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            <title>Die Linke Fraktion im Thüringer Landtag: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Fraktion im Thüringer Landtag</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 05 Nov 2026 19:30:06 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 05 Nov 2026 19:30:06 +0100</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-79033</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Nov 2026 15:59:41 +0100</pubDate>
                <title>Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie: Angebot der Arbeitgeber ist eine Frechheit</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/warnstreiks-in-der-metall-und-elektroindustrie-angebot-der-arbeitgeber-ist-eine-frechheit/</link>
                <author>Lena Saniye Güngör</author>
                <description>Lena Saniye Güngör, arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, hat den Warnstreik von IG Metall und Beschäftigten in Jena besucht und ein Bild von der Stimmung gemacht und mit Beschäftigten über ihre Forderungen geredet:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lena Saniye Güngör, arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, hat den Warnstreik von IG Metall und Beschäftigten in Jena besucht und ein Bild von der Stimmung gemacht und mit Beschäftigten über ihre Forderungen geredet:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Was die Arbeitgeber den Gewerkschaften und Beschäftigten als Angebot in den laufenden Tarifverhandlungen hingelegt haben, ist eine Frechheit. Die angebotenen 1,3 % sind kein guter Start in eine tarifliche Auseinandersetzung in Zeiten, die ohnehin für alle eine Belastung darstellen. Nach Jahren der Preiserhöhungen und sprudelnden Profite ist die Forderung nach 5 % mehr Lohn nicht überzogen. Die Beschäftigten haben mehr verdient, denn sie sind diejenigen, die den Laden am Laufen halten.“<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Lena Saniye Güngör</category><category>Arbeit</category><category>Gewerkschaftspolitik</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-79032</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Nov 2026 14:50:13 +0100</pubDate>
                <title>Anhörung Hochschulrahmenvereinbarung VI: Schlechtes Zeugnis für Hochschulpläne der Landesregierung</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/anhoerung-hochschulrahmenvereinbarung-vi-schlechtes-zeugnis-fuer-hochschulplaene-der-landesregierung/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>Mit der heute stattgefundenen Anhörung zur Hochschulfinanzierung im Wissenschaftsausschuss sieht der hochschulpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag Christian Schaft seine Kritik an den Plänen der Landesregierung bestätigt: „Die Landesregierung setzt die Zukunft der Hochschulen in Thüringen aufs Spiel und das darf so nicht bleiben. Hochschulleitungen, Beschäftigte, Gewerkschaften, Demonstrierende und Studierende stellen dem Land deshalb zurecht durchweg ein schlechtes Zeugnis aus und machen deutlich, dass die Rahmenvereinbarung nicht so bleiben kann, wie sie ist. Wer junge Menschen, Lehrende und Forschende in Thüringen halten und gewinnen will, muss jetzt im Ausschuss dringend nachbessern.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der heute stattgefundenen Anhörung zur Hochschulfinanzierung im Wissenschaftsausschuss sieht der hochschulpolitische Sprecher und Fraktionsvorsitzende der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag Christian Schaft seine Kritik an den Plänen der Landesregierung bestätigt: „Die Landesregierung setzt die Zukunft der Hochschulen in Thüringen aufs Spiel und das darf so nicht bleiben. Hochschulleitungen, Beschäftigte, Gewerkschaften, Demonstrierende und Studierende stellen dem Land deshalb zurecht durchweg ein schlechtes Zeugnis aus und machen deutlich, dass die Rahmenvereinbarung nicht so bleiben kann, wie sie ist. Wer junge Menschen, Lehrende und Forschende in Thüringen halten und gewinnen will, muss jetzt im Ausschuss dringend nachbessern.