einher. So brauchen z. B. Schülerinnen und Schüler ein offenes Ohr statt Angst vor Bestrafung.“</p>
<p>„Mit den Beratungsangeboten zu Suchtprävention und Drug-Checking ist Thüringen auf einem guten Weg. Die Entkriminalisierung des Cannabiskonsums ist notwendig und wird aus Fachkreisen lange angemahnt. Deshalb begrüßen wir das Vorgehen der Landesregierung für den Bundesrat, einer Überweisung in den Vermittlungsausschuss nicht zuzustimmen“, erklärt Engel abschließend.</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category><category>Kati Engel</category>
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                <pubDate>Tue, 12 Mar 2024 20:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Aktuelle Stunde zu Gewinnen durch Windenergie: CDU blockiert Millionen-Einnahmen für Kommunen und Einwohner</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/aktuelle-stunde-zu-gewinnen-durch-windenergie-cdu-blockiert-millionen-einnahmen-fuer-kommunen-und-einwohner/</link>
                <author>Markus Gleichmann</author>
                <description>Zu unserer Aktuellen Stunde während der morgigen Landtagssitzung erklärt Markus Gleichmann, Sprecher für Klima- und Energiepolitik der Fraktion Die Linke:

„Mit dem Windenergiebeteiligungsgesetz wollen wir den betroffenen Kommunen, Einwohnerinnen und Einwohnern Einnahmen der Windparkbetreiber zukommen lassen. Bei einem Windpark mit sechs Anlagen sind das gut 200.000 Euro für die Kommunen und zusätzlich 100.000 Euro für die Einwohner. Das Geld soll weder im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs berücksichtigt noch versteuert werden und somit den Kommunen, Einwohnerinnen und Einwohnern in voller Höhe zur Verfügung stehen. Allein durch die bereits geplanten Anlagen, die in nächster Zeit ans Netz gehen, würden rund zwei Millionen Euro für die Kommunen und eine Million Euro für die Einwohner entstehen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu unserer Aktuellen Stunde während der morgigen Landtagssitzung erklärt Markus Gleichmann, Sprecher für Klima- und Energiepolitik der Fraktion Die Linke:</strong></p>
<p>„Mit dem Windenergiebeteiligungsgesetz wollen wir den betroffenen Kommunen, Einwohnerinnen und Einwohnern Einnahmen der Windparkbetreiber zukommen lassen. Bei einem Windpark mit sechs Anlagen sind das gut 200.000 Euro für die Kommunen und zusätzlich 100.000 Euro für die Einwohner. Das Geld soll weder im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs berücksichtigt noch versteuert werden und somit den Kommunen, Einwohnerinnen und Einwohnern in voller Höhe zur Verfügung stehen. Allein durch die bereits geplanten Anlagen, die in nächster Zeit ans Netz gehen, würden rund zwei Millionen Euro für die Kommunen und eine Million Euro für die Einwohner entstehen.“</p>
<p>Die CDU will das Gesetz aus rein wahltaktischen gegenwärtig nicht mittragen. „Bei dem Gesetz geht es nicht darum, ob Windräder gebaut werden, sondern darum, ob die Gemeinden und Menschen vor Ort etwas von den Gewinnen abbekommen. Dadurch, dass die CDU das Gesetz nicht mittragen will, werden Kommunen und Einwohnern Millionen-Verluste entstehen“, kritisiert Gleichmann.</p>
<p>Kommunale Vertreter haben darum gebeten, das Gesetz unverzüglich zu beschließen, um weitere Einnahmeverluste der Kommunen zu vermeiden. „Ich appelliere daher erneut an die CDU, konstruktiv mit uns gemeinsam dafür zu sorgen, dass ein Teil der Gewinne vor Ort bleibt und das Gesetz noch in dieser Legislaturperiode auf den Weg zu bringen“, so der Linke-Abgeordnete.</p>]]></content:encoded>
                <category>Energiepolitik</category><category>Plenum</category><category>Presse</category><category>Video</category><category>Markus Gleichmann</category>
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                <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 15:08:55 +0100</pubDate>
