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von Susanne Hennig-Wellsow

 

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Deine Susanne Hennig-Wellsow

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#3 - Wir müssen reden

vor 20 Jahren verübten drei Neonazis einen Brandanschlag auf die Neue Synagoge in Erfurt. Zwischen dieser Tat und heute liegen rechtsterroristische Anschläge, der Aufstieg der rechtsradikalen AfD und ungezählte antisemitische Attacken. Der Anschlag vom 20. April 2000 war von Hass gegenüber Jüd*innen motiviert, und noch immer haben antisemitische Einstellungen in der Gesellschaft einen breiten Nährboden; das gleiche gilt für Rassismus und Nationalismus. Umso wichtiger sind unser eindeutiges Nein gegen alle Formen des Hasses, aktive Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit bleiben eine wichtige Aufgabe von Politik und demokratischer Zivilgesellschaft. Die Jüdische Landesgemeinde Thüringen sowie die Beratungsstellen MOBIT und ezra rufen heute zum Online-Gedenken in sozialen Netzwerken auf. Diesem Appell für ein lautstarkes Bekenntnis für ein aktives, sichtbares jüdischen Leben in Thüringen und für entschlossenes Handeln gegen jede Form von Antisemitismus schließe ich mich gern an. Und hier liest Du, was unsere Abgeordnete Katharina König-Preuss 20 Jahre nach dem Anschlag auf die Erfurter Synagoge fordert. Weiterlesen


#2 - Helfen, umsteuern, lernen: drei linke Horizonte

Liebe*r Leser*in, die Flure im Thüringer Landtag sind auch nach den Feiertagen ziemlich leer. Aber das heißt keineswegs, dass nicht gearbeitet wird. Im Gegenteil. Die Corona-Pandemie ist weiterhin das alles beherrschende Thema für unsere rot-rot-grüne Landesregierung, für die Abgeordnet*innen unserer Fraktion, für die Kolleg*innen. Wie organisieren wir schrittweise Lockerungen der Beschränkungen, wie sorgen wir weiterhin für guten Gesundheitsschutz, wie finanzieren wir die Hilfsmaßnahmen? Uns gehen die Fragen nicht aus. Wir suchen engagiert nach Antworten. Und dabei folgen wir natürlich unserem politischen Kompass: Wir machen’s gerecht. Weiterlesen


#1 - Was wir aus der Corona-Krise lernen können

Liebe*r Leser*in, ich hoffe, es geht Dir gut, und Du kannst Dich trotz aller Schwierigkeiten ein bisschen auf Ostern freuen. Ich tue das, auch wenn mir die ganze Ernsthaftigkeit der Corona-Krise jeden Moment meiner politischen Arbeit vor Augen steht. In der Zeitung habe ich gelesen, dass der Vatikan wirklich drüber nachgedacht hatte, ob sich Ostern verschieben lässt. Geht nicht, sagt die zuständige Gottesdienst-Kongregation. Ein Glück. Denn Ostern kündet ja auch von Hoffnung: Jedes Ende ist ein neuer Anfang. Weiterlesen


Aktueller Newsletter

Liebe*r Leser*in,

eine Frage beschäftigt mich schon länger: Wie kommt Thüringen gestärkt aus der Corona-Krise? Meine Antwort: Der Freistaat braucht ein umfassendes, an sozialen, ökologischen und bürgerrechtlichen Zielen orientiertes Programm zum Neustart. Das sehen nicht nur wir so und darauf pocht die LINKE schon seit Wochen: Nach den Soforthilfen gegen die unmittelbaren Belastungen, die wir im Juni beschlossen haben, sollte ein schneller und ebenso großer zweiter Schritt folgen - ein Konjunkturprogramm, das drei Ziele verfolgt: Anschieben, Umsteuern, Verändern.

Wir brauchen volkswirtschaftlich kurzfristig wirkende Stimuli, um der Thüringer Wirtschaft zu helfen, rasch aus dem Krisentief zu kommen. Dabei wollen wir selbstverständlich solidarische und ökologische Maßstäbe geltend machen. Beim Anschieben kommt es aber auch darauf an, schon die richtige Richtung zu wählen. Probleme gab es auch schon vor Corona, und was wir jetzt tun, sollte auch diese Herausforderungen mitdenken. Anders gesagt: Wir brauchen nachhaltig wirkende strukturpolitische Veränderungen. Ein dritter Gedanke, der uns wichtig sein sollte: Wenn wir jetzt über einen solidarischen, ökologischen Neustart diskutieren, sollten wir Maßnahmen in den Vordergrund stellen, mit denen wir das von der rot-rot-grünen Koalition bisher für Thüringen Erreichte sichern und ausbauen.

 

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