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DIE LINKE im Bundestag

"Wir brauchen den Feminismus heute mehr denn je! Nicht nur, weil noch immer viel zu tun bleibt, sondern auch, weil uns in vielen Bereichen ein Roll Back droht. Wenn uns weisgemacht wird, dass Feminismus veraltet und überholt ist, um dann nur weiter ein Leben auf Kosten von Frauen zu führen. Ihre Interessen werden ignoriert, ihre Selbstbestimmung abgesprochen. Dagegen müssen wir vorgehen, im Parlament wie auf der Straße", erklärt Cornelia Möhring mit Blick auf den Internationalen Frauentag am 8. März.
"Es ist dringend erforderlich, dass die öffentliche Hand wieder mehr in die öffentliche Infrastruktur investiert. Doch unter dem Deckmantel einer Investitionsoffensive bereitet die Bundesregierung stattdessen attraktive Anlagemöglichkeiten für die ganz Großen der Privatwirtschaft vor. Insbesondere Versicherer und Banken suchen sichere Anlageobjekte, um ihr überschüssiges Kapital gewinnbringend anzulegen", kommentiert Klaus Ernst, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Kritik des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen an privaten Investoren im Straßenbau.
"Die geschlechtergeprägte Wahl der Berufe von Jungen und Mädchen sowie die Einstellungen zu den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern in der Schule sind in erster Linie ein gesellschaftliches und nicht ein bildungspolitisches Problem. Ursache sind die verfestigen Rollenbilder", erklärt Rosemarie Hein mit Blick auf die heute veröffentlichte OECD-Studie zur Chancengleichheit von Mädchen und Jungen.
 

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