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Anhörung sei deutlich geworden, dass die Entwicklung der Hochschule nach Kassenlage nicht funktionieren werde und notwendige Veränderungen und Kooperationen sogar in Gefahr stünden, wenn die Kürzungen tatsächlich Realität werden. „Wenn Mario Voigt will, dass der nächste Ernst Abbe aus Thüringen kommt, muss er auch Universitäten und Hochschulen besser finanzieren. Mit dem aktuellen Entwurf der Rahmenvereinbarung werden die Hochschulen allerdings in einen Sparkurs getrieben. Ich fordere die Koalitionsfraktionen dazu auf, diesen Plänen zu widersprechen und mit uns nach Lösungen eine zukunftsfähige Finanzierung für gute Lehre und Arbeit an den Hochschulen zu suchen. Als Die Linke werden wir uns dafür einsetzen, dass die Versorgungsausgaben sowie Tarif- und Energiekostensteigerungen durch das Land getragen werden, um wirkliche Planungssicherheit zu schaffen. Ebenso braucht es eine höhere Anschubfinanzierung für Kooperationen für die Hochschulen. Denn Kooperationen, die gelingen sollen, lassen sich nicht herbeisparen. Einsparungen gehen letztlich nur zu Lasten der Beschäftigten in Lehre und Forschung sowie den Studierenden und das werden wir nicht zulassen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Christian Schaft</category><category>Presse</category><category>Wissenschaft-Forschung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-79031</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Nov 2026 14:43:46 +0100</pubDate>
                <title>Ausstellungsdurchsuchung in Jena: Kritische Fankultur ist kein Freibrief für staatliche Repression</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/ausstellungsdurchsuchung-in-jena-kritische-fankultur-ist-kein-freibrief-fuer-staatliche-repression/</link>
                <author>Ronald Hande</author>
                <description>Ronald Hande, innenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zur Durchsuchung der Ausstellung „Die Guten, die Bösen, die Ultras“ der Jenaer Fangruppierung Horda Azzurro: „Hier wurde eine Ausstellung durchsucht, die sich mit 25 Jahren Fankultur auseinandersetzt, dabei auch unbequeme und kontroverse Themen aufgreift, eigene Fehler reflektiert und ausdrücklich zum Dialog einlädt, sogar mit rivalisierenden Fangruppen. Gerade eine solche Ausstellung darf provozieren, Widerspruch hervorrufen und zum Nachdenken anregen, ohne dass die bloße Darstellung von Konflikten zwingend mit einer strafbaren Billigung gleichgesetzt werden muss. Wenn ein Durchsuchungsbeschluss unter anderem auf ‚versteckte Andeutungen‘ verweist, ohne die zugrunde liegenden konkreten Taten und beanstandeten Aussagen nachvollziehbar zu benennen, wirft das Fragen nach der Tragfähigkeit des Tatverdachts und der Verhältnismäßigkeit der Maßnahme auf, wir werden dies daher parlamentarisch aufklären“.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ronald Hande, innenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zur Durchsuchung der Ausstellung „Die Guten, die Bösen, die Ultras“ der Jenaer Fangruppierung Horda Azzurro: „Hier wurde eine Ausstellung durchsucht, die sich mit 25 Jahren Fankultur auseinandersetzt, dabei auch unbequeme und kontroverse Themen aufgreift, eigene Fehler reflektiert und ausdrücklich zum Dialog einlädt, sogar mit rivalisierenden Fangruppen. Gerade eine solche Ausstellung darf provozieren, Widerspruch hervorrufen und zum Nachdenken anregen, ohne dass die bloße Darstellung von Konflikten zwingend mit einer strafbaren Billigung gleichgesetzt werden muss. Wenn ein Durchsuchungsbeschluss unter anderem auf ‚versteckte Andeutungen‘ verweist, ohne die zugrunde liegenden konkreten Taten und beanstandeten Aussagen nachvollziehbar zu benennen, wirft das Fragen nach der Tragfähigkeit des Tatverdachts und der Verhältnismäßigkeit der Maßnahme auf, wir werden dies daher parlamentarisch aufklären“.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hande verweist zugleich auf die seit Jahren angespannte Situation zwischen Teilen der Jenaer Fanszene, Polizei und Stadtverwaltung: „Nach zahlreichen Auseinandersetzungen um Polizeieinsätze, Hausverbote und die Südkurve stellt sich auch die Frage, ob ein solcher Einsatz bestehende Konflikte nicht eher verschärft und das ohnehin beschädigte Vertrauen zusätzlich belastet. Es braucht eine besondere Sensibilität, eine sorgfältige Abwägung der Grundrechte und die Prüfung weniger einschneidender Möglichkeiten der Beweissicherung, es muss immer das mildestmögliche Mittel in Betracht gezogen werden“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er habe daher zu dem Vorgang zwei kleine Anfragen im Thüringer Landtag eingereicht und möchte von der Landesregierung unter anderem wissen, welche konkreten Verdachtsmomente vorlagen, wie Meinungs- und Kunstfreiheit berücksichtigt wurden und weshalb eine Durchsuchung in diesem Umfang erforderlich gewesen sein soll.</p>]]></content:encoded>