                <title>Unsere Abgeordneten: Die Linke Fraktion im Thüringer Landtag</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/unsere-abgeordneten-die-linke-fraktion-im-thueringer-landtag/</link>
                
                <description>Unsere Abgeordneten im Fokus. Solidarisch und gerecht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Abgeordneten im Fokus. Solidarisch und gerecht.</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category>
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                <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 18:11:49 +0100</pubDate>
                <title>Klares Nein zum Verbot der geschlechtergerechten Sprache!</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/klares-nein-zum-verbot-der-geschlechtergerechten-sprache/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>Am 2.2.2024 hat sich die CDU Fraktion im Thüringer Landtag wieder als Sprachpolizei geoutet. Sie will mit ihrem Gesetzentwurf zum Verbot der geschlechtergerechten Sprache in der Thüringer Verwaltung und in Schulen Menschen vorschreiben, wie sie zu reden haben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 2.2.2024 hat sich die CDU Fraktion im Thüringer Landtag wieder als Sprachpolizei geoutet. Sie will mit ihrem Gesetzentwurf zum Verbot der geschlechtergerechten Sprache in der Thüringer Verwaltung und in Schulen Menschen vorschreiben, wie sie zu reden haben.</strong></p>
<p>In einer Zeit, wo Millionen hier in Deutschland auf die Straße gehen gegen die AfD und ihre faschistische Ideologie, ist es völlig absurd, was die CDU hier versucht hat.</p>
<p>Wir haben dem heute ganz klar widersprochen. Wir sind der Meinung, jeder und jede soll in diesem Land reden und schreiben und sprechen können, wie er oder sie es will.</p>
<p>#geschlechtergerechtesprache #gendern #sprachwissenschaft #diversity #gleichstellung #feminismus</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 15:23:18 +0100</pubDate>
                <title>Katharina König-Preuss: Ängste nehmen, Schutz garantieren!</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/katharina-koenig-preuss-aengste-nehmen-schutz-garantieren/</link>
                <author>Katharina König-Preuss</author>
                <description>Nicht erst seitdem die Deportationspläne der #noafd bekannt geworden sind, wächst die Angst bei den Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland. Katharina König-Preuss hat mit vielen von ihnen gesprochen und ihre Sorgen im #PlenumTh deutlich gemacht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht erst seitdem die Deportationspläne der <a href="https://www.youtube.com/hashtag/noafd" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">#noafd</a> bekannt geworden sind, wächst die Angst bei den Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland. Katharina König-Preuss hat mit vielen von ihnen gesprochen und ihre Sorgen im <a href="https://www.youtube.com/hashtag/plenumth" target="_blank" rel="noreferrer nofollow">#PlenumTh</a> deutlich gemacht.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Transkript:</h3>
<p>Wir sind nicht diejenigen, die gemeint sind. Gemeint sind andere Menschen. Und ich habe in den letzten Tagen mit mehreren von ihnen telefoniert und sie gefragt: Wie geht es euch damit? Wie geht es euch mit der Recherche? Aber auch wie geht es euch oder ihnen mit der Aktuellen Stunde heute hier durch die AfD im Thüringer Landtag.</p>
<p>Bei allen war ein Wort Angst, Tiefe Angst. Und ich will etwas aus den Gesprächen. Ich durfte die aufzeichnen hier im Landtag zur Verfügung stellen, weil ich glaube, dass es wichtig ist, dass wir auch erkennen, was so etwas anrichtet, das, was die AfD hier fordert in Treffen, seien sie konspirativ oder öffentlich, bespricht auf den Straßen und Plätzen seit Jahren deutlich auf dem Bühnen, sagt.<br> &nbsp;</p><blockquote><p>Was soll ich denn noch machen? Ich lebe seit mehr als 20 Jahren hier und denke, es wird von Tag zu Tag schlimmer. Ich arbeite ja, ich zahle Steuern. Aber ist das wichtig? Ich bin ein Mensch. Ich war drei Jahre Flüchtling. Ich durfte nichts, rein gar nichts. Diese Zeit hat mich fast kaputt gemacht. Psychisch. Die ständige Unsicherheit, nicht zu wissen, wie es weitergeht. Nicht zu wissen, ob man bleiben kann, ob man in Sicherheit ist. Dieses Gefühl habe ich wieder.</p>
