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            <title>Die Linke Fraktion im Thüringer Landtag: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Fraktion im Thüringer Landtag</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 12:03:36 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 12 Sep 2026 12:03:36 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-78512</guid>
                <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:30:59 +0200</pubDate>
                <title>Die AfD macht den Thüringer Landtag zum Tummelplatz für extreme Rechte</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/die-afd-macht-den-thueringer-landtag-zum-tummelplatz-fuer-extreme-rechte/</link>
                <author>Katharina König-Preuss</author>
                <description>Die Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zur Anwesenheit eines extrem rechten Aktivisten der „Identitären Bewegung“ als Mitarbeiter im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit für die AfD im Thüringer Landtag: „Die AfD Thüringen bleibt sich treu und schart einen weiteren Aktivisten aus dem identitären ‚Filmkunstkollektiv‘ um sich. Die Thüringer AfD hatte noch nie Hemmungen ihre Verbindungen zum extrem rechten Vorfeld geheim zu halten. Sie hat und hatte zahlreiche weitere Mitarbeiter mit Verbindungen zu außerparlamentarischen extrem rechten und (verbotenen) neonazistischen Strukturen. Dass die Organisationen, deren Kader hier in Thüringen von der AfD alimentiert werden, offen einem Abgeordneten, der diesen Umstand klar benennt, drohen und angehen, ist eine neue Situation.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Landtagsabgeordnete Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zur Anwesenheit eines extrem rechten Aktivisten der „Identitären Bewegung“ als Mitarbeiter im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit für die AfD im Thüringer Landtag: „Die AfD Thüringen bleibt sich treu und schart einen weiteren Aktivisten aus dem identitären ‚Filmkunstkollektiv‘ um sich. Die Thüringer AfD hatte noch nie Hemmungen ihre Verbindungen zum extrem rechten Vorfeld geheim zu halten. Sie hat und hatte zahlreiche weitere Mitarbeiter mit Verbindungen zu außerparlamentarischen extrem rechten und (verbotenen) neonazistischen Strukturen. Dass die Organisationen, deren Kader hier in Thüringen von der AfD alimentiert werden, offen einem Abgeordneten, der diesen Umstand klar benennt, drohen und angehen, ist eine neue Situation.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiter erklärt die Abgeordnete: „Dennis Braun ist ein umtriebiger Aktivist der ‚Identitären Bewegung’ und extrem rechter Influencer. Er nimmt an zahlreichen identitären Demonstrationen und Aktionen teil und war Teil der IB-Gruppe, die trotz eines Ausreiseverbots nach Mailand zum ‚Remigrations‘-Gipfel reisten. Er posiert hinter Bannern, die sich explizit auf die Verschwörungserzählung des großen Austausches beziehen, inszeniert sich gerne mit dem rassistischen ‚White Power‘-Zeichen und war Kämpfer bei extrem rechten Kampfveranstaltungen.“</p>
<p>Wenn sich das Beschäftigungsverhältnis bei der Thüringer AfD-Fraktion bestätigt, ist das die dritte Anstellung eines Mitglieds des extrem rechten, identitären „Filmkunstkollektivs“. „Die Thüringer AfD-Fraktion kostet den Steuerzahler jährlich circa 10,5 Millionen. Es ist kein Geheimnis, dass die AfD diese Steuergelder auch zur Finanzierung des extrem rechten Vorfelds nutzt. Sie macht den Thüringer Landtag damit mehr und mehr zu einem Tummelplatz der extremen Rechten, die wie im Fall Dennis Braun sogar öffentlich mit ihrer Gewaltkompetenz prahlen. Damit das endlich ein Ende hat, ist ein AfD-Verbot dringend notwendig. Ein wichtiger Schritt dahin ist die Anhörung am 30. September im Thüringer Landtag“ so König-Preuss.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Rückfragen:</p>
<p>Julian Degen</p>
<p>0173 518 5041</p>]]></content:encoded>
                <category>Katharina König-Preuss</category><category>Antifaschismus</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78509</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:16:40 +0200</pubDate>
                <title>Grotesker Vorschlag von Katja Wolf zur Kürzung bei Theatern</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/grotesker-vorschlag-von-katja-wolf-zur-kuerzung-bei-theatern/</link>