                <category>Ronald Hande</category><category>Inneres</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78988</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 16:12:00 +0100</pubDate>
                <title>15. Jahrestag der Selbstenttarnung des NSU: Lange kein Schlussstrich unter NSU-Komplex</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/15-jahrestag-der-selbstenttarnung-des-nsu-lange-kein-schlussstrich-unter-nsu-komplex/</link>
                <author>Katharina König-Preuss</author>
                <description>Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus und Antirassismus der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt anlässlich des 15. Jahrestages der Selbstenttarnung des NSU am 4. November 2026: „Die Selbstenttarnung des NSU vor 15 Jahren markiert eine Zäsur in der Selbstwahrnehmung dieses Landes. An diesem Tag wurde ein Ausmaß an rechtem Terror offenbar, das jede bisherige Leugnung und Verharmlosung rechter Gewalt als Selbstbetrug bloßstellte. Mindestens zehn Morde, drei Sprengstoffanschläge und 15 Banküberfälle verübte der NSU, der seinen Ursprung in Thüringen hatte, ohne dass die Sicherheitsbehörden auch nur angefangen hatten, den tatsächlichen Zusammenhang der Taten oder ihre rassistische Motivation zu erahnen. Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter wurden ermordet. Atilla Özer starb 2017 an den Spätfolgen des Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße, Rolf Baginski verstarb 1997 an den Folgen eines brutalen Überfalls durch Michael See, der als V-Mann des Verfassungsschutzes maßgeblich zur Entstehung des NSU beigetragen hat.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus und Antirassismus der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt anlässlich des 15. Jahrestages der Selbstenttarnung des NSU: „Die Selbstenttarnung des NSU vor 15 Jahren markiert eine Zäsur in der Selbstwahrnehmung dieses Landes. An diesem Tag wurde ein Ausmaß an rechtem Terror offenbar, das jede bisherige Leugnung und Verharmlosung rechter Gewalt als Selbstbetrug bloßstellte. Mindestens zehn Morde, drei Sprengstoffanschläge und 15 Banküberfälle verübte der NSU, der seinen Ursprung in Thüringen hatte, ohne dass die Sicherheitsbehörden auch nur angefangen hatten, den tatsächlichen Zusammenhang der Taten oder ihre rassistische Motivation zu erahnen. Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter wurden ermordet. Atilla Özer starb 2017 an den Spätfolgen des Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße, Rolf Baginski verstarb 1997 an den Folgen eines brutalen Überfalls durch Michael See, der als V-Mann des Verfassungsschutzes maßgeblich zur Entstehung des NSU beigetragen hat.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor 15 Jahren begann auch ein Prozess der Aufklärung und der Erkenntnis. Sehr schnell erkennbar wurde der institutionelle Rassismus der Behörden, der die Taten des NSU mit ermöglicht hat und der dafür verantwortlich war, dass die Opfer und Angehörigen der Anschläge das Handeln der Behörden bis heute als ‚Anschlag nach dem Anschlag‘ bezeichnen. Es begann ein Prozess der umfangreichen juristischen und parlamentarischen Aufklärung, der das Versagen der Behörden bestätigte und zahlreiche Veränderungen anstieß. Der Prozess blieb gleichzeitig beschränkt und immer wieder stieß er auf den Unwillen und die Unfähigkeit zur (selbst-)kritischen Aufarbeitung bei den Behörden. In den juristischen Verfahren wurde das Netzwerk des NSU nicht ausführlich thematisiert, die parlamentarischen Untersuchungsausschüsse mussten den Behörden relevante Informationen oft mühsam abtrotzen oder haben sie nie bekommen. Die Täter*innen schweigen weiter, die Netzwerke wurden nie ernsthaft belangt und die Rolle der Geheimdienste und ihrer V-Leute im Umfeld des NSU nie vollständig aufgeklärt. Während die Akten zu Michael See im Bundesamt für Verfassungsschutz nur wenige Tage nach der Selbstenttarnung des NSU vernichtet wurden, ist beispielsweise die Rolle von V-Leuten wie Ralf Marschner bis heute nicht geklärt. Fehler und Lücken in den Ermittlungen zum NSU kommen bis heute immer wieder ans Licht. 