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5. Dezember 201414:13

Ein weiterer Schritt in Richtung inklusive Gesellschaft

Anlässlich des morgigen Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung betont Karola Stange, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, die Gleichstellung aller Menschen und erklärt: „Mit den Vereinbarungen im Thüringer Koalitionsvertrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung inklusive Gesellschaft.“
Nur zögerlich habe die bisherige Landesregierung in den vergangenen fünf Jahren im Bereich Behindertenpolitik und Inklusion agiert. „Es ist dringend notwendig, das Behindertengleichstellungsgesetz zu novellieren und den Thüringer Maßnahmeplan zur Umsetzung der Konvention zu evaluieren“, sagt die Politikerin. Überfällig seien ebenso die Erhöhung der Beschäftigtenquote von Menschen mit Behinderung und die Einführung eines Budgets für Arbeit.
Zentraler Ansprechpartner in Thüringen ist das Außerparlamentarische Bündnis als breiter Zusammenschluss von Behindertenverbänden und Selbsthilfeinitiativen. „Das Bündnis engagiert sich seit 15 Jahren für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderungen und ihren Familien“, wertschätzt Frau Stange dessen Arbeit und unterstreicht abschließend, „dass wir mit einer rot-rot-grünen Landesregierung und einer frühzeitigen Einbeziehung der Bündnispartner eine bessere Teilhabe der Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben realisieren werden“.

28. November 201411:14

Solidarischer Umgang mit allen HIV-Infizierten und an AIDS Erkrankten

„AIDS und HIV werden heute kaum noch als gesellschaftliches Problem wahrgenommen. Dabei schützen sich Menschen oftmals nicht, weil sie die Gefahr einer Infektion unterschätzen oder AIDS einfach vergessen haben", warnt Karola Stange, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den bevorstehenden Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember.

Bei Prävention und Aufklärung dürfe es daher keinesfalls Einschränkungen geben. „Vielmehr sind neue Anstrengungen und Initiativen erforderlich, um aufzuklären. Mit der Schaffung einer Antidiskriminierungsstelle, wie im rot-rot-grünen Koalitionsvertrag festgeschrieben, sind wir auf dem richtigen Weg. Ich bin optimistisch, dass damit eine gute Anlaufstelle für die Beseitigung von Diskriminierungen errichtet wird“, so Frau Stange weiter.

Die Abgeordnete verweist darauf, dass zwei Drittel der Betroffenen im Beruf stehen. Wird ihre chronische Erkrankung bekannt, droht ihnen immer wieder Stigmatisierung und Isolation. „HIV-Infizierte und an AIDS Erkrankte benötigen unsere Solidarität. Sie haben Anspruch auf gleiche Teilhabe in allen Bereichen der Gesellschaft und des Alltagslebens. Immer noch bestehende Diskriminierungen und Vorurteile müssen schnellstens und vollständig beseitigt werden“, fordert die Politikerin abschließend.

25. November 201411:31

Klausur zur künftigen Fraktionsarbeit

Am 24. und 25. November 2014 führte die Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag eine Klausur in Elgersburg durch. Zunächst standen am 24.11. die Anforderungen einer Regierungsbeteiligung an die Fraktionsarbeit auf der Tagesordnung. Dazu hatte sich die Fraktion zwei Gäste eingeladen: Christian Görke, stellvertretender Ministerpräsident und Finanzminister von Brandenburg, sowie Prof. Dr. Benjamin Hoff, früherer Staatssekretär für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz im Senat von Berlin. Beide berichteten über ihre Erfahrungen aus der Regierungsarbeit und regten mit ihren Beiträgen eine inhaltsreiche Debatte an. Bodo Ramelow und Susanne Hennig informierten anschließend über wichtige Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen und deren Auswirkungen auf die Arbeit der Landtagsfraktion. Am 25.11. beraten die Abgeordneten die künftige Struktur der Fraktion.

Pressemitteilung zur Klausur: #r2g: Thüringen gemeinsam voranbringen!

24. November 201417:04

Opfer von Gewalt verstärkt unterstützen

„Wer Opfer von häuslicher oder sexualisierter Gewalt wird, braucht vor allem verlässliche Hilfsangebote und Auswege aus dem persönlichen Elend“, sagt Karola Stange, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, anlässlich des morgigen Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen. „Wir sind mit dem Koalitionsvertrag auf einem guten Weg.“

Lange blockiert war die Fortschreibung des Maßnahmeplans gegen häusliche Gewalt, der die Grundlage für weitere Schritte ist. „Wichtig ist z.B. die eigenständige Betreuung von Kindern und Jugendlichen, die von der Gewalt gegen ihre Mütter mit betroffen sind“, sagt die Abgeordnete. Überfällig sei, auch wieder eine Koordinierungsstelle für die vielen Akteurinnen und Akteuren im Gewaltschutz einzurichten.

„Ich bin zuversichtlich, dass wir beim Schutz von misshandelten Frauen mit einer rot-rot-grünen Regierung weiterkommen“, sagt Karola Stange. „Nach langer Zeit des Stillstands ist das ein überfälliger Schritt.“