<p><br> Es ist tief gruselig und es macht mir Angst. Ich bin nie geschützt und es kann immer sein, dass ich vielleicht gehen muss, Dass ich auf eine ganz andere, brutale Art auch entrechtet und entmenschlicht werde oder werden könnte. Und ja, diese Angst ist schon längst präsent, aber dadurch bekommt sie natürlich noch mal einen ganz anderen Ausdruck und ein ganz anderes Ausmaß. Auf jeden Fall macht das Angst. Ich spüre diese Angst.<br> &nbsp;</p>
<p>Ich habe immer gedacht Okay, Scheiße, selbst wenn die AfD hier regiert; Ich habe dann aber einen deutschen Pass. Das würde mich beschützen. Ich spüre die Angst nicht nur bei mir. Ich spüre sie bei meiner Familie, bei meiner Schwester ganz besonders. Ich spüre sie bei allen Menschen, mit denen ich tagtäglich in Kontakt bin. Menschen aus Syrien, aus Afghanistan, Menschen aus so vielen verschiedenen Ländern, die mit einer großen Hoffnung und auch nicht nur mit Hoffnung hierhergekommen sind, sondern auch, weil sie gezwungen waren, die Orte, wo sie waren, zu verlassen und weil es für sie keinen Ausweg gab. Das sind Menschen, die sich jeden Tag viel Mühe geben, hier anzukommen. Die Sprache zu lernen, einem Job nachzugehen. Die diesem Land etwas zurückgeben wollen. Und dann hören sie darüber sprechen, dass Menschen abgeschoben werden sollen. Und es bleibt ja nicht nur bei den Abschiebungen.<br> <br> <br> Als ich meiner Mutter von dem Geheimtreffen erzählt habe, hat sie mich empört, aber auch entsetzt, aber in irgendeiner Art und Weise auch so schmerzhaft angeschaut. Sie hat aufgegeben, dagegen anzukämpfen. Sie überlegt noch, wie sie sich und uns am besten schützen kann, wenn es so weit kommt. Und das ist nur noch absurd.<br> &nbsp;</p>
<p>Ich bin Arzt, ich komme aus Syrien. Ich weiß, dass meine Mutter, meine Frau, meine Kinder und ich gemeint sind. Ich dachte, ich bin hier zu Hause. Meine Kinder gehen hier in die Schule und den Kindergarten. Aber die Angst um sie wird von Tag zu Tag größer. Ein Zuhause mit Angst ist kein Zuhause mehr.</p></blockquote><p>&nbsp;</p>
<p>Ich glaube, dass wir eine Aufgabe haben, den Menschen die Angst zu nehmen und die Sicherheit zu geben. Hier in Thüringen, aber auch anderswo in Deutschland, sich auf uns verlassen zu können, dass wir sie schützen. Herzlichen Dank.</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category><category>Katharina König-Preuss</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-66864</guid>
                <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 16:11:19 +0100</pubDate>
                <title>Verbot von Windkraft im Wald gefährdet Thüringer Wirtschaft</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/verbot-von-windkraft-im-wald-gefaehrdet-thueringer-wirtschaft/</link>
                <author>Markus Gleichmann</author>
                <description>Im Plenum vom 8. Dezember 2023 im Thüringer Landtag haben FDP, CDU und AfD ein De-Facto-Verbot von #Windkraft auf Waldflächen beschlossen – gegen verfassungsrechtliche Bedenken und die Rufe der regionalen Wirtschaft, die den Ausbau der Energieversorgung im Umkreis brauchen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Plenum vom 8. Dezember 2023 im Thüringer Landtag haben FDP, CDU und AfD ein De-Facto-Verbot von #Windkraft auf Waldflächen beschlossen – gegen verfassungsrechtliche Bedenken und die Rufe der regionalen Wirtschaft, die den Ausbau der Energieversorgung im Umkreis brauchen.</strong></p>
<p>Energiepolitiker Markus Gleichmann dazu: „Statt ideologiegetriebener Verbote von erneuerbarer #Energie durch FDP, CDU und AfD brauchen wir eine regionale und dezentrale Energieerzeugung in den Händen unserer heimischen Wirtschaft und unserer Thüringerinnen und Thüringer.“</p>
