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Reader der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag |
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Stadtentwicklungs- konferenz
Soziale Stadtentwicklung - Energieeffizienz - Kommunalfinanzen
Materialien zur Fachtagung der Fraktion DIE LINKE und des KOPOFOR am 14. März 2009 in Weimar
1. Begrüßung durch Heidrun Sedlacik weiter ...
2. Stadtumbau Ost - Bilanz und Perspektive (Ramon Miller, Mitglied der Lenkungsgruppe zur Evaluierung des Bund-Länder-Programms "Stadtumbau Ost - für lebenswerte Städte und attraktives Wohnen" und zur Fortführung des Programms über das Jahr 2009 hinaus) weiter ...
3. Bilanz und Perspektive des Förderprogramms Stadtumbau Ost - Studie im Auftrag der Fraktion DIE LINKE im Bundestag (Wolfgang Wallraf, Stadtplaner, Mitautor der Studie) weiter ...
4. Stadtentwicklung in Thüringen: Stand und Perspektiven (Prof. Dr. Max Welch Guerra, Professur Raumplanung und Raumforschung, Bauhaus-Universität Weimar) weiter ...
5. Soziale Stadtentwicklung Stadtumbau als gesamtgesellschaftliche Aufgabe (Dr. Bernd Hunger, GdW, Wohnungsbau, Städtebau, Forschung und Entwicklung) weiter ...
6. Energieeffizienz und Klimaschutz Ökologische Wende in der Stadt - und Regionalentwicklung (Dr. Harald Kegler, Labor für Regionalplanung, Dessau/ Ferropolis) weiter ...
7. Kommunalfinanzen - Haushaltslage und Stadtumbau Förderpolitischer Rahmen und Wirkung in den Kommunen (Frank Kuschel, Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, kommunalpolitischer Sprecher) weiter ...
8. Thesen weiter ...
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Energiepolitische Konferenz
Thüringer Energieoffensive - ein Plan für die Zukunft
Fazit der Veranstaltung am 07. März 2009 in Erfurt (als PDF-Datei zum herunterladen)
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Berufsschule in Thüringen: Vor dem Neustart?
Materialien zur Fachtagung der Fraktion DIE LINKE am 22. Mai 2008.
1. Bericht über die Tagung von Christina Wilhelm weiter ...
2. Die Situation der Berufsschullandschaft in Thüringen aus der Sicht der Linken (Susanne Hennig, MdL) weiter ...
3. Zur Sicherung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung in der Region (Prof. Ute Clement, Universität Kassel) weiter ...
4. Probleme des Planungsprozesses aus kreislicher Sicht (Jürgen Lemmer, LRA Saalfeld-Rudolstadt) weiter ...
5. Veränderungsbedarfe in Ausbildung und Berufsschule (Wolfgang Jäntsch, GEW Thüringen) weiter ...
6. Die Produktionsschule im Land Mecklenburg-Vorpommern - erste Ergebnisse (Dr. Barbara Hülsmeyer, Hanse-Produktionsschule Rostock) weiter ...
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Wege zu guter Arbeit in Europa
Die Europakonferenz „Wege zu guter Arbeit in Europa“ tagte am 17. Mai 2008 im Kongress Center Suhl aufgrund der aktuellen Präsenz der Themen, wie: Leiharbeit, Lohndumping, prekäre Beschäftigungspolitik, Flexicurity und deren wechselseitige Beeinflussung seitens Europäischer Union und Thüringens. Die EU beeinflusst den Alltag der Deutschen und auch der Thüringer mehr, als die meisten Menschen glauben, wissen, ahnen. Die Politiker werden konfrontiert mit Verordnungen, Richtlinien und Vorgaben, die Rechtswissenschaftler, wie Anwälte und Richter, werden mit ständig neuen Paragraphen konfrontiert. Die Betroffenen durchblicken meist gar nicht mehr die Fülle an Auflagen und rechtlichen Rahmen. Die Betroffenen sind die einfachen Menschen, die Bürger, kleine und mittelständische Unternehmen, die Arbeiter etc.
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Kommunale Daseinsvorsorge - Privatisierung im Krankenhausbereich
Ziel der gesundheitspolitischen Konferenz war es, die Komplexität der kommunalen Daseinsvorsorge darzustellen und damit das Für und Wider der Privatisierung von Krankenhäusern. Während im einleitenden Beitrag von Frau Dr. Manz Gemeinsames und Differenziertes der unterschiedlichen Träger herausgestellt wurde, hat der Geschäftsführer der kommunalen Krankenhäuser Sonneberg/Neuhaus die Vorteile des RegioMed-Verbundes in Südthüringen/Nordbayern vorgestellt. Der weitere Verlauf der Veranstaltung zeigte, dass erheblicher Informations- und Diskussionsbedarf zwischen diesen Positionen besteht.
