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Linksfraktion Thl

15 Jun Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Für einen sozialen Schutzschirm!@bodoramelow und #Thüringen Fraktions-Chefin @SusanneHennig (#LINKE) im Gespräch… twitter.com/i/web/status/1…


Carles Puigdemont 🎗

14 Jun Carles Puigdemont 🎗
@KRLS

Antworten Retweeten Favorit Ich möchte dem Ministerpräsidenten von Thüringen @bodoramelow für seine Gastfreundschaft und Unterstützund danken.… twitter.com/i/web/status/1…


Retweeted by Linksfraktion Thl

Linksfraktion Thl

15 Jun Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit #LINKE wird mit zwei Wahl-Beobachtern @Kati_Engel & @ARuezgar zu den Wahlen am 24. Juni in die #Türkei reisen:… twitter.com/i/web/status/1…


 

Themenflyer: THÜRINGEN DIGITAL (2016)

Wir leben in einem digitalen Zeitalter. Durch die Nutzung des Internets erlangen wir fast unbegrenzten Zugang zu Wissen, Kommunikation zwischen Menschen wird einfacher, Unternehmen und Verwaltungen gewinnen an Effizienz. Inzwischen ist ein Zugang zum Internet wesentlicher Bestandteil sozialer Teilhabe. DIE LINKE im Thüringer Landtag streitet deshalb dafür, allen Menschen einen Internet-Zugang zu ermöglichen, negative Auswirkungen für die Arbeitswelt abzuwehren und Datenschutz und Datensicherheit sowohl gegen staatliche als auch wirtschaftliche Interessen auszubauen.

Flyer als PDF

 

 

Breitband

Der Zugang zu schnellen Internetverbindungen ist die Voraussetzung für den Einstieg in die digitale Gesellschaft und aus Sicht der LINKEN ein wesentlicher Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Die Bundesregierung will bis 2018 eine flächendeckende Breitbandversorgung mit mindestens 50 Mbit/s erreichen. Auch in Thüringen sind in den vergangenen Jahren wichtige Schritte in diese Richtung gegangen worden, gerade in ländlichen Räumen sind angemessene Bandbreiten jedoch oft noch nicht verfügbar. Zudem müssen die Interessen verschiedener Gruppen von Nutzerinnen und Nutzer beachtet werden: Während Teile der Produktion hochautomatisierter Industrien (Industrie 4.0) schon heute Verbindungsraten von bis zu 100 Mbit/s brauchen, stellt für Privatpersonen der Ausbau zur Erhöhung der Bandbreiten eine gemäß ihrem Nutzungsverhalten zunächst unnötige Investition dar.

DIE LINKE plädiert deshalb für ein abgestuftes Verfahren: Unternehmen mit besonderen Anforderungen an schnelles Internet sind auch gefordert ggf. eigene Beiträge hierzu zu leisten; im Sinne eines flächendeckenden Breitbandausbaus müssen hingegen Privatpersonen von unverhältnismäßigen Kosten geschützt werden. Eingesetzte EU- und Bundesmittel sind deshalb insbesondere auf den ländlichen Raum zu fokussieren.