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            <title>Die Linke Fraktion im Thüringer Landtag: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Fraktion im Thüringer Landtag</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 20:43:32 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 18 Sep 2026 20:43:32 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-78361</guid>
                <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:16:23 +0200</pubDate>
                <title>Krisen verschärfen soziale Ungleichheit</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/krisen-verschaerfen-soziale-ungleichheit/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Die Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie hat in ihrer Sitzung am Freitag im Rahmen der schriftlichen Anhörung sich der Situation von Familien während der Pandemie gewidmet. Linda Stark, Obfrau der Fraktion Die Linke, erklärt dazu: „Was die schriftliche Anhörung ebenfalls deutlich gemacht hat, ist, dass die Pandemie bereits bestehende soziale Ungleichheiten um ein Vielfaches verschärft hat. Das traf diejenigen Familien und Haushalte am härtesten, die bereits vor der Pandemie über wenig Ressourcen verfügten. Konsequente Armutsbekämpfung und der Ausbau des Sozialstaates sind somit eine weitere zentrale Lehre aus der Pandemie. Doch die aktuell diskutierten Vorhaben der Bundesregierung gehen komplett in die falsche Richtung. Nicht nur hat sich in vielen sozialen Bereichen, die während der Pandemie noch beklatscht wurden, weder bei den Arbeitsbedingungen noch beim anhaltenden Fachkräftemangel viel verändert. Obendrein wird auch noch über Einsparungen auf Kosten von Familien, Kindern und Jugendlichen oder pflegenden Angehörigen diskutiert. Wer jetzt im Sozialen kürzt, um damit den Haushalt vermeintlich zu entlasten, unterliegt einem Trugschluss, da Einsparungen in diesen Bereichen langfristig zu viel höheren Folgekosten aufgrund von z. B. intensiveren Hilfen zu Erziehung, größeren Bildungs- und Teilhabedefiziten oder höheren Kosten für Gesundheit führen. Das ist nicht nur kurzsichtig, sondern fatal für die betroffenen Familien und für die Gesellschaft als Ganzes.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie hat in ihrer Sitzung am Freitag im Rahmen der schriftlichen Anhörung sich der Situation von Familien während der Pandemie gewidmet. Linda Stark, Obfrau der Fraktion Die Linke, erklärt dazu: „Was die schriftliche Anhörung ebenfalls deutlich gemacht hat, ist, dass die Pandemie bereits bestehende soziale Ungleichheiten um ein Vielfaches verschärft hat. Das traf diejenigen Familien und Haushalte am härtesten, die bereits vor der Pandemie über wenig Ressourcen verfügten. Konsequente Armutsbekämpfung und der Ausbau des Sozialstaates sind somit eine weitere zentrale Lehre aus der Pandemie. Doch die aktuell diskutierten Vorhaben der Bundesregierung gehen komplett in die falsche Richtung. Nicht nur hat sich in vielen sozialen Bereichen, die während der Pandemie noch beklatscht wurden, weder bei den Arbeitsbedingungen noch beim anhaltenden Fachkräftemangel viel verändert. Obendrein wird auch noch über Einsparungen auf Kosten von Familien, Kindern und Jugendlichen oder pflegenden Angehörigen diskutiert. Wer jetzt im Sozialen kürzt, um damit den Haushalt vermeintlich zu entlasten, unterliegt einem Trugschluss, da Einsparungen in diesen Bereichen langfristig zu viel höheren Folgekosten aufgrund von z. B. intensiveren Hilfen zu Erziehung, größeren Bildungs- und Teilhabedefiziten oder höheren Kosten für Gesundheit führen. Das ist nicht nur kurzsichtig, sondern fatal für die betroffenen Familien und für die Gesellschaft als Ganzes.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kristine Müller, sachverständiges Kommissionsmitglied in der Enquetekommission und Koordinatorin bei den Naturfreunden Thüringen, ergänzt dazu: „Für die nächste Krise müssen aus meiner Sicht unter anderem folgende Ableitungen getroffen werden: Es braucht eine klare, transparente Kommunikation, in verständlicher Sprache. Es braucht eine Thüringer Muster-Verordnung, die verbindlich regelt, welche Stufen und Maßnahmen im Krisenfall zu ergreifen sind. Ein absolut wesentlicher Punkt bei alldem ist die Beteiligung der Bevölkerung und insbesondere Jugend- und Familienbeteiligung. Und zwar nicht erst in der Krise, sondern bereits bei der Erarbeitung von Plänen und Verordnungen. Präventionsangebote, Familienberatungen, Kinder- und Jugendhilfe sind keine freiwillige Reserve, sondern wichtige Krisenvorsorge. Statt Sozialstrukturen zu schleifen, sollten diese als Teil der Krisenvorsorge dauerhaft und verlässlich finanziert und Chancengleichheit gestärkt werden. Statt Sozialstrukturen zu schleifen, sollten diese als Teil der Krisenvorsorge dauerhaft und verlässlich finanziert und Chancengleichheit gestärkt werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Enquete-Corona</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78349</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 12:04:49 +0200</pubDate>
                <title>Mehr Perspektive für Auszubildende in Thüringen schaffen</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/mehr-perspektive-fuer-auszubildende-in-thueringen-schaffen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Zum kürzlich veröffentlichten Ausbildungsreport 2026 der DGB Jugend, erklärt Linda Stark, Sprecherin für Ausbildungspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Ausbildung ist da erfolgreich, wo gute Betreuung und gute Rahmenbedingungen vorhanden sind. Hier muss auch das Land Thüringen ansetzen und strukturelle Verbesserungen vornehmen. Ausbildungsverhältnisse dürfen nicht an fehlendem Wohnraum oder zu wenig Vergütung scheitern. Junge Menschen, besonders in der betrieblichen Ausbildung, brauchen mehr Unterstützung aus der Politik, damit sich die Ausbildungsstrukturen in Zukunft verbessern.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum kürzlich veröffentlichten Ausbildungsreport 2026 der DGB Jugend, erklärt Linda Stark, Sprecherin für Ausbildungspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Ausbildung ist da erfolgreich, wo gute Betreuung und gute Rahmenbedingungen vorhanden sind. Hier muss auch das Land Thüringen ansetzen und strukturelle Verbesserungen vornehmen. Ausbildungsverhältnisse dürfen nicht an fehlendem Wohnraum oder zu wenig Vergütung scheitern. Junge Menschen, besonders in der betrieblichen Ausbildung, brauchen mehr Unterstützung aus der Politik, damit sich die Ausbildungsstrukturen in Zukunft verbessern.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anknüpfend an die Meldung des Thüringer Landesamtes für Statistik zur unveränderten Anzahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge in Thüringen 2025 (+0,7 Prozent) und einem Plus von 27,5 Prozent von abgeschlossenen Ausbildungsverträgen von Menschen nichtdeutscher Herkunft, fordert Stark: "Wir bleiben dabei. Es braucht ein Azubiwerk für Thüringen, welches faire Bedingungen, bezahlbare Mieten, Mitbestimmung und verlässliche Unterstützung im Ausbildungsalltag zur Normalität macht für alle jungen Auszubildenden, egal welcher Herkunft. Was die Landesregierung uns als Konzept für ein Azubiwerk vorgelegt hat ist nicht ausreichend, da muss nachgebessert werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Ausbildungspolitik</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78348</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 10:57:14 +0200</pubDate>
