Sabine Berninger auf Twitter

Tweets


Ch. Löffelmacher

16h Ch. Löffelmacher
@Loeffelmacher

Antworten Retweeten Favorit Wer sich auf twitter über #besetzen echauffiert, der möchte mal bitte an einen x-beliebigen Wochentag in ein x-beli… twitter.com/i/web/status/9…


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Pro Asyl

2h Pro Asyl
@ProAsyl

Antworten Retweeten Favorit Dank #Seehofer und seinen Plänen zu #Ankerzentren leider wieder aktuell: Ein Motiv von uns aus dem Jahr 2010... pic.twitter.com/VbseQcJFs9


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Sabine Berninger

24m Sabine Berninger
@BineB

Antworten Retweeten Favorit jetzt hat’s also auch mein Büro, den #LinXXTreff in #BadBerka, erwischt: Hakenkreuzschmiererei. Ein Polizist hat di… twitter.com/i/web/status/9…


Kerstin Wolter

19h Kerstin Wolter
@kerwolter

Antworten Retweeten Favorit Warum ist das #Besetzen leerstehender Häuser illegal, aber das Leerstehenlassen bewohnbarer Häuser legal? Wenn das… twitter.com/i/web/status/9…


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Sabine Berninger

Sprecherin für Flüchtlings- und Integrationspolitik

 

Erreichbar im Landtag

Tel: 0361 - 377 2302

Fax: 0361 - 377 2416

Email: berninger@die-linke-thl.de

Homepage: www.Sabine-Berninger.de

 

 

Wahlkreisbüro

LinXX.Treff

Am Markt 4, 99438 Bad Berka

Tel.:036458 - 493220

Fax: 036458 - 493221

Email: wkb-berninger@t-online.de

Mitarbeiter: Thomas Schneider

Zur Person

Persönliche Angaben

  • Geboren am 13.9.1971 in Leinefelde
  • Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin

Über mich

Als Sozialarbeiterin in einem Arnstädter Kinder- und Jugendtreff als auch in der integrativen Familienhilfe habe ich die Auswirkungen einer Politik zunehmenden Sozialabbaus und unsicherer Lebensperspektiven der Menschen kennengelernt.
Um diese Politik zu ändern, engagiere ich mich seit 2000, zunächst mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendpolitik, in der Linkspartei. Als Jugendbildungsreferentin beim DGB habe ich mich gemeinsam mit jungen GewerkschafterInnen für bessere Mitbestimmungsmöglichkeiten, Ausbildungs- und Zukunftsperspektiven junger Menschen stark gemacht.
Mich gegen die Diskriminierung von Menschen einzusetzen und der Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus sind Grundelemente sozialistischer  Politik, wie ich sie verstehe.
Seit 2004 setze ich mich im Thüringer Landtag für die Rechte von Asylsuchen und Flüchtlingen ein. Die Bundesrepublik hat eine besondere Verantwortung für Menschen, die aus Krisengebieten und prekären Lebensverhältnissen zu uns kommen und hier Schutz suchen. Tatsächlich aber ist es so, dass Flüchtlinge in der Bundesrepublik durch diskriminierende Sondergesetze und rassistische Ressentiments stigmatisiert werden und gerade auch in Thüringen weniger Rechte haben. Das will ich – auch als Mitglied im Flüchtlingsrat Thüringen e.V. – ändern.

Motto

Meine Aufgabe als linke Politikerin sehe ich darin, darum zu kämpfen, dass die Grundsätze der Menschenwürde und des Sozialstaatsprinzips auf alle hier lebenden Menschen angewendet werden.
Die Menschenrechte sind unteilbar und gelten für alle Menschen, dafür streite ich.