                <author>Katja Mitteldorf</author>
                <description>Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, kommentiert die Äußerungen von Finanzministerin Katja Wolf zu möglichen Einsparungen im Thüringer Theaterbereich:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katja Mitteldorf, kulturpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, kommentiert die Äußerungen von Finanzministerin Katja Wolf zu möglichen Einsparungen im Thüringer Theaterbereich:</strong></p>
<p>„Es ist eine absolute Frechheit, dass Finanzministerin Katja Wolf auf die offene Frage, wo Thüringen künftig sparen könnte, ausgerechnet die Theater als erstes konkretes Beispiel nennt. Das reiht sich ein in eine Erzählung, die wir aus dem Finanzministerium bereits kennen: Auch der Staatssekretär hat bei der Frage nach der Zukunft der Thüringer Bäder schon einmal Kultur und Sport gegeneinander ausgespielt und sinngemäß erklärt, das Geld für Bäder liege in den Theatern. Das ist schäbig und politisch verantwortungslos. Öffentliche Infrastruktur darf nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir erwarten von Kulturminister Tischner, endlich seiner Verantwortung nachzukommen und die Theater zu unterstützen. Und auch der Ministerpräsident muss sich klar positionieren. Beide müssen den Sparplänen der Finanzministerin eine Absage erteilen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die über Jahre gewachsene, vielfältige und aktive Theaterlandschaft und ihre vielen Aktiven hätten es verdient. Die Linke hat in zehn Jahren Regierungsverantwortung trotz schwieriger Haushaltslagen die Thüringer Kulturlandschaft gesichert und weiterentwickelt. Diese Errungenschaften dürfen nun nicht zerstört werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zumal auch die Forderungen von Wolf, wie die angesprochene stärkere Zusammenarbeit zwischen den Theatern, aus unserer Sicht Augenwischerei sind. Gerade bei Theaterwerkstätten stellt sich beispielsweise die Frage, wie die steigende Logistik bewerkstelligt werden soll und wie dadurch tatsächlich Einsparungen erfolgen können.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Katja Mitteldorf</category><category>Gesellschaft-Demokratie</category><category>Kultur</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78503</guid>
                <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 13:21:34 +0200</pubDate>
                <title>September-Plenum: Die Linke lässt sich nicht in Chaos hineinziehen</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/september-plenum-die-linke-laesst-sich-nicht-in-chaos-hineinziehen/</link>
                <author>Katja Mitteldorf</author>
                <description>„Aufgrund der chaotischen Gemengelage innerhalb der Regierungskoalition, ist für uns zurzeit nicht zweifelsfrei erkennbar, wer im Thüringer Landtag Opposition und wer regierungstragend ist, weshalb meine Fraktion entschieden hat, alle eigenen Anträge aufzuschieben. Wir als Die Linke vertrauen nicht auf die bloße Willensbekundung neuer Fraktionen; erst recht nicht im Zusammenhang mit dem aus unserer Sicht ungeklärten Status von fünf fraktionslosen Abgeordneten. Wir erwarten, dass der Ministerpräsident des Freistaats Thüringen in einer Regierungserklärung sowohl uns Abgeordneten als aber auch den Menschen im Freistaat darlegt, wie er für die Landesregierung die viel beschworene Stabilität in einer wie auch immer gearteten Minderheitskoalition mit dem Parlament leben will.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katja Mitteldorf, parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, erklärt zum Aufschieben der Anträge ihrer Fraktion zur heutigen Plenarsitzung des Thüringer Landtages:</strong><br><br>„Aufgrund der chaotischen Gemengelage innerhalb der Regierungskoalition ist für uns zurzeit nicht ohne Unwohlsein erkennbar, wer im Thüringer Landtag nun tatsächlich als Opposition und wer regierungstragend agiert, weshalb meine Fraktion entschieden hat, alle eigenen Anträge aufzuschieben.“</p>
<p>„Wir als Die Linke vertrauen nicht auf die bloße Willensbekundung neuer Fraktionen, erst recht nicht im Zusammenhang mit dem aus unserer Sicht ungeklärten Status von drei fraktionslosen Abgeordneten. Wir erwarten, dass der Ministerpräsident des Freistaats Thüringen in einer Regierungserklärung sowohl uns Abgeordneten als auch den Menschen im Freistaat darlegt, wie er für die Landesregierung die viel beschworene Stabilität in einer wie auch immer gearteten Minderheitskoalition mit dem Parlament leben will“, so Mitteldorf.</p>