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"Prekarisierung: unsichere Beschäftigung, unsicheres Leben"
Als „Prekarisierung“ wird im engeren Sinne in den Sozialwissenschaften die Zunahme unsicherer Beschäftigung (im Gegensatz zum so genannten „Normalarbeitsverhält-nis“) bezeichnet. Der Begriff der „atypischen Beschäftigung“ wird dabei weitgehend synonym verwendet. Merkmale prekärer Beschäftigung sind etwa: schlechte Bezahlung, befris-tete Dauer, ungünstige Arbeitszeiten, geringere arbeits- und kollektivvertragliche Schutzbestimmungen, geringere Sozial-versicherungsansprüche.
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Herausforderung annehmen - Jugendarbeit stärken
Die Geburten gehen zurück, immer weniger junge Menschen wohnen in Ostdeutschland. Diese Entwicklung geht auch an Thüringen nicht vorbei. Deshalb gilt es, gerade im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe darüber zu diskutieren, wie man mit den Herausforderungen des demographischen Wandels umgehen kann, welche Handlungsoptionen es gibt und wie die Bedarfe in Zukunft realisiert werden können.
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zum Anhang: Jugend im Wandel (als PDF-Datei zum herunterladen)
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"Zensur in der Schule?" - Vom Sinn der Bewertung
Lernen als lebenslanger Prozess ist entscheidend davon geprägt, welche Lernerfahrungen Schülerinnen und Schüler in ihrer eigenen Schulzeit haben. Wichtiges Ziel unseres Gesetzentwurfes ist demzufolge, dass man in der Schule das Lernen lernt und das Denken. Wir denken, dass die Motivation zum Lernen die Freude am Lernen befördert und ein Leben lang die Freude am Lernen erhalten kann.
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Ist die Förderschule überflüssig?
Seit Oktober 2006 liegt unser Entwurf eines Schulgesetzes in Thüringen vor und wird in der Öffentlichkeit diskutiert.
Hauptschwerpunkt unseres Gesetzentwurfs ist ohne Zweifel der Bereich der Integration. Das wird sicher nicht verwundern, ist doch die konsequente Schaffung eines integrierenden Schulsystems die wichtigste bildungspolitische Forderung der LINKEN und ihre Fraktionen in den Landtagen und im Bundestag.
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Wie gehören Arbeit und Bildung zusammen?
Dass es dringend notwendig ist, den Reformbedarf der schulischen und beruflichen Bildung im Hinblick auf die Anforderungen der Zukunft zu diskutieren, zeigen aktuelle Entwicklungen. Keine Entspannung im Bereich der Berufsausbildung, unter dieses Motto muss man auch die derzeitigen Ausbildungsberichte der Bundesagentur für Arbeit stellen. Für den Mai 2007 meldet die Agentur 25.000 Ausbildungsplatzbewerber, dass sind immerhin 19 % weniger als im Vorjahr.
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KLAR-Magazin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag |
Resümee und Ausblick der 28 Abgeordneten der LINKEN
Im Rahmen der Klar-Reihe ist im Sommer eine Neuauflage der Abgeordnetenbroschüre der Landtagsfraktion der LINKEN erschienen.
Im neuen Outfit werden die Abgeordneten und ihre Politikfelder präsentiert. Dabei kommen alle 28 Parlamentarier der LINKEN in Interviews persönlich zu Wort. Sie geben nach mehr als der Hälfte der Legislaturperiode Auskunft über bisher Erreichtes und konkrete weitere Ziele.
Die mit zahlreichen persönlichen Motiven bebilderte Broschüre, der auch die Kontaktmöglichkeiten zu den Abgeordneten im Landtag und in ihren Wahlkreisen zu entnehmen ist, kann
hier bestellt werden.
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Flyer der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag |
Gemeinsam gegen Neonazis
In Thüringen gibt es vielerorts Mut machende Aktivitäten gegen Neofaschismus. Erfurter BürgerInnen verhinderten einen Aufmarsch der NPD am 1. Mai, in Jena wurde erfolgreich ein Platz besetzt, auf dem ein Nazikonzert stattfinden sollte, in zunehmendem Maße informieren sich KommunalpolitikerInnen, LehrerInnen und Behörden über die aktuelle Entwicklung im Neofaschismus und engagieren sich dagegen. ... Nicht der, der das Problem Neofaschismus anspricht, ist der Störenfried, sondern der Rechtsextremismus selbst ist die Herausforderung für eine demokratisches, friedliches und offenes Gemeinwesen.
zum Flyer (als PDF-Datei zum herunterladen)
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Mogelpackung Bürgergeld
Statt der Mogelpackung Bürgergeld fordert DIE LINKE:
- das Recht auf Arbeit bzw. Arbeitsförderung
- die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8 Euro pro Stunde, um in Deutschland endlich für europäische Normalität zu sorgen
- eine Steuerreform, die Reiche angemessen an der Finanzierung des Sozialstaats beteiligt
- die Einführung einer bedarfsorientierten, Existenz sichernden sozialen Grundsicherung
- aktive Arbeitsmarktpolitik und den Aufbau eines öffentlich geförderten Beschäftigungssektors für gemeinwohlorientierte Arbeit.
zum Flyer (als PDF-Datei zum herunterladen)
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 | Weitere Materialien
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