<p>Die ganze Rede vom 8. Dezember hier im Video.</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-66560</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 12:20:08 +0100</pubDate>
                <title>Katharina König-Preuss spricht Klartext zur Migrationsdebatte</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/katharina-koenig-preuss-spricht-klartext-zur-migrationsdebatte/</link>
                <author>Katharina König-Preuss</author>
                <description>Katharina König-Preuss spricht Klartext zur Migrationsdebatte im #PlenumTh: „Statt konstruktive Lösungen zu finden, wird hier nur von Abschiebung gesprochen. Das betrifft gerade einmal 618 Menschen in Thüringen. Aber das Abschieben löst keine Probleme, es geht auf Kosten der Schwächsten und spielt nur der Rechtsaußenpartei in die Hände. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katharina König-Preuss spricht Klartext zur Migrationsdebatte im #PlenumTh: „Statt konstruktive Lösungen zu finden, wird hier nur von Abschiebung gesprochen. Das betrifft gerade einmal 618 Menschen in Thüringen. Aber das Abschieben löst keine Probleme, es geht auf Kosten der Schwächsten und spielt nur der Rechtsaußenpartei in die Hände. </strong><br> <br> Wir dürfen nicht vergessen, was an den europäischen Außengrenzen geschieht – Moria, brennende Lager, Menschen, die Schreckliches erleben. Es ist Zeit für eine progressive Politik, die nicht die #noafd unterstützt.“ #Asylpolitik #Menschlichkeit</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-66559</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 12:16:47 +0100</pubDate>
                <title>Vergabegesetz stärkt gute Arbeit in Thüringen</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/vergabegesetz-staerkt-gute-arbeit-in-thueringen/</link>
                <author>Andreas Schubert</author>
                <description>Im #PlenumTh wurde am 3. November 2023 der geeinte Gesetzentwurf von Rot-Rot-Grün und der CDU zur Fortentwicklung des Vergabegesetzes beschlossen. „Die Einigung ist ein Kompromiss. Ab dem 1. Januar 2024 liegt der gültige vergabespezifische Mindestlohn damit bei 13,91 Euro - 1,50 Euro über dem bundesweiten Mindestlohn. Faire Bezahlung soll somit auf Landesebene weiter gestärkt werden“, erklärt Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im #PlenumTh wurde am 3. November 2023 der geeinte Gesetzentwurf von Rot-Rot-Grün und der CDU zur Fortentwicklung des Vergabegesetzes beschlossen. „Die Einigung ist ein Kompromiss. Ab dem 1. Januar 2024 liegt der gültige vergabespezifische Mindestlohn damit bei 13,91 Euro - 1,50 Euro über dem bundesweiten Mindestlohn. Faire Bezahlung soll somit auf Landesebene weiter gestärkt werden“, erklärt Andreas Schubert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag.</strong></p>
<p>Trotz der expliziten Ausweitung des Anwenderkreises auf die Universitäten und ihre Einrichtungen stellt Schubert kritisch fest: „Es ist kein Geheimnis, dass wir den Anwenderkreis gerne noch deutlich mehr ausgeweitet hätten. Aus unserer Sicht sollte das Vergabegesetz zukünftig auch auf kommunaler Ebene Anwendung finden, um Lohndumping zu verhindern und gerechte Bezahlung für die Beschäftigten zu gewährleisten.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category>
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                <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 12:14:43 +0100</pubDate>
                <title>Nachhaltige Arbeits- und Fachkräftegewinnung in Thüringen</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/nachhaltige-arbeits-und-fachkraeftegewinnung-in-thueringen/</link>
                <author>Lena Saniye Güngör</author>