<p>Ihre Fraktion habe zu dieser Plenarsitzung Anträge zu Themen eingebracht, die die Menschen in Thüringen bewegen. Wichtige Themen wie Hitzeschutz, pflegende Eltern oder die Wohngeldreform könnten nun nicht debattiert werden, da man Gefahr laufe, in wilde Abstimmungen hineinzulaufen, in deren Ergebnis es nicht um die Inhalte, sondern um die Unklarheiten im politischen Miteinander gehe.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Katja Mitteldorf</category><category>Plenum</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78498</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 17:28:46 +0200</pubDate>
                <title>PISA-Studie</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/pisa-studie-1/</link>
                <author>Ulrike Grosse-Röthig</author>
                <description>Zu den Ergebnissen der neuen PISA-Studie stellt Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, fest: „Das Bildungssystem muss endlich grundlegend reformiert werden. Die Ergebnisse der PISA-Studie sind erschreckend und die Probleme sind hausgemacht. Länder wie Estland und Finnland machen es uns vor: längeres gemeinsames Lernen und kompetenter Umgang mit Digitalisierung und Sozialen Medien. Gerade längeres gemeinsames Lernen an Gemeinschaftsschulen ist entscheidend für den Bildungserfolg, wie eine Kleine Anfrage erst im August wieder gezeigt hat. Damit wird der gravierende Mangel gemindert, dass der Bildungserfolg eines Kindes vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Ein Problem, das die PISA-Studie für Deutschland besonders herausstellt.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den Ergebnissen der neuen PISA-Studie stellt Ulrike Grosse-Röthig, bildungspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, fest: „Das Bildungssystem muss endlich grundlegend reformiert werden. Die Ergebnisse der PISA-Studie sind erschreckend und die Probleme sind hausgemacht. Länder wie Estland und Finnland machen es uns vor: längeres gemeinsames Lernen und kompetenter Umgang mit Digitalisierung und Sozialen Medien. Gerade längeres gemeinsames Lernen an Gemeinschaftsschulen ist entscheidend für den Bildungserfolg, wie eine Kleine Anfrage erst im August wieder gezeigt hat. Damit wird der gravierende Mangel gemindert, dass der Bildungserfolg eines Kindes vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Ein Problem, das die PISA-Studie für Deutschland besonders herausstellt.“</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die aktuelle PISA-Studie zeigt den dringenden Handlungsbedarf: In Deutschland sind die Leistungen 15-Jähriger in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften so niedrig wie noch nie seit Beginn der PISA-Erhebungen. Rund ein Drittel erreicht beim Lesen und in Mathematik nicht das grundlegende Kompetenzniveau. Gleichzeitig zeigt die Studie, dass der Bildungserfolg in Deutschland weiterhin stark von der sozialen Herkunft abhängt.</p>
<p>Grosse-Röthig verweist dabei auf die Situation in Thüringen: „Die Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger ohne Abschluss hat sich innerhalb von zehn Jahren fast verdoppelt. Jeder junge Mensch ohne Abschluss ist einer zu viel. Wir müssen deshalb längeres gemeinsames Lernen stärken, Gemeinschaftsschulen ermöglichen und sie dort, wo sie bereits bestehen, personell und finanziell besser ausstatten. Gerade angesichts sinkender Schülerzahlen ist es pädagogisch sinnvoll und organisatorisch notwendig, Schulen weiterzuentwickeln anstatt Kinder frühzeitig auf unterschiedliche Bildungswege zu verteilen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Ulrike Grosse-Röthig</category><category>Bildung</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78495</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 13:47:04 +0200</pubDate>
                <title>Kunst ist kein Verdachtsmoment – Polizei muss Einsatz in Gera erklären</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/kunst-ist-kein-verdachtsmoment-polizei-muss-einsatz-in-gera-erklaeren/</link>
                <author>Katharina König-Preuss</author>