                <title>Sesselmann zeigt wahres Gesicht, um Kürzungspolitik durchzudrücken</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/sesselmann-zeigt-wahres-gesicht-um-kuerzungspolitik-durchzudruecken/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Zu den Kürzungsplänen des Sonneberger Landrats Robert Sesselmann, die Jugendarbeit zusammenzustreichen und Sportprojekte für Kinder und Jugendliche zu beerdigen, erklärt Linda Stark, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Landrat Sesselmann räumt den Jugendhilfeausschuss und damit unliebsames ehrenamtliches Engagement aus dem Weg, um seine politische Ideologie und seine unsoziale Kürzungspolitik durchzudrücken. Dass darunter der Jugendsport und damit Kinder und Jugendliche leiden, nimmt er billigend in Kauf. Was glaubt dieser Mann eigentlich, wer er ist? Die Expert:innen und Ehrenamtlichen aus dem Jugendhilfeausschuss einfach zu übergehen, weil ihm deren Haltung nicht passt, zeugt von einem antidemokratischen Politikverständnis.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den Kürzungsplänen des Sonneberger Landrats Robert Sesselmann, die Jugendarbeit zusammenzustreichen und Sportprojekte für Kinder und Jugendliche zu beerdigen, erklärt Linda Stark, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Landrat Sesselmann räumt den Jugendhilfeausschuss und damit unliebsames ehrenamtliches Engagement aus dem Weg, um seine politische Ideologie und seine unsoziale Kürzungspolitik durchzudrücken. Dass darunter der Jugendsport und damit Kinder und Jugendliche leiden, nimmt er billigend in Kauf. Was glaubt dieser Mann eigentlich, wer er ist? Die Expert:innen und Ehrenamtlichen aus dem Jugendhilfeausschuss einfach zu übergehen, weil ihm deren Haltung nicht passt, zeugt von einem antidemokratischen Politikverständnis.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die von Landrat Sesselmann forcierten Kürzungspläne stehen laut der Abgeordneten, die ursprünglich aus dem Kreis Sonneberg kommt, Ferienfahrten, Sportfeste und die Zusammenarbeit mit Kindergärten auf der Kippe. „Für Sesselmanns Feldzug gegen politisch Andersdenkende sollen offenbar Kinder und Jugendliche die Rechnung zahlen. Das darf der Kreistag nicht zulassen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Familien-Kinder</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:03:46 +0200</pubDate>
                <title>Ergebnisse zum Prüfungsbericht des Azubiwerks sind ein schlechter Witz</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/ergebnisse-zum-pruefungsbericht-des-azubiwerks-sind-ein-schlechter-witz/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Der Entschließungsantrag „Azubiwerk auf den Weg bringen und Strukturen für Auszubildende in Thüringen langfristig verbessern“ (DRS 8/2623) wurde mit dem letzten Haushalt 2026/27 im Dezember 2025 auf den Weg gebracht. Dieser forderte die Landesregierung auf, bis Juni 2026 die Einrichtung eines Azubiwerks zu prüfen. Den nun vorliegenden Prüfungsbericht der Brombeere kommentiert Linda Stark, Abgeordnete der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag und Sprecherin für Jugend- und Ausbildungspolitik, wie folgt: „Die Ergebnisse dieses Berichtes sind ein schlechter Witz. Es wird oberflächlich und aus rein finanzieller Perspektive auf das Thema Azubiwerk geschaut, ohne dabei die Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung zu berücksichtigen. Junge Menschen, die eine Berufsausbildung in Thüringen machen, brauchen endlich politischen Rückhalt. Es muss geklärt werden, wie Wohnraum- und Unterstützungsangebote für Auszubildende in ganz Thüringen unter einem Dach gestärkt werden können, ohne Doppelstrukturen aufzubauen. Dazu gehört auch eine jährlich stattfindende Auszubildendenkonferenz. Dass die institutionelle Unterstützung von Auszubildenden möglich ist, beweisen die Azubiwerke in München, Hamburg und Bremen“, so die Abgeordnete.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Entschließungsantrag „Azubiwerk auf den Weg bringen und Strukturen für Auszubildende in Thüringen langfristig verbessern“ (DRS 8/2623) wurde mit dem letzten Haushalt 2026/27 im Dezember 2025 auf den Weg gebracht. Dieser forderte die Landesregierung auf, bis Juni 2026 die Einrichtung eines Azubiwerks zu prüfen. Den nun vorliegenden Prüfungsbericht der Brombeere kommentiert Linda Stark, Abgeordnete der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag und Sprecherin für Jugend- und Ausbildungspolitik, wie folgt: „Die Ergebnisse dieses Berichtes sind ein schlechter Witz. Es wird oberflächlich und aus rein finanzieller Perspektive auf das Thema Azubiwerk geschaut, ohne dabei die Gleichstellung von beruflicher und akademischer Bildung zu berücksichtigen. Junge Menschen, die eine Berufsausbildung in Thüringen machen, brauchen endlich politischen Rückhalt. Es muss geklärt werden, wie Wohnraum- und Unterstützungsangebote für Auszubildende in ganz Thüringen unter einem Dach gestärkt werden können, ohne Doppelstrukturen aufzubauen. Dazu gehört auch eine jährlich stattfindende Auszubildendenkonferenz. Dass die institutionelle Unterstützung von Auszubildenden möglich ist, beweisen die Azubiwerke in München, Hamburg und Bremen“, so die Abgeordnete.</strong></p>
<p><br>Im Februar 2026 hatte zudem das Bundesland Schleswig-Holstein für die Errichtung eines Azubiwerks gestimmt. Die dort ansässige IHK hatte den Schritt ausdrücklich begrüßt. „Schleswig-Holstein zeigt uns, dass es auch anders geht. Wer junge Menschen motivieren will, muss ihre Interessen und Anliegen ernst nehmen. Nur durch warme Worte der Landesregierung verbessert sich das Lebensgefühl nicht. Die offensichtliche Nicht-Priorisierung der jungen Generation, wie die Diskussionen um das Social-Media-Verbot und die BAföG-Reform, zeigen, wie wenig Interesse Politik an jungen Menschen hat. Anstatt über sie zu entscheiden, braucht es Teilhabe und echtes Interesse“, fasst Stark zusammen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Ausbildungspolitik</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77960</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 11:04:12 +0200</pubDate>
                <title>543 erfasste Missbrauchsfälle: Kinderschutz darf nicht erst nach der Tat beginnen</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/543-erfasste-missbrauchsfaelle-kinderschutz-darf-nicht-erst-nach-der-tat-beginnen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>„543 polizeilich erfasste Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern in nur einem Jahr – und das sind nur die Fälle, von denen die Polizei weiß. Wer darauf allein mit höheren Strafen antwortet, kommt zu spät: Dann ist der Übergriff bereits geschehen“, erklärt Linda Stark, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„543 polizeilich erfasste Fälle des sexuellen Missbrauchs von Kindern in nur einem Jahr – und das sind nur die Fälle, von denen die Polizei weiß. Wer darauf allein mit höheren Strafen antwortet, kommt zu spät: Dann ist der Übergriff bereits geschehen“, erklärt Linda Stark, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag.</strong><br><br>Das Bundeslagebild weist für Thüringen im Jahr 2025 rund 100 Fälle mehr aus als im Vorjahr. Hinzu kommen 46 erfasste Fälle zum Nachteil Jugendlicher. Die Statistik bildet allerdings nur die Taten ab, die der Polizei bekannt geworden sind. Über das tatsächliche Ausmaß sexualisierter Gewalt und die Zahl der Betroffenen gibt sie keine verlässliche Auskunft. „Die Zahlen sind alarmierend. Daher muss Thüringen dafür Sorge tragen, dass Kindern Hilfe zuteilwird, bevor aus einem Verdacht eine weitere Tat wird“, so Stark.