                <description>Nachhaltige Arbeits- und #Fachkräftegewinnung in #Thüringen erfordert inklusiven Zugang zu guter Arbeit. „Der aktuelle Diskurs entmenschlicht Geflüchtete und Migrant:innen zunehmend, in dem er nicht das Recht auf Arbeit, sondern den Zwang betont“, so Lena Saniye Güngör im #PlenumTh.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachhaltige Arbeits- und Fachkräftegewinnung in Thüringen erfordert inklusiven Zugang zu guter Arbeit. „Der aktuelle Diskurs entmenschlicht Geflüchtete und Migrant:innen zunehmend, in dem er nicht das Recht auf Arbeit, sondern den Zwang betont“, so Lena Saniye Güngör im #PlenumTh.</strong></p>
<p>„Thüringen wird bei der Arbeits- und Fachkräftegewinnung sowie – Bindung nur erfolgreich sein, wenn ein nachhaltiger Weg&nbsp; eingeschlagen wird, der Menschen nicht aus-, sondern einschließt und&nbsp; ihre individuellen Stärken in den Blick nimmt.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category>
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                <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 11:55:49 +0100</pubDate>
                <title>Antisemitismus und Hass dürfen keinen Platz haben!</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/antisemitismus-und-hass-duerfen-keinen-platz-haben/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>In der Aktuellen Stunde der SPD im Thüringer Landtag vom 1. November 2023 ging es um die bedrohliche Situation im Nahen Osten. Christian Schaft sagte dazu: „Wir verurteilen den jüngsten Angriff der Hamas auf die israelische Bevölkerung der durch nichts zu rechtfertigen ist. Wir stehen klar zum Existenzrecht Israels und setzen uns den Frieden in der Region ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Aktuellen Stunde der SPD im Thüringer Landtag vom 1. November 2023 ging es um die bedrohliche Situation im Nahen Osten. Christian Schaft sagte dazu: „Wir verurteilen den jüngsten Angriff der Hamas auf die israelische Bevölkerung der durch nichts zu rechtfertigen ist. Wir stehen klar zum Existenzrecht Israels und setzen uns den Frieden in der Region ein.</strong></p>
<p>Dazu braucht es auch eine klare Haltung, um die Finanzierung der Hamas durch Drittstatten wie den Iran, die Türkei oder Katar zu beenden. In Thüringen braucht es zum Schutz jüdischer Mitmenschen die enge Zusammenarbeit von Strafverfolgungsbehörden, Justiz, Opferberatungs- und Meldestellen. Antisemitismus ist gesamtgesellschaftliches und fällt nicht vom Himmel. Die breit in der Gesellschaft verankerten Einstellungen und Hass in Wort und Tat dürfen keinen Platz haben. Nie wieder!“</p>
<p>#PlenumTh #NieWieder #GegenJedenAntisemitismus</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-65875</guid>
                <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 11:07:11 +0200</pubDate>
                <title>Unser Jahresempfang 2023 – DIE LINKE Fraktion im Thüringer Landtag</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/unser-jahresempfang-2023-die-linke-fraktion-im-thueringer-landtag/</link>
                
                <description>Wir freuen uns, dass unserer Einladung zum diesjährigen Jahresempfang viele Menschen gefolgt sind. In seiner Begrüßungsrede schlug Fraktionsvorsitzender Steffen Dittes auch ernstere Töne an: „Viele der Anwesenden teilen ein Privileg: Wir leben in einer weitestgehend intakten Umwelt. Nicht nur im internationalen Vergleich, sondern auch in diesem Land sind viele von uns privilegiert. Wenn wir über Wohlstand sprechen, müssen wir daher auch über diejenigen sprechen, die diesen nicht haben. Mit unserem Privileg tragen wir also Verantwortung für die Gesellschaft.“ Demokratie sei ein Wertesystem und habe die Aufgabe, die Menschen in ihrem Leben zu schützen. „Wir wissen, dass die Demokratie in Gefahr ist, auch, wenn Menschen das sozialstaatliche Minimum genommen werden soll. Deshalb sollten Sie Ihre Privilegien nutzen und die Demokratie schützen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Privilegien nutzen, Demokratie schützen</strong><br> <br> Wir freuen uns, dass unserer Einladung zum diesjährigen Jahresempfang viele Menschen gefolgt sind.