                <description>Der Polizeieinsatz gegen einen Künstler bei der Kundgebung „Gutes für Gera“ wirft erhebliche Fragen zum Umgang mit Kunst- und Meinungsfreiheit auf. Nach Schilderung der Veranstaltenden wurde der Künstler nach seinem Auftritt gestoppt, einer polizeilichen Maßnahme unterzogen und sein Notizbuch sollte eingesehen werden, offenbar wegen des Verdachts einer „Verunglimpfung des Staates“.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Polizeieinsatz gegen einen Künstler bei der Kundgebung „Gutes für Gera“ wirft erhebliche Fragen zum Umgang mit Kunst- und Meinungsfreiheit auf. Nach Schilderung der Veranstaltenden wurde der Künstler nach seinem Auftritt gestoppt, einer polizeilichen Maßnahme unterzogen und sein Notizbuch sollte eingesehen werden, offenbar wegen des Verdachts einer „Verunglimpfung des Staates“.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag, dazu: „Wer einen&nbsp;kritischen Poetry-Slam-Beitrag zum Anlass für polizeiliche Maßnahmen nimmt, muss sehr genau erklären können, wo hier überhaupt die Grenze zur Strafbarkeit überschritten worden sein soll. Kunstfreiheit ist kein Schönwettergrundrecht und scharfe oder unbequeme Kritik am Staat darf nicht vorschnell&nbsp;zum polizeilichen Verdachtsmoment werden, schon gar nicht im Kontext von Versammlungen“.</p>
<p><br>Die Linke verlangt deshalb Aufklärung über Anlass, Rechtsgrundlage und Verhältnismäßigkeit des Einsatzes sowie darüber, ob und auf welcher Grundlage persönliche Aufzeichnungen des Künstlers eingesehen wurden. „Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach klargestellt, dass Kunst überspitzen, provozieren und den Staat auch fundamental kritisieren darf, zugleich kommt es bei der strafrechtlichen Bewertung auf Inhalt und Gesamtkontext an. Die Polizei ist nicht dafür da, Kunst nach politischer Wohlgefälligkeit zu sortieren“, so König-Preuss.</p>
<p>Besonders erklärungsbedürftig sei, ob die eingesetzten Beamten den künstlerischen Gesamtkontext überhaupt berücksichtigt hätten oder einzelne Textzeilen aus dem Zusammenhang heraus zum Anlass genommen wurden. „Wenn sich der geschilderte Ablauf bestätigt, braucht es nicht nur eine Aufarbeitung dieses Einsatzes, sondern auch die klare Botschaft: Eine demokratische Polizei schützt Grundrechte, sie darf Künstlerinnen und Künstler nicht allein wegen unbequemer oder kontroverser Worte einschüchtern.“ Sie hat eine Kleine Anfrage heute dazu im Thüringer Landtag eingereicht.</p>
<p><br>Die Kundgebungen des Aktionsbündnisses "Gutes für Gera" finden jeden Montag um 18:30 Uhr am Theaterplatz statt, um ein Zeichen gegen die von Neonazis und extrem Rechten organisierten "Montagsdemonstrationen" in Gera zu setzen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Katharina König-Preuss</category><category>Antifaschismus</category><category>Inneres</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-78494</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 13:27:44 +0200</pubDate>
                <title>Christian Schaft zum „Fokus Thüringen“-Interview von Wirtschaftsministerin Boos-John</title>
                <link>https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/christian-schaft-zum-fokus-thueringen-interview-von-wirtschaftsministerin-boos-john/</link>
                <author>Christian Schaft</author>
                <description>Mit Blick auf das Interview der Thüringer Wirtschaftsministerin Colette Boos-John mit dem Portal „Fokus Thüringen“ erklärt der Linke-Fraktionsvorsitzende Christian Schaft: </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Blick auf das Interview der Thüringer Wirtschaftsministerin Colette Boos-John mit dem Portal „Fokus Thüringen“ erklärt der Linke-Fraktionsvorsitzende Christian Schaft:&nbsp;</strong></p>
<p>„Wer wie Frau Boos-John will, dass Beschäftigte mehr Verantwortung übernehmen, sollte das auch gegenüber den Betriebsräten im Land zeigen. Bei meinen Gesprächen mit den Betriebsratsmitgliedern und Beschäftigten sehe ich immer wieder Ideen für innovative Entwicklungen an den Unternehmensstandorten zum Erhalt von Arbeitsplätzen in Thüringen. Ideen, von denen die Geschäfts- oder Konzernleitungen aber oft nichts wissen wollen und stattdessen Standorte schließen. Daher rate ich der Wirtschaftsministerin, mehr mit denen zu reden, die den Laden am Laufen halten – nämlich mit den Beschäftigten, die überhaupt erst den Gewinn erarbeiten.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Christian Schaft</category><category>Presse</category><category>Wirtschaft</category>
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