<br><br>Die Initiativen von Justizministerin Beate Meißner zur Ausweitung des Tatbestands des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern (§ 176a StGB) sowie zur Klarstellung und Verschärfung des Straftatbestands der sexuellen Belästigung (§ 184i StGB) zu den Paragrafen 176a (schwerer sexueller Missbrauch von Kindern) und 184i (sexuelle Belästigung) des Strafgesetzbuches greifen bestehende Schutzlücken auf. Diese Lücken gehören geschlossen. Stark warnt jedoch davor, Strafrecht mit Prävention zu verwechseln: „Ein höherer Strafrahmen schafft in keiner Schule eine Vertrauensperson und in keinem Sportverein einen unabhängigen Beschwerdeweg.“ Der vom Ministerium befürwortete Beitritt Thüringens zum Präventionsnetzwerk „Kein Täter werden“ sei sinnvoll, ersetze aber keine landesweite Kinderschutzstrategie.<br><br>Eine solche Strategie liegt mit dem Antrag „Gewaltschutz stärken“ der Fraktion Die Linke bereits auf dem Tisch. Der gegenwärtig im Fachausschuss beratene Antrag fordert verbindliche Mindeststandards für Schutzkonzepte, kindgerechte und unabhängige Beschwerdewege, regelmäßige Fortbildungen und eine Stärkung der Kinder- und Jugendschutzdienste. Schulen, Kindertagesstätten, Jugendclubs und Vereine müssen dafür ausreichend Personal, Zeit und fachliche Unterstützung erhalten.<br><br>„Ein Schutzkonzept, das nur im Ordner liegt, schützt kein Kind“, erklärt Stark. „Die Landesregierung kann in Berlin Änderungen des Strafrechts verlangen. In Thüringen muss sie zugleich dafür sorgen, dass Prävention, Beratung und Beschwerdewege vor Ort funktionieren. Dafür braucht es einen verbindlichen Zeit- und Finanzierungsplan unter Beteiligung des Landesbetroffenenrates. Andernfalls bleibt vom angekündigten Kinderschutz vor allem eine Ankündigung.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Familien-Kinder</category><category>Justiz</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77952</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 11:06:55 +0200</pubDate>
                <title>Mieterinnen und Mieter vor Immobilienkonzernen und dreisten Vermietern schützen!</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/mieterinnen-und-mieter-vor-immobilienkonzernen-und-dreisten-vermietern-schuetzen/</link>
                <author>Linda Stark &amp; Ulrike Grosse-Röthig</author>
                <description>&quot;Wir müssen als Politiker*innen alles dafür tun, um Mieterinnen und Mieter vor Immobilienkonzernen und dreisten Vermietern zu schützen. Egal ob in den Kommunen, auf Landes- oder Bundesebene. Es kann nicht sein, dass Mieterinnen und Mieter ohne Heizung und warmes Wasser in ihren Wohnungen sitzen, weil Vermieter und Immobilienkonzerne ihren Pflichten nicht nachkommen. Wenn die Stadtwerke zu Versorgungssperren greifen, treffen ihre Konsequenzen die Falschen. Deshalb fordern wir als Linke-Fraktion das Verbot von Versorgungssperren, die Einrichtung eines Härtefallfonds zur Unterstützung der Betroffenen sowie die Einrichtung eines Eigentümerregisters&quot;, so Linda Stark, Mitglied des Petitionsausschusses, mit Blick auf einen aktuell öffentlich gewordenen Fall solcher Versorgungssperren gegen einen säumigen Vermieter in Erfurt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Wir müssen als Politiker*innen alles dafür tun, um Mieterinnen und Mieter vor Immobilienkonzernen und dreisten Vermietern zu schützen. Egal ob in den Kommunen, auf Landes- oder Bundesebene. Es kann nicht sein, dass Mieterinnen und Mieter ohne Heizung und warmes Wasser in ihren Wohnungen sitzen, weil Vermieter und Immobilienkonzerne ihren Pflichten nicht nachkommen. Wenn die Stadtwerke zu Versorgungssperren greifen, treffen ihre Konsequenzen die Falschen. Deshalb fordern wir als Linke-Fraktion das Verbot von Versorgungssperren, die Einrichtung eines Härtefallfonds zur Unterstützung der Betroffenen sowie die Einrichtung eines Eigentümerregisters", so Linda Stark, Mitglied des Petitionsausschusses, mit Blick auf einen aktuell öffentlich gewordenen Fall solcher Versorgungssperren gegen einen säumigen Vermieter in Erfurt.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag erklärt sich solidarisch mit den betroffenen Mieterinnen und Mietern. Linda Stark und Ulrike Grosse-Röthig haben in Reaktion auf die aktuelle Situation der Mieterinnen und Mieter eine Anfrage an die Landesregierung eingereicht. Diese fragt nach den konkreten Handlungsmöglichkeiten von Land und Kommunen, um in solchen Fällen kurzfristig Hilfe für Betroffene bereitzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>"In solchen Notlagen haben die öffentlichen Stellen mit Blick auf ihre Aufgaben bei der öffentlichen Daseinsvorsorge im Bereich Wohnen gegenüber Mieterinnen und Mietern eine Fürsorgepflicht, zumal in der Thüringer Verfassung das Staatsziel soziales Wohnen verankert ist. Der aktuelle Problemfall in Erfurt zeigt, dass die von uns schon vor Monaten mit Plenaranträgen eingebrachten Forderungen nach einem Verbot von Versorgungssperren, der Einrichtung eines Härtefallfonds und nach der Bereitstellung von Notfallwohnungen notwendig sind, um Mieterinnen und Mieter vor dem dreisten Verhalten von Vermietern und Immobilienkonzernen zu schützen. Leider fehlt der Brombeerkoalition hier das notwendige Problembewusstsein, sodass unsere Lösungsvorschläge im Landtag bisher keine Mehrheit gefunden haben. Wir werden uns weiter für die Umsetzung dieses Anliegens einsetzen und unterstützen, dass es auch auf kommunaler Ebene Initiativen zum Schutz der Mieterinnen und Mieter gibt, wie den Antrag der Linke-Stadtratsfraktion Erfurt, lokal ein Verbot von Versorgungssperren zu erwirken", so Ulrike Grosse-Röthig, justizpolitische Sprecherin</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Ulrike Grosse-Röthig</category><category>Presse</category><category>Wohnungspolitik</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77501</guid>
                <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 14:54:36 +0200</pubDate>
                <title>Enquetekommission &quot;Corona&quot;: öffentliche Anhörung zu sozialer Ungleichheit im Kontext der Pandemie</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/enquetekommission-corona-oeffentliche-anhoerung-zu-sozialer-ungleichheit-im-kontext-der-pandemie/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Die Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie im Thüringer Landtag hat in ihrer heutigen Sitzung auf Antrag der Fraktion Die Linke eine öffentliche Anhörung zum Thema soziale Ungleichheit, Teilhabe und Inklusion beschlossen. Die Kommission widmete sich in ihrer Sitzung ferner der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie im Thüringer Landtag hat in ihrer heutigen Sitzung auf Antrag der Fraktion Die Linke eine öffentliche Anhörung zum Thema soziale Ungleichheit, Teilhabe und Inklusion beschlossen. Die Kommission widmete sich in ihrer Sitzung ferner der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.</strong><br><br>Linda Stark, Obfrau der Fraktion Die Linke, erklärt dazu: "Die Corona-Pandemie lässt sich nicht als „Gleichmacher" begreifen. Vielmehr wurden die Probleme benachteiligter Menschen und Gruppen zusätzlich verstärkt, was für Menschen mit Behinderungen im besonderen Maße galt. Im September wird sich die Kommission bei der beschlossenen Anhörung den pandemiebedingten Problemlagen sowie auch Unterstützungsmöglichkeiten für Bevölkerungsgruppen mit besonderem Schutzbedarf widmen. Dabei sollen u. a. Verbände für Menschen mit Behinderungen sowie Betroffene selbst zu Wort kommen. Es ist wichtig, dass ihre Sichtweisen und Forderungen bei der Pandemieaufarbeitung sichtbar gemacht und ernst genommen werden.“<br><br>„Beim Thema Gesundheitsversorgung der Bevölkerung ist in der Sitzung deutlich geworden, dass es bei Gesundheitskrisen entscheidend darauf ankommt, ob genug Versorgungskapazitäten vorhanden sind. Das gilt nicht nur für zusätzliche Intensiv- und Beatmungskapazitäten oder die bevorrateten Arzneimittel, sondern auch für das zur Verfügung stehende Personal. Aufgrund des Kostendrucks auf das Gesundheitssystem war zu Beginn der Covid-19-Pandemie weder ausreichend Personal noch beispielsweise persönliche Schutzausrüstung vorhanden. Dies kann in einer Gesundheitskrise über Leben und Tod entscheiden. Die Fixierung auf Kostenreduzierung im Gesundheitssystem bringt uns daher nicht weiter. Statt Sparmaßnahmen brauchen wir Investitionen in die Krisenvorsorge sowie insgesamt eine resiliente Strategie für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung der Bevölkerung statt reaktiver Ad-hoc-Krisenbewältigung“, fasst die Abgeordnete zusammen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Enquete-Corona</category><category>Gesundheit</category><category>Presse</category>
