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1. Februar 2018

LINKE an der Seite der Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie

Die IG-Metall hat zum 24-Stunden Warnstreik im Kampf für Lohnerhöhung und Arbeitszeitverkürzung aufgerufen. DIE LINKE unterstützt die IG Metall und die Forderungen der Beschäftigten.

Dazu erklärt Rainer Kräuter, gewerkschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Thüringer Landtag: „Die Gewinne in der Metall- und Elektroindustrie sind in den letzten Jahren durchschnittlich um acht bis elf Prozent jährlich gestiegen. Es ist Zeit, dass die Beschäftigten an ihrer erbrachten Leistung endlich partizipieren. Jahrzehntelang haben sich vor allem Aktionäre die Taschen gefüllt. Für die Beschäftigten gab es nur stagnierende Löhne, „Flexibilität“ und Überstunden. DIE LINKE steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten und unterstützt die IG Metall in ihrem Kampf um die längst überfälligen Lohnerhöhungen und für Arbeitszeitmodelle, die es den Beschäftigten ermöglichen, Leben und Arbeit besser in Einklang zu bringen. Im 21. Jahrhundert brauchen wir eine flexiblere und kürzere Normalarbeitszeit, eine kurze Vollzeit, die um die 30-Stunden-Woche kreist – nicht nur in der Metall- und Elektroindustrie. Dafür kämpft auch die LINKE innerhalb und außerhalb der Parlamente.“

Deshalb nehmen Abgeordnete der Linksfraktion am Warnstreik der IG Metall am 01. Februar 2018 teil, unter anderem die Fraktionsvorsitzende Susanne Hennig-Wellsow um 07:00 Uhr in Erfurt und Rainer Kräuter in Königsee-Rottenbach ab 09:00 Uhr teil.