<br> <br> In seiner Begrüßungsrede schlug Fraktionsvorsitzender Steffen Dittes auch ernstere Töne an: „Viele der Anwesenden teilen ein Privileg: Wir leben in einer weitestgehend intakten Umwelt. Nicht nur im internationalen Vergleich, sondern auch in diesem Land sind viele von uns privilegiert. Wenn wir über Wohlstand sprechen, müssen wir daher auch über diejenigen sprechen, die diesen nicht haben. Mit unserem Privileg tragen wir also Verantwortung für die Gesellschaft.“ Demokratie sei ein Wertesystem und habe die Aufgabe, die Menschen in ihrem Leben zu schützen. „Wir wissen, dass die Demokratie in Gefahr ist, auch, wenn Menschen das sozialstaatliche Minimum genommen werden soll. Deshalb sollten Sie Ihre Privilegien nutzen und die Demokratie schützen.“<br> <br> Im Anschluss moderierte Abgeordnete Katja Maurer eine bewegende Gesprächsrunde mit den Vereinen Migranetz Thüringen und Special Olympics Deutschland in Thüringen e. V., in der die Perspektiven von Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderungen im gesellschaftlichen Alltag in den Blick genommen wurden. Abschließend ergriff auch Bodo Ramelow das Wort: „Lassen Sie uns unser Land nicht schlechtreden, sondern über die Chancen sprechen! In einer Gesellschaft, die ausgrenzt, möchte ich nicht leben. Wir müssen hinsehen und handeln, denn es hängt von uns ab, wie wir mit Ausgrenzung und Hass umgehen.“ Was den Menschen jetzt diene, habe oberste Priorität. „Ich lade Sie alle zum Dialog ein, in dem wir fair unterstützen und keinen schmutzigen Wahlkampf führen“, schloss Ramelow ab.<br> <br> Wir danken allen, die diesen wunderbaren Empfang möglich gemacht haben und freuen uns schon auf das nächste Mal.</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category>
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                <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 13:12:52 +0200</pubDate>
                <title>Katharina König-Preuss: Gerade jetzt standhaft bleiben!</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/mediathek/video/youtube/detail/news/katharina-koenig-preuss-gerade-jetzt-standhaft-bleiben/</link>
                <author>Katharina König-Preuss</author>
                <description>Wenn man sich heute die Medien anschaut, dann sind die Titel zum Teil »CDU, AfD, FDP setzen Grunderwerbsteuersenkung durch«. Zum anderen: Rot-Rot-Grün hätte das ja auch schon gemacht und hätte mit der AfD gestimmt. Doch das ist eine Lüge.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich heute die Medien anschaut, dann sind die Titel zum Teil »CDU, AfD, FDP setzen Grunderwerbsteuersenkung durch«. Zum anderen: Rot-Rot-Grün hätte das ja auch schon gemacht und hätte mit der AfD gestimmt.</p>
<p><strong>Doch das ist eine Lüge. Rot-Rot-Grün war noch nie auf die Stimmen der AfD angewiesen, um eigene Inhalte im Thüringer Landtag umzusetzen und durchzusetzen. Das ist das versuchte Framing der CDU, insbesondere um die AfD weiter zu normalisieren. Und das ist auch das Framing einiger konservativer Medien, die leider darauf reinfallen und eben nicht tiefergehend nachschauen, was da eigentlich passiert ist.</strong></p>
<p>„Was gestern passiert ist, hier im Thüringer Landtag ist, ist ein richtig schlimmes Vorzeichen für das, was auf uns zukommt. Die CDU hat es einmal gemacht und sich eine Mehrheit mit der AfD geholt. Die CDU wird es ein weiteres Mal machen“, warnt Katharina König-Preuss.</p>
<p>Sie appelliert: „Haltet stand, haltet stand gegen die AfD, haltet stand gegen den Rechtsruck, Haltet stand gegen Rechte Gesetze, gegen rechte Anträge. Und vor allem haltet stand in eurem eigenen Umfeld, weil die Zeiten werden vermutlich nicht so schnell besser werden. Aber wenn wir durchhalten, haben wir eine Chance. Und darauf setzen wir.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Video</category>
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