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            <item>
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                <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 17:11:23 +0200</pubDate>
                <title>Abschaffung der BLF wäre tatsächliche Entbürokratisierung, die entlastet</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/abschaffung-der-blf-waere-tatsaechliche-entbuerokratisierung-die-entlastet/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Linda Stark, Mitglied im Petitionsausschuss des Thüringer Landtages, sagt zur soeben erfolgten Anhörung zur Petition zur Abschaffung der BLF:

„Die Petition zur Abschaffung der BLF nimmt die nächste Hürde. Die Debatte wird nun im Bildungsausschuss weitergeführt. Wir als Die Linke bleiben dabei: wir wollen diese bürokratische Prüfung abschaffen. Mit dem Zeugnis zur 10. Klasse soll es nach unserem Dafürhalten ohne zusätzliche Hürde den Realschulabschluss geben. Das schafft konkrete Entlastung für Schüler:innen und Beschäftigte.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linda Stark, Mitglied im Petitionsausschuss des Thüringer Landtages, sagt zur soeben erfolgten Anhörung zur Petition zur Abschaffung der BLF:</strong></p>
<p>„Die Petition zur Abschaffung der BLF nimmt die nächste Hürde. Die Debatte wird nun im Bildungsausschuss weitergeführt. Wir als Die Linke bleiben dabei: wir wollen diese bürokratische Prüfung abschaffen. Mit dem Zeugnis zur 10. Klasse soll es nach unserem Dafürhalten ohne zusätzliche Hürde den Realschulabschluss geben. Das schafft konkrete Entlastung für Schüler:innen und Beschäftigte.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Bildung</category><category>Petitionen</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77351</guid>
                <pubDate>Fri, 15 May 2026 15:06:00 +0200</pubDate>
                <title>Azubis den Rücken stärken</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/azubis-den-ruecken-staerken/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Während Studierende vom Angebot des Studierendenwerks profitieren, gibt es eine vergleichbare Unterstützung für Auszubildende in Thüringen bisher nicht. Linda Stark, Sprecherin für Ausbildungspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, fordert: „Auszubildende verdienen denselben Rückhalt wie Studierende. München, Hamburg und Bremen haben es vorgemacht: ein Azubiwerk schafft bezahlbaren Wohnraum, Beratungsangebote und Mitbestimmung und stärkt somit den Azubis den Rücken. Schleswig-Holstein zieht nun ebenfalls nach. Mit Beschluss des Landeshaushalts haben sich auch die regierungstragenden Fraktionen zu einem Azubiwerk für Thüringen bekannt, dessen Einrichtung aber bis heute auf sich warten lässt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während Studierende vom Angebot des Studierendenwerks profitieren, gibt es eine vergleichbare Unterstützung für Auszubildende in Thüringen bisher nicht. Linda Stark, Sprecherin für Ausbildungspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, fordert: „Auszubildende verdienen denselben Rückhalt wie Studierende. München, Hamburg und Bremen haben es vorgemacht: ein Azubiwerk schafft bezahlbaren Wohnraum, Beratungsangebote und Mitbestimmung und stärkt somit den Azubis den Rücken. Schleswig-Holstein zieht nun ebenfalls nach. Mit Beschluss des Landeshaushalts haben sich auch die regierungstragenden Fraktionen zu einem Azubiwerk für Thüringen bekannt, dessen Einrichtung aber bis heute auf sich warten lässt.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die fast 26.500 Auszubildenden in Thüringen haben mit Wohnraummangel, steigenden Mieten und hohen Lebenshaltungskosten zu kämpfen. Ministerpräsident Mario Voigt hatte am vergangenen 1. Mai auf einer DGB-Kundgebung eine Ausbildungskammer zur Unterstützung für Auszubildende angekündigt. Stark erklärt: „Wie das Unterstützungsangebot für Azubis nun benannt werden soll, ist mir persönlich egal. Es braucht jetzt einen klaren Fahrplan für den Aufbau eines Azubiwerks gemeinsam mit dem DGB.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Blick auf den Beginn der ausgewerteten Anhörung zum Azubiwerk Anfang des Jahres im Infrastrukturausschuss und dem ausstehenden Bericht der Landesregierung, der Mitte Juni den Landtag erreichen soll, stellt Stark fest: „Immer mehr Auszubildende kommen zudem aus dem Ausland, auch das muss beim Unterstützungsangebot des Azubiwerks berücksichtigt werden. Thüringen braucht in Zukunft top ausgebildete Fachkräfte. Das Azubiwerk ist deshalb auch Wirtschaftsförderung für Thüringen. Als Die Linke kämpfen wir weiterhin für die Gleichwertigkeit von Bildungswegen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Ausbildungspolitik</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77283</guid>
                <pubDate>Fri, 08 May 2026 11:16:45 +0200</pubDate>
                <title>Junge Menschen haben Zukunft mit Perspektive verdient</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/stark-junge-menschen-haben-zukunft-mit-perspektive-verdient/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Linda Stark, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zu den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linda Stark, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zu den Schulstreiks gegen die Wehrpflicht:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Gut, dass auch heute wieder gegen die Wehrpflicht gestreikt wird. Erst kürzlich erklärte die Bundeswehr, dass 28% der jungen Männer die Schreiben zum Wehrdienst missachten: Gut so. Die Drohgebärden der Bundeswehr, dem jetzt nachgehen zu wollen, halte ich beispielhaft dafür, wie ernst junge Menschen in ihrem Handeln genommen werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Blick auf die immer lauter werdenden Forderungen, was junge Menschen alles leisten sollen, betont die Abgeordnete: „Jungen Menschen wird wenig Perspektive auf eine lebenswerte Zukunft geboten. Gute Bildungschancen, gute Arbeitsplätze und geringe Lebenskosten für Wohnen und Lebensmittel sind mit Blick auf die Zukunft keine Selbstverständlichkeit mehr. Dafür gilt es zu sorgen, bevor der Druck weiter erhöht wird.