15 Jahre Selbstenttarnung des NSU bedeuten auch 15 Jahre unermüdliche Arbeit von Antifaschist*innen, Zivilgesellschaft und Journalist*innen, durch die immer wieder verhindert werden konnte, dass Tatsachen und Fehler unter den Teppich gekehrt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Thüringer Landtag wurde in zwei Untersuchungsausschüssen intensiv untersucht, wie der NSU in Thüringen entstehen konnte und welche Fehler durch die Behörden begangen wurden. Es wurde außerdem eine Enquetekommission zur Bekämpfung von Rassismus eingesetzt. Diese Gremien haben nach langer und intensiver Arbeit und Untersuchung der Sachverhalte Handlungsempfehlungen ausgesprochen, damit sich das Versagen, dass im NSU-Komplex offenbar wurde, nicht wiederholt. Das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) hat im vergangenen Jahr eine Studie zum Umsetzungsstand der Handlungsempfehlungen aus den Untersuchungsausschüssen veröffentlicht. Für Thüringen werden hierbei vor allem im Bereich der Justiz Defizite deutlich, die bis heute nicht angegangen wurden. Es braucht nach wie vor eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft für rechte Gewalt in Thüringen, das Landesprogramm für Demokratie und Weltoffenheit muss verstetigt und gesetzlich abgesichert werden und die Akten der Untersuchungsausschüsse müssen endlich zugänglich gemacht werden. Gerade die Forderungen nach eine Schwerpunktstaatsanwaltschaft und einer Stärkung der Landesprogramme waren auch Ergebnis der Enquetekommission, die umfangreiche Handlungsempfehlungen in vielen Bereichen – von der Bildung, über die Verwaltung, das Gesundheitswesen bis zu Polizei und Justiz – formuliert hat. Das so zentrale Forderungen bis heute noch offen sind, zeigt, dass die Landesregierung noch lange nicht alles tut, um gegen die extreme Rechte und den Rassismus in Thüringen vorzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch nach 15 Jahren kann noch lange nicht die Rede von einem Schlussstrich unter dem NSU-Komplex sein. Die gesellschaftlichen Bedingungen unter denen der NSU entstehen konnte existieren weiter. Mit Rassismus werden Wahlen gewonnen. Rassistische Weltbilder sind für viele zur unhinterfragten Schablone geworden, mit der sie auf die gesellschaftliche Entwicklung blicken, Widerspruch bleibt oft aus. Die Meldungen über Razzien, Waffenfunde, Terror- und Umsturzpläne und immer wieder auch über Todesopfer rechter Gewalt in den letzten Monaten und Jahren allein zeigen, wie aktuell die terroristische Gefahr durch die extreme Rechte immer noch ist. Dieser extremen Rechten innerhalb und außerhalb der Parlamente gilt es weiterhin konsequent antifaschistisch entgegenzutreten, über sie aufzuklären und sich gegen sie einzumischen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Katharina König-Preuss</category><category>Antifaschismus</category><category>Presse</category>
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 11:47:41 +0100</pubDate>
                <title>Hochschulrahmenvereinbarung VI: Land setzt Zukunft der Hochschulen aufs Spiel</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/hochschulrahmenvereinbarung-vi-land-setzt-zukunft-der-hochschulen-aufs-spiel/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>Mit Blick auf die anstehende mündliche Anhörung am 5. November zum Entwurf der Hochschulfinanzierungsvereinbarung im Bildungs- und Wissenschaftsausschuss des Thüringer Landtags erklärt der Fraktionsvorsitzende und hochschulpolitische Sprecher der Fraktion Die Linke Christian Schaft: „Die Stellungnahmen von Hochschulen, Personalvertretungen, Studierenden und Gewerkschaften sind deutliche Warnung an uns als Abgeordnete. Die Landesregierung setzt mit dem vorgelegten Entwurf der Rahmenvereinbarung die Zukunft der Hochschulen in Thüringen aufs Spiel. Wenn wir wollen, dass junge Menschen und Hochschulbeschäftigte in Thüringen bleiben und nach Thüringen kommen, muss im Ausschuss dringend nachgebessert werden.