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-77123</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 13:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Stark anlässlich „420“: Lieber kontrolliertes Kiffen statt unregulierte Kontrollen</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/stark-anlaesslich-420-lieber-kontrolliertes-kiffen-statt-unregulierte-kontrollen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>„Der 20. April ist kein Tag für peinliche Kiffer-Klischees und auch keiner für alte Verbotspanik. Er ist ein guter Tag für eine einfache Wahrheit: Gute Drogenpolitik schützt Menschen. Schlechte Drogenpolitik bestraft sie und tut dann so, als wäre das schon Hilfe“, erklärt Linda Stark, sucht- und drogenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, anlässlich des heutigen „420“. „Wer es mit Gesundheitsschutz ernst meint, muss auf Aufklärung, Beratung, Jugendschutz und klare Regeln setzen. Strafrecht ist dafür meistens das falsche Werkzeug. Denn der Staat muss erklären, warum er Erwachsene bestrafen will. Nicht die Bürgerinnen und Bürger müssen erklären, warum sie Freiheit wollen.“ </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Der 20. April ist kein Tag für peinliche Kiffer-Klischees und auch keiner für alte Verbotspanik. Er ist ein guter Tag für eine einfache Wahrheit: Gute Drogenpolitik schützt Menschen. Schlechte Drogenpolitik bestraft sie und tut dann so, als wäre das schon Hilfe“, erklärt Linda Stark, sucht- und drogenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, anlässlich des heutigen „420“. „Wer es mit Gesundheitsschutz ernst meint, muss auf Aufklärung, Beratung, Jugendschutz und klare Regeln setzen. Strafrecht ist dafür meistens das falsche Werkzeug. Denn der Staat muss erklären, warum er Erwachsene bestrafen will. Nicht die Bürgerinnen und Bürger müssen erklären, warum sie Freiheit wollen.“&nbsp;</strong></p>
<p><br>Stark weiter: „Die alte Bundesregierung hatte angekündigt, das Cannabisgesetz weiterzuentwickeln. Geplant waren regionale Modellprojekte, befristet und wissenschaftlich begleitet, in denen Erwachsene Cannabis unter strengen staatlichen Regeln legal kaufen können. Genau so sollte überprüft werden, was besser funktioniert: kontrollierte Abgabe mit Jugend- und Gesundheitsschutz oder weiter der Schwarzmarkt. Geliefert wurde das nie. Und im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD steht dazu nicht einmal mehr ein Vorhaben, sondern nur noch die Prüfung des bestehenden Gesetzes. Das ist nicht vorsichtig. Das ist politischer Rückzug.“&nbsp;</p>
<p><br>„Gerade in Thüringen sieht man außerdem, woran es hakt: Eine neue Cannabispolitik bringt wenig, wenn Vereine zwar erlaubt sind, in der Praxis aber wieder ausgebremst werden. Wenn Cannabis Social Clubs durch das Agieren des Thüringer Landesamts für Landwirtschaft und Ländlichen Raum den Eindruck gewinnen müssen, mit überzogenen oder zumindest hochgradig fragwürdigen Auflagen faktisch blockiert zu werden, dann untergräbt das das Ziel des Bundesgesetzgebers: eine kontrollierte, rechtssichere und gesundheitsorientierte Regulierung.“</p>
<p><br>„Die Linke bleibt deshalb bei einem klaren Kurs: Aufklärung statt Tabu. Hilfe statt Strafe. Regulierung statt Schwarzmarkt. Wer Kontrolle will, muss legale und überprüfbare Wege schaffen. Alles andere ist keine Ordnungspolitik. Alles andere ist Stillstand mit erhobenem Zeigefinger.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Gesundheit</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76254</guid>
                <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 13:20:31 +0100</pubDate>
                <title>Corona-Enquete: Aufarbeitung mit Fokus auf soziale Fragen</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/corona-enquete-die-linke-aufarbeitung-mit-fokus-auf-soziale-fragen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Die Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie hat in ihrer heutigen Sitzung mehreren Anträgen der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag zugestimmt. Linda Stark, Obfrau der Fraktion Die Linke, erklärt dazu: &quot;Nach intensiven Debatten über die Ausgestaltung der Kommissionsarbeit wurde in der heutigen Sitzung unser Vorschlag für einen Jahresarbeitsplan mit breiter Mehrheit angenommen. Der nun angenommene Arbeitsplan nimmt soziale Fragen in den Fokus und damit vor allem die am stärksten von der Pandemie betroffenen und benachteiligten Bevölkerungsgruppen in den Mittelpunkt der Aufarbeitung. So werden wir in einer Anhörung die Situation der Familien in der Pandemie beleuchten und Empfehlungen für eine bessere Unterstützung von Familien in Krisenzeiten erarbeiten. Bei einer weiteren Sitzung legen wir den Schwerpunkt auf die Situation von Jugendlichen, um die besonderen Herausforderungen auf dem Weg ins erwachsene Leben, die pandemiebedingt zusätzlich erschwert wurden, zu untersuchen. Denn junge Menschen sollten grundsätzlich bei allen politischen Entscheidungen, die ihr Leben betreffen, einbezogen werden und mitbestimmen können. Das gilt erst recht in Zeiten einer Krise.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie hat in ihrer heutigen Sitzung mehreren Anträgen der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag zugestimmt. Linda Stark, Obfrau der Fraktion Die Linke, erklärt dazu: "Nach intensiven Debatten über die Ausgestaltung der Kommissionsarbeit wurde in der heutigen Sitzung unser Vorschlag für einen Jahresarbeitsplan mit breiter Mehrheit angenommen. Der nun angenommene Arbeitsplan nimmt soziale Fragen in den Fokus und damit vor allem die am stärksten von der Pandemie betroffenen und benachteiligten Bevölkerungsgruppen in den Mittelpunkt der Aufarbeitung. So werden wir in einer Anhörung die Situation der Familien in der Pandemie beleuchten und Empfehlungen für eine bessere Unterstützung von Familien in Krisenzeiten erarbeiten. Bei einer weiteren Sitzung legen wir den Schwerpunkt auf die Situation von Jugendlichen, um die besonderen Herausforderungen auf dem Weg ins erwachsene Leben, die pandemiebedingt zusätzlich erschwert wurden, zu untersuchen. Denn junge Menschen sollten grundsätzlich bei allen politischen Entscheidungen, die ihr Leben betreffen, einbezogen werden und mitbestimmen können. Das gilt erst recht in Zeiten einer Krise."</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stark betont, dass für ihre Fraktion im Rahmen der Aufarbeitung vor allem soziale Fragen im Fokus stehen und erklärt hierzu: "Die sozialen Fragen stehen für uns im Zentrum unserer Arbeit. Es ist wichtig zu analysieren, wie die Gefährdung durch das Virus mit Faktoren der sozialen Ungleichheit, wie zum Beispiel chronischen Erkrankungen oder Pflegebedürftigkeit, korreliert. Beim Blick auf den Bereich Inklusion muss man leider konstatieren, dass Menschen mit Behinderungen auch in nicht krisenhaften Zeiten immer noch zu oft an den gesellschaftlichen Rand gedrängt werden. Wir werden daher der Thematik Inklusion und Teilhabe eine Kommissionssitzung widmen und Empfehlungen für den besseren Schutz dieser besonders vulnerablen Gruppen erarbeiten. Ferner werden wir die Stimmen der Betroffenen der verschiedenen Pandemiemaßnahmen sichtbar machen und eine Sitzung zum Thema Bürgerbeteiligung in der Pandemie abhalten. Das Ziel sollte dabei sein, Handlungsstrategien zu entwickeln und umzusetzen, die die Bevölkerung in politische Prozesse stärker einbeziehen und dabei helfen, verloren gegangenes Vertrauen aufzubauen."</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Linda Stark ergänzt abschließend: "Wir hätten es uns sehr gewünscht, wenn die Kommission sich schon früher auf ein verbindliches und planvolles Vorgehen verständigt hätte; jedoch waren die Vorstellungen unter den Kommissionsmitgliedern über die sinnvollste Herangehensweise bei der Untersuchung dieses komplexen Sachverhalts zu unterschiedlich. Umso mehr freut es uns, dass wir mit unseren Vorschlägen in der heutigen Sitzung überzeugen konnten und damit das Thema soziale Gerechtigkeit in den Fokus der Kommissionsarbeit rücken."</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Enquete-Corona</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-76239</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:28:13 +0100</pubDate>
                <title>Schulstreik: Zwangsdienst ist kein Bildungsziel – Protest ist demokratische Praxis</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/schulstreik-stark-zwangsdienst-ist-kein-bildungsziel-protest-ist-demokratische-praxis/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Linda Stark, jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zum heute stattfindenden Schulstreik gegen die Wehrpflicht: „Wenn Schülerinnen und Schüler heute in Thüringen der Schule fernbleiben, dann nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus politischer Verantwortung: Sie wehren sich gegen Zwangsdienste und gegen eine Normalisierung von Militarisierung. Wer ihnen jetzt vorhält, jede Minute Unterricht sei wichtiger als ihr Protest, verwechselt Bildung mit bloßer Anwesenheit und übersieht, dass politische Mündigkeit nicht nebenbei entsteht, sondern dadurch, dass man Rechte tatsächlich ausübt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linda Stark, jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zum heute stattfindenden Schulstreik gegen die Wehrpflicht: „Wenn Schülerinnen und Schüler heute in Thüringen der Schule fernbleiben, dann nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus politischer Verantwortung: Sie wehren sich gegen Zwangsdienste und gegen eine Normalisierung von Militarisierung. Wer ihnen jetzt vorhält, jede Minute Unterricht sei wichtiger als ihr Protest, verwechselt Bildung mit bloßer Anwesenheit und übersieht, dass politische Mündigkeit nicht nebenbei entsteht, sondern dadurch, dass man Rechte tatsächlich ausübt.“</strong></p>
<p>Stark verweist darauf, dass die Jugendlichen selbst klar benennen, worum es ihnen geht: um Widerstand gegen die Pläne der Bundesregierung, um die Sorge, zwangsverpflichtet zu werden, und um ein Signal, dass Wehrpflicht und Aufrüstung nicht zur gesellschaftlichen Routine werden dürfen. „Das ist keine ‚Null-Bock-Haltung‘ – das ist ein begründeter, demokratischer Einspruch, der gerade junge Menschen unmittelbar betrifft“, so Stark. Es brauche jetzt keine Drohkulisse, sondern eine faire, unaufgeregte Praxis, die Grundrechte ernst nimmt. Dass das Bildungsministerium auf Antrag der Erziehungsberechtigten eine Beurlaubung zur Wahrnehmung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit ausdrücklich in Betracht zieht und Schulen dies transparent und wohlwollend handhaben sollten, unterstreicht die Abgeordnete auch mit Blick auf künftige Proteste.</p>
<p>„Wir stehen an der Seite der Streikenden in Eisenach, Erfurt, Gotha, Jena und Weimar. Frieden, Selbstbestimmung und demokratische Beteiligung sind der Kern dessen, was junge Menschen lernen – und leben – sollen“, bekräftigt die Abgeordnete abschließend.</p>
<p>Mehr Informationen unter: <a href="https://nie-wieder-krieg.org/2026/02/22/aktuelle-infos-schulstreik/" target="_blank" rel="noreferrer">https://nie-wieder-krieg.org/2026/02/22/aktuelle-infos-schulstreik/</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Antifaschismus</category><category>Ausbildungspolitik</category><category>Bildung</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Presse</category><category>Verfassung</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-75897</guid>
                <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 09:32:26 +0100</pubDate>
                <title>Stark: Auszubildende in Thüringen brauchen günstigen Wohnraum</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/stark-auszubildende-in-thueringen-brauchen-guenstigen-wohnraum/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Gestern begann im Infrastrukturausschuss die Auswertung der Anhörung zum Azubiwerk. Linda Stark, Sprecherin für Ausbildungspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, begrüßt diesen Austausch, insbesondere im Zusammenhang mit den Ergebnissen des „Sozialen Wohn-Monitors“. Dieser zeigt, dass in Thüringen 20.000 bezahlbare Wohnungen fehlen. Stark erklärt: „Auszubildende brauchen günstigen Wohnraum. Ihre Anliegen und Interessen müssen ernst genommen werden und mit der Einführung des Azubiwerks Thüringen sind strukturelle Verbesserungen auf den Weg zu bringen. Es geht darum, die Gleichwertigkeit von Ausbildung und Studium zu fördern.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern begann im Infrastrukturausschuss die Auswertung der Anhörung zum Azubiwerk. Linda Stark, Sprecherin für Ausbildungspolitik der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, begrüßt diesen Austausch, insbesondere im Zusammenhang mit den Ergebnissen des „Sozialen Wohn-Monitors“. Dieser zeigt, dass in Thüringen 20.000 bezahlbare Wohnungen fehlen. Stark erklärt: „Auszubildende brauchen günstigen Wohnraum. Ihre Anliegen und Interessen müssen ernst genommen werden und mit der Einführung des Azubiwerks Thüringen sind strukturelle Verbesserungen auf den Weg zu bringen. Es geht darum, die Gleichwertigkeit von Ausbildung und Studium zu fördern.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut dem DBG-Ausbildungsreport 2025 haben junge Menschen in Thüringen gute Chancen, einen Ausbildungsplatz zu finden. „Aus zahlreichen Zuschriften wird deutlich, dass die Bedingungen für Auszubildende in Thüringen sowie ihre Interessenvertretung verbessert werden müssen. Dazu gehören Mitbestimmung, pädagogische Betreuung auch für minderjährige Auszubildende und eine jährliche Thüringer Auszubildendenkonferenz“, so Stark.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Haushalt 2026/27 wurde zudem ein Entschließungsantrag mit dem Titel „Azubiwerk auf den Weg bringen und Strukturen für Auszubildende in Thüringen langfristig verbessern“ (Drs 8/2623) beschlossen. Dieser sieht vor, dass die Landesregierung bis Juni 2026 die Einrichtung eines Azubiwerks prüfen und die Ergebnisse dem Landtag vorlegen soll. Stark fordert: „Die Brombeere muss endlich aus dem Kram kommen! Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, die Gründung eines Azubiwerks zu prüfen. Unsere Fachkräfte von morgen brauchen attraktive Ausbildungsbedingungen, damit Thüringen für junge Menschen ein Ort zum Leben und Arbeiten bleibt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Weiterführende Informationen: &nbsp;</i></p>
<p>Ausbildungstour von Linda Stark (MdL, Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag) nach Hamburg und Bremen: Nachdem Frau Stark im vergangenen Jahr bereits das Azubiwerk München besucht hat, wird sie vom 26. bis 27. Januar 2026 das Azubiwerk in Hamburg und Bremen besuchen, um sich über den Aufbau der Institutionen und die Strukturen für Auszubildende zu informieren.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Ausbildungspolitik</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-75739</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 11:41:00 +0100</pubDate>
                <title>Update: Einladung zum Pressegespräch: Jahresausblick 2026</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/einladung-zum-pressegespraech-jahresausblick-2026/</link>
                <author>Christian Schaft, Linda Stark</author>
                <description>Die Herausforderungen für Thüringen und das Jahr 2026 sind vielfach. Fraktionsvorsitzender Christian Schaft und seine Stellvertreterin Linda Stark werden mit Blick auf die drängenden Herausforderungen für den Freistaat einen Ausblick auf die zentralen Vorhaben der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag geben.