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Blick auf die anstehende mündliche Anhörung am 5. November zum Entwurf der Hochschulfinanzierungsvereinbarung im Bildungs- und Wissenschaftsausschuss des Thüringer Landtags erklärt der Fraktionsvorsitzende und hochschulpolitische Sprecher der Fraktion Die Linke Christian Schaft: „Die Stellungnahmen von Hochschulen, Personalvertretungen, Studierenden und Gewerkschaften sind deutliche Warnung an uns als Abgeordnete. Die Landesregierung setzt mit dem vorgelegten Entwurf der Rahmenvereinbarung die Zukunft der Hochschulen in Thüringen aufs Spiel. Wenn wir wollen, dass junge Menschen und Hochschulbeschäftigte in Thüringen bleiben und nach Thüringen kommen, muss im Ausschuss dringend nachgebessert werden.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Abzug der Versorgungsausgaben und der Berücksichtigung von Tarif- und Betriebskostensteigerungen schmelzen die geringen Mittelaufwüchse in der Rahmenvereinbarung zusammen. Schaft fordert: „In den Stellungnahmen wird deutlich, dass die Hochschulen mit diesem Vorschlag der Landesregierung in einen Sparkurs getrieben werden, mit dem keine sinnvollen Kooperationen entstehen können. Hochschulen sind aber wichtige Einrichtungen, um die demografischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in Thüringen zu lösen. Wenn es gelingt, junge Menschen ins Land zu holen, sie zu qualifizieren und vor Ort zu halten, wird dies die Zukunftsfähigkeit Thüringens maßgeblich zum Positiven verändern. Doch dazu brauchen sie die notwendigen Mittel und strukturierte Kooperationen. Wir werden uns als Die Linke dafür einsetzen, dass die Hochschulen so ausgestattet werden, dass sie Kooperationen sinnvoll planen können, statt mit dem Rasenmäher Personal und Strukturen abbauen zu müssen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Christian Schaft</category><category>Haushalt-Finanzen</category><category>Presse</category><category>Wissenschaft-Forschung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-79014</guid>
                <pubDate>Wed, 04 Nov 2026 11:44:49 +0100</pubDate>
                <title>Äußerungen der Thüringer Wirtschaftsministerin: Milei ist abschreckendes Beispiel dafür, wie es nicht geht</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/aeusserungen-der-thueringer-wirtschaftsministerin-milei-ist-abschreckendes-beispiel-dafuer-wie-es-nicht-geht/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>Wie unter anderem der MDR berichtete, sieht die Thüringer Wirtschaftsministerin im argentinischen Präsidenten Milei ein Vorbild. Dazu sagt Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Ich finde es bedenklich, dass die Wirtschaftsministerin einen Präsidenten, der Journalistinnen und Journalisten auf dem Scheiterhaufen sehen will, unter dem über 300.000 Menschen ihren Arbeitsplatz verloren haben, der Menschen zwölf Stunden und mehr arbeiten lassen will, der das Streikrecht einschränkt, der Renten und Sozialleistungen streicht oder Hochschulen kaputt sparen will, als Vorbild ansieht. Dieser Politikstil ist kein Vorbild für Thüringen, er ist Abschreckung und eine Blaupause dafür, wie es nicht geht.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie unter anderem der MDR berichtete, sieht die Thüringer Wirtschaftsministerin im argentinischen Präsidenten Milei ein Vorbild. Dazu sagt Christian Schaft, Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag: „Ich finde es bedenklich, dass die Wirtschaftsministerin einen Präsidenten, der Journalistinnen und Journalisten auf dem Scheiterhaufen sehen will, unter dem über 300.000 Menschen ihren Arbeitsplatz verloren haben, der Menschen zwölf Stunden und mehr arbeiten lassen will, der das Streikrecht einschränkt, der Renten und Sozialleistungen streicht oder Hochschulen kaputt sparen will, als Vorbild ansieht. Dieser Politikstil ist kein Vorbild für Thüringen, er ist Abschreckung und eine Blaupause dafür, wie es nicht geht.“</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Christian Schaft</category><category>Presse</category><category>Wirtschaft</category>
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