Dies soll im Rahmen eines Pressegesprächs erfolgen, zudem wir Sie hiermit einladen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><u>Einladung zum Pressegespräch:</u></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Jahresausblick 2026 der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Aufgrund des Umstandes, dass sich kurzfristig der Betriebsrat von Zalando als Besuch in der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag angekündigt hat, wird es um 12:00 Uhr ein kurzes gemeinsames Pressestatement von Vertretern des Betriebsrates und dem Fraktionsvorsitzenden, Christian Schaft, und der arbeits- und gewerkschaftspolitischen Sprecherin, Lena Saniye Güngör, vor dem Käte-Duncker-Saal (F003, Fraktionssitzungsaal Die Linke) geben. Im Anschluss daran wird das Pressegespräch im selben Raum stattfinden.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Herausforderungen für Thüringen und das Jahr 2026 sind vielfach. Fraktionsvorsitzender Christian Schaft und seine Stellvertreterin Linda Stark werden mit Blick auf die drängenden Herausforderungen für den Freistaat einen Ausblick auf die zentralen Vorhaben der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies soll im Rahmen eines Pressegesprächs erfolgen, zu dem wir Sie hiermit einladen.</p>
<p>&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>Datum: Mittwoch, 14. Januar 2026, <i>12:15 Uhr</i></li><li>Ort: Thüringer Landtag, Jürgen-Fuchs-Straße 1, <i>Raum F 003</i></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns, Sie zu unserem Pressegespräch zu begrüßen.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Christian Schaft</category><category>Linda Stark</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-75459</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 09:29:48 +0100</pubDate>
                <title>Stark: Meilenstein für Azubiwerk Thüringen</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/stark-meilenstein-fuer-azubiwerk-thueringen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Nach dem Beschluss zum Haushalt und dem Entschließungsantrag der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag für ein Thüringer Azubiwerk erklärt Linda Stark, Sprecherin für Ausbildungspolitik der Fraktion: „Endlich kommt Schwung in die Debatte um ein Thüringer Azubiwerk. Diese Entwicklung ist ein Meilenstein. Wir diskutieren nicht mehr, ob ein Azubiwerk für Thüringen kommt, sondern darüber, wann und wie wir die Strukturen für den nächsten Entwicklungsschritt schaffen. Auf Initiative der Fraktion Die Linke wird sich bezahlbares Wohnen und die Interessenvertretung für Auszubildende in den nächsten Jahren verbessern.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><strong>Nach dem Beschluss zum Haushalt und dem Entschließungsantrag der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag für ein Thüringer Azubiwerk erklärt Linda Stark, Sprecherin für Ausbildungspolitik der Fraktion: „Endlich kommt Schwung in die Debatte um ein Thüringer Azubiwerk. Diese Entwicklung ist ein Meilenstein. Wir diskutieren nicht mehr, ob ein Azubiwerk für Thüringen kommt, sondern darüber, wann und wie wir die Strukturen für den nächsten Entwicklungsschritt schaffen. Auf Initiative der Fraktion Die Linke wird sich bezahlbares Wohnen und die Interessenvertretung für Auszubildende in den nächsten Jahren verbessern.“</strong></p>
<p class="text-justify">Laut einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit kommen auf 100 betriebliche Ausbildungsstellen bundesweit 93 gemeldete Bewerber*innen, in Thüringen sogar nur 68 Bewerber*innen. „Rechnerisch haben Auszubildende gute Chancen, in Thüringen einen Ausbildungsplatz zu finden. Aber die Zugangshürden müssen abgebaut werden, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen und auch die Wohnraumfrage sollte nicht zum Problem werden“, so Stark.</p>
<p class="text-justify">Gemäß des vom Landtag beschlossenen Antrages soll eine landesweite jährlich stattfindende Auszubildendenkonferenz ebenfalls Teil der Maßnahmen sein. Stark fordert in diesem Zusammenhang: „Eine jährlich stattfindende Konferenz für die Interessen der Auszubildenden muss von der aktuellen Landesregierung organisiert werden. So können Bedarfe und Interessen für ein bezahlbares Leben und für demokratische Mitbestimmung rechtzeitig angezeigt und politische Maßnahmen im Sinne unserer zukünftigen Fachkräfte ergriffen werden.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Arbeit</category><category>Ausbildungspolitik</category><category>Bildung</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-75415</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:49:23 +0100</pubDate>
                <title>Stark begrüßt Vorstoß der evangelischen Landeskirche zu Beratungsangebot für Kriegsdienstverweigerer</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/stark-begruesst-vorstoss-der-evangelischen-landeskirche-zu-beratungsangebot-fuer-kriegsdienstverweigerer/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Linda Stark, jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, ist erfreut über das Angebot der evangelischen Landeskirche, Beratungen zur Kriegsdienstverweigerung anzubieten und erklärt: „Junge Menschen brauchen eine Beratung zur Kriegsdienstverweigerung und es ist gut, dass die evangelische Landeskirche so ein Angebot schaffen will. Auch ich werde Beratungen in dieser Sache anbieten. Anders jedoch als es bei der Landeskirche klingt, werde ich den Menschen eindringlich empfehlen, einen Antrag auf Verweigerung zu stellen, denn dieser Dienst ist nicht unserer Dienst.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linda Stark, jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, ist erfreut über das Angebot der evangelischen Landeskirche, Beratungen zur Kriegsdienstverweigerung anzubieten und erklärt: „Junge Menschen brauchen eine Beratung zur Kriegsdienstverweigerung und es ist gut, dass die evangelische Landeskirche so ein Angebot schaffen will. Auch ich werde Beratungen in dieser Sache anbieten. Anders jedoch als es bei der Landeskirche klingt, werde ich den Menschen eindringlich empfehlen, einen Antrag auf Verweigerung zu stellen, denn dieser Dienst ist nicht unser Dienst.“</strong></p>
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<p>Die Jugend-Abgeordnete betont, dass junge Menschen bei der Entscheidung zum Wehrdienst übergangen wurden und es nicht erwartet werden könne, dass junge Menschen nun verantwortlich gemacht werden, Probleme und Konflikte zu lösen, die nicht ihre sind. Dazu hebt sie hervor: „Junge Menschen für die Front fit zu machen ist keine Zukunftsperspektive. Statt einer weiteren Militarisierung braucht es eine zukunftsgewandte Bildungspolitik, die allen die gleichen Chancen einräumt, die eigene Persönlichkeit frei zu entfalten und zu entwickeln und es braucht Lösungen für Herausforderungen der Zukunft: Maßnahmen gegen den Klimawandel und Vorkehrungen für Arbeitsmarkt und soziale Sicherungssysteme, die eine sichere und lebenswerte Zukunft ermöglichen und nicht den Druck auf junge Menschen weiter erhöht.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 15:12:16 +0100</pubDate>
                <title>Grosse-Röthig &amp; Stark: Die Linke unterstützt den Protest „Schulstreik gegen Wehrpflicht“</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/grosse-roethig-stark-die-linke-unterstuetzt-den-protest-schulstreik-gegen-wehrpflicht-1/</link>
                <author>Linda Stark &amp; Ulrike Grosse-Röthig</author>
                <description>Linda Stark, jugendpolitische Sprecherin und Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, unterstützen den Aktionstag „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ am Freitag, den 5. Dezember 2025 und erklären: „Wir nehmen die Sorgen und Kritik der jungen Menschen zu den Themen Wehrpflicht und Frieden sehr ernst. Die Meinung der Schülerinnen und Schüler zu der geplanten Wiedereinführung der Musterung und der befürchteten Rückkehr zur Wehrpflicht muss in der Gesellschaft unbedingt Gehör finden, denn vor allem die Zukunft junger Menschen ist betroffen.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linda Stark, jugendpolitische Sprecherin und Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, unterstützen den Aktionstag „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ am Freitag, den 5. Dezember 2025 und erklären: „Wir nehmen die Sorgen und Kritik der jungen Menschen zu den Themen Wehrpflicht und Frieden sehr ernst. Die Meinung der Schülerinnen und Schüler zu der geplanten Wiedereinführung der Musterung und der befürchteten Rückkehr zur Wehrpflicht muss in der Gesellschaft unbedingt Gehör finden, denn vor allem die Zukunft junger Menschen ist betroffen.“</strong></p>
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<p>Linda Stark betont, dass der Protest der Jugendlichen nicht aus einer „Null-Bock-Haltung“ für den Einsatz der Gesellschaft, sondern aus den politischen Entwicklungen der letzten Jahre entstanden ist und kritisiert diejenigen, die nun Vorwürfe gegen diese ablehnende Haltung erheben: „Egal ob Corona-Pandemie oder Klimastreik, wenn junge Menschen in den letzten Jahren eines gelernt haben, dann, dass ihre Stimme in der Gesellschaft kaum wahrgenommen wird. Ihre Interessen und Wünsche spielen einfach keine Rolle. Die Proteste sind Ausdruck für den Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben in Frieden und Solidarität.“</p>
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<p>Ulrike Grosse-Röthig macht deutlich: „Schon jetzt ist klar: bei der freiwilligen Wehrerfassung junger Männer wird es nicht bleiben. Die Bundeswehr ist aktuell in Schulen und auf Berufsmessen zunehmend präsent. Das lehnen wir als Die Linke strikt ab. Anstatt Milliarden in die Aufrüstung zu stecken, sollten wir Milliarden in Kindergärten, sichere berufliche Chancen und gute Arbeitsplätze, Schulen und die Ausbildung junger Menschen investieren.“</p>
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<p>Die beiden Abgeordneten rufen zur Protestaktion am 05. Dezember 2025 auf und weisen auf die verschiedenen Aktionen hin:&nbsp;</p>
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<p>- Erfurt, Theaterplatz, 10:00 Uhr</p>
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<p>- Jena, Holzmarkt, 11:00 Uhr</p>
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<p>- Weimar, Bauhaus-Museum, 12:00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Informationen sind hier zu finden: <a href="https://nie-wieder-krieg.org/2025/11/25/uebersicht-schulstreiks-am-5-12-nach-bundeslaendern/" target="_blank" rel="noreferrer">https://nie-wieder-krieg.org/2025/11/25/uebersicht-schulstreiks-am-5-12-nach-bundeslaendern/</a></p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Ulrike Grosse-Röthig</category><category>Bildung</category><category>Familien-Kinder</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-75220</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 12:21:14 +0100</pubDate>
                <title>Stark zum Tag der Kinderrechte</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/stark-zum-tag-der-kinderrechte/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description> „Kinderrechte sind kein Deko-Element der Demokratie, sondern der Lackmustest dafür, ob Politik ihren Job macht“, erklärt Linda Stark, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November. „Wenn UNICEF dieses Jahr unter dem Motto ‚Jedes Kind zählt!‘ mobilisiert, heißt das ganz einfach: Kein Kind darf Kind zweiter Klasse sein, egal ob arm, mit Behinderung, mit Migrationsgeschichte oder als queere junge Person.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>&nbsp;„Kinderrechte sind kein Deko-Element der Demokratie, sondern der Lackmustest dafür, ob Politik ihren Job macht“, erklärt Linda Stark, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November. „Wenn UNICEF dieses Jahr unter dem Motto ‚Jedes Kind zählt!‘ mobilisiert, heißt das ganz einfach: Kein Kind darf Kind zweiter Klasse sein, egal ob arm, mit Behinderung, mit Migrationsgeschichte oder als queere junge Person.“</strong></p>
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<p>Stark erinnert daran, dass Kinder nach der UN-Kinderrechtskonvention eigene Rechtsträger sind. Diese Perspektive, wie sie auch die moderne Kindheitsforschung betont, fordert politische Konsequenz: „Kinder haben ein Recht darauf, heute gehört zu werden, nicht erst, wenn sie 18 sind.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Beteiligung junger Menschen sieht Stark Fortschritte, aber auch große Lücken. Zwar verpflichtet die Thüringer Kommunalordnung Kommunen zur Beteiligung junger Menschen und das Schulgesetz stärkt Schülervertretungen. Doch die Angeordnete kritisiert: „Echte Mitbestimmung hängt zu oft vom Engagement Einzelner ab. Wir brauchen Jugendparlamente mit verbindlichen Rechten, starke Schüler:innenvertretungen und einen Landtag, der junge Menschen systematisch in Anhörungen einbindet.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Scharf kritisiert Stark die Pläne der Landesregierung, in den laufenden Haushaltsverhandlungen ausgerechnet im Bereich Jugend zu kürzen. „Wer bei Schulsozialarbeit, Kinder- und Jugendarbeit oder Kinderschutz spart, zeigt, wie wenig ihm Kinderrechte wert sind. Diese soziale Schieflage wollen wir korrigiert sehen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders im ländlichen Raum entscheidet gute Infrastruktur über reale Chancen: sichere Wege, verlässlicher ÖPNV, Jugendclubs und Orte, an denen Kinder willkommen sind. Dazu die Abgeordnete abschließend: „Eine Demokratie, die Kinderrechte ernst nimmt, lässt sich an konkretem Handeln und an den Räumen, die sie Kindern öffnet, messen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Familien-Kinder</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Haushalt-Finanzen</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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            <item>
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                <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:57:33 +0200</pubDate>
                <title>BLF am Ende der 10. Klasse abschaffen!</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/blf-am-ende-der-10-klasse-abschaffen/</link>
                <author>Linda Stark</author>
                <description>Linda Stark, Mitglied im Petitionsausschuss des Thüringer Landtags, begrüßt die Petition zur Abschaffung der Besonderen Leistungsfeststellung (BLF) an Thüringer Gymnasien mit inzwischen über 2.780 Unterstützerinnen und Unterstützern: „Die BLF an Thüringer Gymnasien wollen wir abschaffen. Künftig sollen Schülerinnen und Schüler mit der Versetzung in die 11. Klasse automatisch einen anerkannten Realschulabschluss erhalten.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linda Stark, Mitglied im Petitionsausschuss des Thüringer Landtags, begrüßt die Petition zur Abschaffung der Besonderen Leistungsfeststellung (BLF) an Thüringer Gymnasien mit inzwischen über 2.780 Unterstützerinnen und Unterstützern: „Die BLF an Thüringer Gymnasien wollen wir abschaffen. Künftig sollen Schülerinnen und Schüler mit der Versetzung in die 11. Klasse automatisch einen anerkannten Realschulabschluss erhalten.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses Modell wird in einigen anderen Bundesländern bereits erfolgreich praktiziert. Stark zeigte sich hingegen offen für regelmäßige freiwillige Leistungsüberprüfungen: „Für Schülerinnen und Schüler, die sich selbst überprüfen wollen, wo sie mit ihren Leistungen stehen und vor allem in welchen Fächern sie sich verbessern wollen, können freiwillige Leistungsüberprüfungen sinnvoll sein.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die BLF war nach dem Amoklauf am Erfurter Gutenberg Gymnasium im Jahr 2004 verpflichtend für alle 10. Klassen an Thüringer Gymnasien eingeführt worden, damit Schülerinnen und Schüler einen Abschluss erhalten, auch wenn sie das Abitur nicht anstreben oder erreichen. „Gymnasiastinnen und Gymnasiasten sollten unbedingt einen Abschluss nach Klasse 10 erhalten. Schließlich sind Lebenswege vielfältig und Bildungswege so verschieden wie die Menschen selbst“, so Stark mit Blick auf die kommende Diskussion im Petitionsausschuss.</p>]]></content:encoded>
                <category>Linda Stark</category><category>Ausbildungspolitik</category><category>Bildung</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Jugend</category><category>Presse</category>
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